• 17. Februar 2019

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Schlagwortsuche

Medienfreiheit

Serbischer TV-Sender wegen Protestberichten bedroht2

  • "Belgrader Kriegsveteranen 1999" drohen dem Sender N1 mit Sprengung des Gebäudes.

Belgrad. Der Belgrader TV-Sender "N1" wird laut Medienberichten wegen seiner Berichterstattung über die landesweiten Proteste gegen Serbiens Präsident Aleksandar Vucic und für die Medienfreiheit bedroht. Wie der Sender am Dienstag berichtete, seien Todesdrohungen gegen seine Journalisten gerichtet worden... weiter




- © APA/dpa/Franziska Kraufmann

Kosovo

Kein Problem mit einem Gebietsaustausch31

  • Wohlwollen von Bundespräsident Alexander Van der Bellen für einen Deal zwischen Serbien und dem Kosovo.

Wien. Kulturell, historisch und wirtschaftlich sei Österreich mit den Westbalkan-Staaten verbunden, betonte Bundespräsident Alexander Van der Bellen, als er am Freitag zu einem Resümee nach zwei Jahren im Amt lud. Für die sechs Staaten Albanien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Montenegro... weiter




Die Grenze zwischen Serbien und Kosovo bei Brnjak ist verlassen. - © Julian Nitzsche - CC 3.0

Kosovo

Thaci sieht Gebietstausch als Vorleistung für EU-Beitritt201

  • "Keine monoethnische Grenze, beide Länder werden multiethnisch sein", sagte der kosovarische Präsident.

Der kosovarische Präsident Hashim Thaci sieht die Pläne für einen Gebietsaustausch mit Serbien als beste Möglichkeit, den EU- und NATO-Beitritt voranzutreiben. "Das Abkommen wird mehr Stabilität und Frieden in der Region schaffen. Für den Kosovo würde das die Aufnahme in die EU und in die NATO ermöglichen, ebenso wie für Serbien"... weiter




Putin, hier auf einer Wandmalerei in Belgrad, wird in Serbien vielerorts als Beschützer gesehen. - © afp

Balkan

Werben um den Bruderstaat25

  • Wladimir Putin reist nach Serbien - Russlands Präsident will in Belgrad den Einfluss Moskaus am Balkan sichern.

Belgrad/Moskau. In der Ukraine, in Polen oder dem Baltikum gehört Wladimir Putin nicht gerade zu den beliebtesten Politikern. Doch auf Serbien ist aus Sicht des russischen Präsidenten Verlass: Nirgendwo in Europa ist Russland so beliebt wie im orthodoxen Bruderstaat auf dem Balkan... weiter




Griechenland-Mazedonien

Serbien begrüßt die Einigung72

Serbien hat sich erstmals offiziell hinter die Einigung zwischen Athen und Skopje zur Lösung des Namensstreits gestellt. Die Umsetzung der Vereinbarung sei für Serbien "sehr wichtig", sagte Präsident Aleksandar Vucic am Freitag nach einem Treffen mit dem griechischen Premier Alexis Tsipras in Belgrad... weiter




Das kosovarische Parlament hat am Freitag die Umbildung der bestehenden Sicherheitskräfte in eine reguläre Armee beschlossen. - © APAweb / Reuters, Laura Hasani

Kosovo-Armee

Belgrad will UNO-Sicherheitsrat befassen7

  • Den Anlass für die Forderung lieferte die Entscheidung Kosovos, eine Armee zu gründen.

Belgrad/Prishtina. Belgrad hat am Freitagabend eine Dringlichkeitssitzung des UNO-Sicherheitsrates beantragt, teilte Präsident Aleksandar Vucic mit. Den Anlass für die Forderung Serbiens lieferte die Entscheidung des kosovarischen Parlamentes, die Sicherheitskräfte in eine reguläre Armee umzubilden... weiter




Die serbische Botschaft und der Botschafter Dr. Zoran Bingulac. - © Ambasada Republike Srbije

Montenegro

Mutmaßliche Putschistin unter serbischem Schutz5

  • Belgrad will demnächst eine Stellungnahme abgeben.

Eine Frau, die wegen des Putschversuchs in Montenegro vor zwei Jahren angeklagt ist, wurde von der serbischen Botschaft in Podgorica Zuflicht gewährt. Das bestätigte der serbische Botschafter Zoran Bingulac und erklärte, Serbien werde in einigen Tagen offiziell Stellung nehmen werde. Branka M... weiter




Ende September protestierten Oppositionsanhänger (unter albanischer Flagge) in Pristina gegen Ideen zum Gebietstausch mit Serbien. - © afp

Balkan

Zollstreit heizt Spannungen um Kosovo an20

  • Die Entscheidung Pristinas, Zölle auf Importe aus Serbien zu verhängen, ruft Kritik im Nachbarland und in der EU hervor.

Pristina/Belgrad/Brüssel. (czar/ apa) Voriges Jahr war es das Mehl; heuer trifft es auch andere Waren. Und wie so oft bei Handelsstreitigkeiten standen in beiden Fällen hinter den wirtschaftlichen Strafmaßnahmen politische Überlegungen. Als nämlich der Kosovo eine Schutzgebühr auf Mehlimporte aus Serbien und aktuell Zölle auf weitere Einfuhren aus... weiter




Nikola Gruevski ist einschlägig vorbestraft. - © afp/R. Atanasovski

Justizflucht

Ungarn gewährt Mazedoniens Ex-Premier Asyl6

  • Der rechtskräftig verurteilte Gruevski will weiteren Prozessen wegen Amtsmissbrauchs entgehen.

Budapest. Der in der Vorwoche nach Ungarn geflohene ehemalige mazedonische Ministerpräsident Nikola Gruevski erhält in Ungarn den Status eines politischen Flüchtlings. Dies meldete die Online-Ausgabe der Regierungszeitung "Magyar Idök" am Dienstag. Das ungarische Einwanderungsamt, halte dessen Befürchtungen, sein Leben sei in Mazedonien in Gefahr... weiter




Der Prozess der Staatenbildung ist auch nach zehn Jahren Unabhängigkeit noch nicht abgeschlossen. - © afpInterview

Kosovo

Im Alleingang kein Aufschwung möglich5

  • Der kosovarische Vizepremier Enver Hoxhaj über den Weg zur Anerkennung seines Landes.

"Wiener Zeitung": Die Idee eines Gebietstausches zwischen dem Kosovo und Serbien hat für viel Aufregung gesorgt und ist noch nicht vom Tisch. Wäre das ein gangbarer Weg, die bilateralen Beziehungen zwischen den Nachbarn zu normalisieren? Enver Hoxhaj: Man muss richtig verstehen, was Kosovo... weiter




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