• 21. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Der serbische Präsident habe die Entscheidung getroffen infolge "all derTäuschungen, Drohungen und Lügen durch die Kosovo-Albaner", sagte Djuric. - © APAweb/REUTERS, Axel Schmidt

Kosovo

Eklat bei Kosovo-Dialog22

  • Vucic verweigerte Treffen mit Thaci, somit ist die Fortsetzung des Normalisierungsdialog wieder offen.

Brüssel. Eklat bei dem EU-Normalisierungsdialog zwischen Serbien und dem Kosovo: Der serbische Präsident Aleksander Vucic hat am Freitag bei der Fortsetzung der Kosovo-Gespräche in Brüssel überraschend das geplante Treffen mit seinem kosovarischen Amtskollegen Hashim Thaci verweigert... weiter




Ins Spiel gebracht hatten veränderte Grenzen die Präsidenten Serbiens und des Kosovo, Aleksandar Vucic und Hashim Thaci, jüngst höchst persönlich. - © APAweb/REUTERS, Marko DJurica

Diplomatie

Die "Grenzkorrektur" Serbien-Kosovo112

  • Früherer UNO-Vermittler Rohan: Dominoeffekt möglich, ethnisch homogene Räume anachronistisch.

Wien. Große Bedenken gegen eine Änderung der Grenzziehung zwischen Serbien und dem Kosovo oder einen Gebietstausch hat Albert Rohan, ehemals Stellvertreter von UNO-Vermittler Martti Ahtisaari bei den Wiener Verhandlungen über eine dauerhafte Nachkriegslösung für den Kosovo... weiter




"Die EU-Erweiterungspolitik ist festgefahren." Dusan Reljic leitet das Brüsseler Büros der Stiftung Wissenschaft und Politik. - © privatInterview

EU-Erweiterung

"Es wäre kein verschwendetes Geld"1

  • Südosteuropa-Experte Dusan Reljic plädiert für mehr Finanzhilfen für den Westbalkan – auch im Interesse der EU.

"Wiener Zeitung": Hat der Erweiterungsprozess nach dem EU-Westbalkan-Gipfel im Mai und den darauf folgenden Treffen an Dynamik gewonnen? Dusan Reljic: Diese Dynamik ist nicht unbedingt positiv zu interpretieren. Beim Gipfel in Sofia hat der französische Präsident Emmanuel Macron deutlich gemacht... weiter




Stefan Haderer ist Kulturanthropologe und Politologe mit Spezialisierung auf internationale Friedens- und Konfliktforschung in Wien. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare - © Steve

Gastkommentar

Riskante Perspektiven für den Balkan12

  • Dass in Sachen EU-Beitritt das Tempo erhöht wurde, ist vor allem verschiedenen Ängsten geschuldet.

Die österreichische Bundesregierung widmet sich während ihres Vorsitzes im Rat der EU verstärkt dem Balkan. Neulich erst hat Kanzler Sebastian Kurz erklärt, dass die EU ohne die Mitgliedschaft der westlichen Balkanländer, insbesondere ohne Serbien, "in geografischer Sicht unvollständig" sei... weiter




Peter Hilpold ist Professor für Völkerrecht, Europarecht und Vergleichendes Öffentliches Recht an der Universität Innsbruck und Autor von mehr als 250 Publikationen. - © privat

Gastkommentar

Gebietstausch am Balkan?44

  • Die Frage der Grenzverschiebungen zwischen Serbien und dem Kosovo macht einige EU-Staaten mit nationalistischen Minderheiten nervös.

