• 22. September 2018

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Literatur

Meister der schwermütigen Abteilung11

Seit vierzig Jahren gibt es die "Frankfurter Anthologie": Jeden Samstag bringt die "FAZ" ein Gedicht samt kurzer Interpretation eines mehr oder weniger dazu berufenen Interpreten. Wobei es sich eher um die kluge Mitteilung subjektiver Leseerfahrungen ohne autoritativen Anspruch handelt... weiter




Tabubruch? "Für mich war die deutsche Sprache Tresor und gleichzeitig ein Makel, den man loswerden will", so Ruth Klüger. In "Zerreißprobe" kommentiert die Holocaust-Überlebende, Germanistin und Dichterin erstmals ihre eigenen Gedichte, die zum Teil in Auschwitz entstanden sind. - © Zsolnay/Margit Marnul

Wien

Vom Trost der offenen Vokale4

  • Autorin Ruth Klüger leistet in ihrem jüngsten Buch Hilfestellung für die Interpretation ihres Werkes.

Dichtung wurde für sie zu einer Frage des Weiterlebens. Poesie war Überlebensmittel, die gebundene Sprache gab "Halt und Stütze". Ruth Klüger hat mehrmals betont, dass es mit auch Gedichte waren, die ihr dabei geholfen haben, das KZ zu überleben. Soeben hat die gebürtige Wienerin ihren ersten eigenen Gedichtband "Zerreißproben" veröffentlicht... weiter





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