• 24. Februar 2018

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EU-Ratspräsident Tusk (r.) würde die Briten sofort zurücknehmen, doch Premier May will nicht. - © afp/Dunand

Donald Tusk

Zurück in Brüssels Schoß

  • Ratspräsident Tusk und Kommissionschef Juncker lassen den Briten die Türe für eine Rückkehr in die EU offen.

Straßburg. (ag.) EU-Ratspräsident Donald Tusk und Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bieten den Briten eine Rückkehr in die Europäische Union an. Ohne Sinneswandel werde das Land die EU im März 2019 verlassen, so Tusk am Dienstag im Europaparlament. Falls die Briten ihre Meinung aber änderten, seien "unsere Herzen weiter offen" für sie... weiter




"Stop Brexit" wünscht sich auch dieser Brite. - © APAweb/Reuters, Peter Nicholls

Brexit

Tusk und Juncker bieten Großbritannien Verbleib an11

  • Tusk: "Unsere Herzen sind weiter offen für Sie" - Juncker: "Tür nach wie vor offen"

Straßburg/London. EU-Ratspräsident Donald Tusk und Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker haben Großbritannien einen Verbleib in der Europäischen Union angeboten. Ohne Sinneswandel werde das Land die EU im März 2019 verlassen, sagte Tusk am Dienstag im Europaparlament in Straßburg... weiter




EU-Budget

"Europa für eine Tasse Kaffee am Tag"13

  • Europa steht am Beginn von schwierigen Haushaltsverhandlungen. Der Brexit wird eine 13-Milliarden-Lücke ins Budget reißen.

Brüssel. (apa/reuters) Der Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union wird eine große Lücke in den nächsten EU-Haushalt reißen. Nach einer Übergangsphase, die derzeit ausgehandelt werde, würden der Union 12 Milliarden Euro bis 13 Milliarden Euro jährlich fehlen, sagte EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger am Montag in Brüssel... weiter




Der EU-Gipfel der 27 Staats-und Regierungschef fand ohne die britische Premierministerin Teresa May statt. - © APAweb / AP Photo, Geert Vanden Wijngaert

EU-Gipfel

Grünes Licht für zweite Brexit-Phase

  • EU-Ratspräsident Donald Tusk gab die Nachricht am Freitagmittag via Twitter bekannt.

Brüssel. Der EU-Gipfel der 27 Staats-und Regierungschef hat Grünes Licht für die Einleitung der zweiten Phase der Brexit-Gespräche gegeben. Das gab EU-Ratspräsident Donald Tusk am Freitag zu Mittag via Twitter bekannt. Dabei gratulierte er auch der britischen Premierministerin Theresa May... weiter




Die Visegrad-Staaten würden sich nicht aus dem Beschluss der verpflichtenden EU-Flüchtlingsquoten "freikaufen" können, so Bundeskanzler Christian Kern im Vorfeld des EU-Gipfels. - © APAweb / Reuters, Etienne Laurent

EU-Gipfel

Kern kritisiert Tusk scharf8

  • Tusk bezeichnete die Flüchtlings-Verteilung als "unwirksam", Kern nimmt Visegrad-Staaten in die Verantwortung.

Brüssel/Wien. Bundeskanzler Christian Kern hat den jüngsten Vorstoß von EU-Ratspräsident Donald Tusk, der in einem Schreiben die verpflichtende Flüchtlingsumverteilung in der EU als "höchst spaltend" und "unwirksam" bezeichnet hatte, scharf kritisiert... weiter




Ein bitteres Weihnachtsgeschenk haben die britischen Abgeordneten ihrer Premierministerin mit dem Veto-Recht über das Brexit-Abkommen gemacht. - © APAweb/AFP, Daniel Leal-Olivas

EU-Gipfel

May fährt geschwächt nach Brüssel5

  • EU berät über Flüchtlingsquoten, Russland-Sanktionen und Jerusalem.

London/Brüssel. Die britische Premierministerin Theresa May reist am heutigen Donnerstag mit einer schweren Niederlage im Gepäck zum EU-Gipfel in Brüssel. Bei einer Abstimmung am Mittwochabend im britischen Parlament sicherten sich die Abgeordneten gegen den Willen der Regierung das Recht, über ein Brexit-Abkommen abstimmen zu dürfen... weiter




Brexit

Kompromiss mit großem Konfliktpotenzial2

  • EU und Großbritannien einigen sich in irischem Grenzkonflikt - Schottland, Wales und London fordern Sondervereinbarungen.

Brüssel/London/Dublin. (ast/ag) Den Unterhändlern der EU und Großbritanniens gelang ein Durchbruch in einem der größten und besorgniserregendsten Streitfragen des Brexit. Was tun mit der entstehenden EU-Außengrenze zwischen EU-Irland und dem britischen Nordirland? Ohne die Zollunion müsste diese Grenze geschlossen, jeder Lkw kontrolliert werden... weiter




Brexit

Kompromiss mit großem Konfliktpotenzial

  • EU und Großbritannien einigen sich in irischem Grenzkonflikt - Schottland, Wales und London fordern Sondervereinbarungen.

Brüssel/London/Dublin. (ast/ag) Den Unterhändlern der EU und Großbritanniens gelang ein Durchbruch in einem der größten und besorgniserregendsten Streitfragen des Brexit. Was tun mit der entstehenden EU-Außengrenze zwischen EU-Irland und dem britischen Nordirland? Ohne die Zollunion müsste diese Grenze geschlossen, jeder Lkw kontrolliert werden... weiter




Mehr Bewegung in die Entscheidungsfindung in der Union will EU-Ratspräsident Tusk bringen. - © afp

EU-Gipfel

Um Einheit bemüht6

  • Bei Gipfeltreffen wollen die EU-Staats- und Regierungschefs gegenüber den Briten Härte demonstrieren.

Brüssel/Wien. Der Brief fiel diesmal länger aus als sonst. Und Donald Tusk fügte dem Einladungsschreiben an die Staats- und Regierungschefs der EU auch noch zwei Dokumente an, um seinen Standpunkt darzulegen. Der EU-Ratspräsident leitet das zweitägige Gipfeltreffen der Spitzenpolitiker, das am heutigen Donnerstag in Brüssel beginnt... weiter




EU-Ratspräsident Donald Tusk will die EU mit neuen Arbeitsmethoden entscheidungsfreudiger machen. - © APAweb/AFP, Janek Skarzynski

Donald Tusk

Mehr Entscheidungen auf Chefebene2

  • Union gilt laut Tusk als träge, bürokratisch und undurchsichtig. 2018 soll in Wien EU-Gipfel stattfinden.

Brüssel. In der Europäischen Union sollen bald die Staats- und Regierungschefs mehr Streitfragen direkt entscheiden, um die oft träge Gemeinschaft handlungsfähiger zu machen. Dies schlug Ratspräsident Donald Tusk vor dem EU-Gipfel am Donnerstag vor. Man müsse "das Gefühl der Machtlosigkeit überwinden... weiter




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