In die seit 2011 laufenden Verhandlungen zwischen Serbien und dem Kosovo über eine endgültige, wechselseitig anerkannte Statusregelung ist nun plötzlich Bewegung gekommen, nachdem dem Vernehmen nach der Serbiens Präsident Aleksandar Vucic und sein kosovarischer Amtskollege Hashim Thaçi einen Gebietstausch angedacht haben: Der mehrheitlich serbisch... weiter




Die Präsidenten des Kosovo und Serbiens, Hashim Thaci und Aleksandar Vucic (hier mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel in Sofia im Mai), treffen einander kommende Woche in Brüssel. - © afp/Marin

Serbien

Grenzkorrektur mit Konfliktpotenzial4

  • Überlegungen zu einem möglichen Gebietsaustausch zwischen Serbien und dem Kosovo sorgen für Unruhe in der Region.

Wien/Brüssel. Neue Grenzziehungen auf dem Balkan - es ist ein Szenario, das viele Jahre lang nur Unbehagen und Befürchtungen ausgelöst hat. Denn als Jugoslawien zerfiel und neue Staaten sich voneinander abgrenzten, ging das mit Kriegen und Konflikten einher... weiter




Die Operation Sophia (im Bild die deutsche Korvette "Ludwigshafen am Rhein") steht zur Debatte. - © dpa

EU-Verteidigungspolitik

Mittelmeer-Mission als Faustpfand3

  • Die EU-Verteidigungs- und Außenminister beraten in Wien das Thema Migration.

Wien/Brüssel/Belgrad. Zum Auftakt gab es eine Führung durch das Heeresgeschichtliche Museum. Als die Verteidigungsminister der EU gestern, Mittwoch, zu ihrem Treffen in Wien zusammenkamen, stand als Erstes ein Besuch im Arsenal auf dem Programm. Doch schon am heutigen Donnerstag sollte es bereits wieder um die Frage nach der künftigen... weiter




Vucic will besonderen Schutz für serbische Skaralbauten wie das Patriarchenkloster Peć. - © Vanjagenije - CC 3.0

Serbien

Präsident Vucic für "langfristigen Frieden"26

  • Serbischer Präsident erinnert sich an den Ahtisaari-Plan.

Nach der jüngsten Spannung zwischen Belgrad und Prishtina hat der serbische Präsident Aleksandar Vucic am Dienstag für einen "langfristigen Frieden" mit Albanern plädiert. Gleichzeitig schloss er eventuelle einseitige Aktionen der serbischen Minderheit im Kosovo - wie die Erklärung ihrer Autonomie - aus... weiter




Was der Costa Ricaner Bryan Oviedo da wohl gerade zu Neymar sagte? Der Superstar der Brasilianer heulte jedenfalls nach dem Spiel. - © apa/afp/Gabriel Bouys

Fußball-WM

Tore, Tränen und Theater13

  • Brasilien schlägt Costa Rica mit 2:0, und die Schweiz besiegt Serbien mit 2:1.

St. Petersburg/Kaliningrad/Wien. (klh) Auch eine Slapstick-Einlage von Neymar schien nicht zu helfen: In der 79. Minute ging Brasiliens Star im Strafraum zu Fall. Er war vom Costa Ricaner Giancarlo Gonzalez berührt worden. Aber nur ganz kurz und ganz leicht. Und als die Berührung vorbei war, fiel Neymar hin - ganz theatralisch und in Zeitlupe... weiter




Die Schweiz steht bei der Fußball-Weltmeisterschaft zumindest mit einem halben Bein im Achtelfinale. - © APAweb/AP, Antonio Calanni

Gruppe E

Shaqiri, Xhaka die Helden bei Schweizer Sieg über Serbien6

  • Blitzstart der Serben durch Mitrovic-Kopfball, Xhaka glich nach dem Seitenwechsel mit Weitschuss aus.

Kaliningrad. Die Schweiz steht bei der Fußball-Weltmeisterschaft zumindest mit einem halben Bein im Achtelfinale. Die Mannschaft von Trainer Vladimir Petkovic besiegte am Freitag in Kaliningrad Serbien mit 2:1 (0:1) und kann im letzten Gruppenspiel gegen Costa Rica mit einem Punkt das Ticket für die Runde der letzten 16 lösen... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung