• 17. November 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Keine Hemmungen - und kein Genierer: Flut um Sänger Johannes Paulusberger (2.v.r.). - © Flut

Pop

Extraschicht im Neonlicht10

  • Die oberösterreichische Band Flut veröffentlicht ihr Debütalbum. "Global" wurzelt tief in den 1980er Jahren.

Bekannt wurde die Band im Vorjahr mit einem Musikvideo, das in rauschender VHS-Qualität im Graubereich zwischen einer Folge "Kottan ermittelt" und einer "schwaren Partie" für Privatdetektiv Matula in "Ein Fall für zwei" unter dem Titel "Linz bei Nacht" zu so etwas wie dem "Ganz Wien" der Mostschädelmetropole und Stahlstadt Linz aus dem Hoamatland... weiter




Joint Venture: ShadowParty debütieren. - © Andrew Benge & Pierre Wetzel

Pop

Nachhall mit Einsatz2

  • ShadowParty newordern mit ihrem selbstbetitelten Debütalbum auf den Spuren der 1980er Jahre.

Zunächst erinnerte alleine der Bandname ShadowParty nicht nur daran, dass einst in den 1980er Jahren popmusikalisch ein Weltschmerz regierte, der nicht selten tanzbar daherkam und in dem man es sich - Stichwort: wunschloses Unglück - wohlig einrichten konnte... weiter




Witzige Verballhornungen: Klitclique debütieren. - © Elsa Okazaki

Pop

Steuergeld, Oida!2

  • Mit seinem gewinnenden Debütalbum "Schlecht im Bett, gut im Rap" setzt das Wiener Cloud-Rap-Duo Klitclique ein provokantes Statement.

Es ist nicht sehr leicht, den gesellschaftlichen Mainstream heute noch großartig herauszufordern. Zu raffiniert, zu vielfältig sind dessen Absorptionsmöglichkeiten geworden, als dass sich dissidente Stimmen noch spektakulär Gehör verschaffen könnten. Das könnte natürlich auch das Problem des Wiener Rap-Duos Klitclique sein... weiter




Eilen und (ver-)weilen: Nach Gastauftritten bei u. a. Drake stellt sich Jorja Smith nun solo vor. - © Sony Music

Pop

Die Frau der zwei Geschwindigkeiten3

  • Die 21-jährige britische R&B-Sängerin Jorja Smith veröffentlicht ihr Debütalbum "Lost & Found": eine Talentprobe.

Tempo scheint hier immer in zwei unterschiedlichen Ausformungen eine größere Rolle zu spielen. Einerseits steht die 21-jährige britische R&B- und Soulsängerin Jorja Smith in den bisher von ihr vorgelegten Einzelsongs eindeutig mit einem Fuß auf der Bremse... weiter




Für jeden Song eine Geschichte: René Mühlberger, der Mann hinter Pressyes. - © Marlene Lacherstorfer

Pop

Der Sonne entgegen4

  • In seinem Vorleben war René Mühlberger Kopf der heimischen Band Velojet. Mit seinem neuen Projekt Pressyes setzt er nun auf weniger Melancholie und mehr Lebensfreude.

Das "österreichische Pop-Wunder" steht auf vielen Füßen. Und mitgestaltet worden ist es unzweifelhaft von geschichtsbewussten Kräften: A Life, A Song, A Cigarette und Robert Rotifer - Akteure, die den klassischen Melodie-Pop der Beatles, frühen Byrds und Kinks (vermutlich sogar im Wortsinn) mit der Muttermilch aufgesogen und unter behutsamer... weiter




Pop-CD

Obsessiv

  • Debütalbum: Unruhige Agonie von Hide aus Chicago.

Die in Chicago - der ehemaligen Heimat der legendären Wax Trax! Records - ansässige Band Hide feiert die 1980er Jahre als einen Industrialsumpf. Heather Gabel und Seth Sher beschwören auf ihrem Debütalbum einen düsteren Ort, an dem nackter Beton auf Freud’schen Seelenstriptease trifft... weiter




Rasselbande aus dem World Wide Web: das Musikerkollektiv Superorganism. - © Jordan Hughes

Pop

Die Netzwerker kommen1

  • Das derzeit allseits hochgehypte Oktett Superorganism singt ein Loblied auf das Internet und verblüfft mit einem exzellenten Debütalbum.

"The world is notan easy one", heißt es eingangs. Das wissen wir alle. Deshalb gibt uns der Opener "It’s All Good" eine Art Mantra auf den Weg durch das unbetitelte LP-Debüt des momentan allerorts gehypten achtköpfigen Musikerkollektivs Superorganism mit: Die Welt mag dich erdrücken - sag dir immer vor, dass alles gut ist... weiter




Pop-CD

Explosiver Stoff

  • Das Debütalbum der israelischen Sängerin Noga Erez.

Das Debütalbum von Noga Erez birgt wahrhaft explosiven Stoff: Ihre Auseinandersetzungen mit politischer und terroristischer, sexueller, medialer und alltäglicher Gewalt kleidet die 27-Jährige aus Tel Aviv in komplexe, harsche Elektronik-Arrangements mit komplexen, vielseitigen Rhythmusstrukturen - und viel Auto-Tune... weiter




Schlüssiges Narrativ: das Trio Little Cub. - © Megan Eagles

Pop

Killerzeilen fürs Poesiealbum1

  • Auf seinem hervorragenden Debütalbum "Still Life" erzählt das aus London stammende Trio Little Cub beredt, was "die moderne Gesellschaft" aus uns macht.

Üblicherweise wird Pop mehr über die Musik als über den Text wahrgenommen. Zumeist ist die Melodie der Aufmerksamkeitsca-tcher und es ist kein Zufall, dass Musikformen wie Hip-Hop, die ihren Inhalten besonderes Gewicht verleihen wollen, diese oft weglassen... weiter




Pop-CD

Schwelgerische Indie-Melancholie2

  • Palace aus London kommen mit ihrem Debütalbum nach Wien.

Die britischen Kritiker schwärmten schon nach ihren in den vergangenen zwei Jahren erschienenen EPs - "Lost In The Night" (2014) und "Chase The Light" (2015) - in den höchsten Tönen vom beseelten Sehnsuchtspop der vier Londoner: Mit ihrem Debütalbum "So Long Forever" werden Palace den Vorschusslorbeeren nun gerecht und könnten auch hierzulande über... weiter




zurück zu Schlagwortsuche
  • zurück
  • 1
  • 2
  • weiter


Werbung