• 20. Oktober 2018

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Schlagwortsuche

Der iranische Theatermacher Alireza Daryanavard verhandelt im Monolog "Ein Staatenloser" seine Flucht nach Österreich. - © Fesih AlpaguInterview

Alireza Daryanavard

"Heimat ist nur ein Wort"10

  • Schauspieler Alireza Daryanavard über seine Flucht und wie ihm Brecht beim Deutschlernen half.

Vorsicht: Grenzüberschreitungen. Das Kulturfestival "Wienwoche" setzt sich noch bis 23. September mit Grenzen und Schleichwegen auseinander. Einer der Höhepunkte dürfte wohl die Uraufführung von Alireza Daryanavards Stück "Ein Staatenloser" sein (Freitag, 21. September, Werk X Petersplatz)... weiter




Henrie Dennis in ihrem Wrestling-Outfit für die heute stattfindende Veranstaltung. - © Afro Rainbow Austria

Schwule und Lesben

"Geboxt wird mit Worten"12

  • Auch in der Schwulen- und Lesbenszene findet Diskriminierung statt: Die Aktivistin Henrie Dennis kämpft im Rahmen des Wienwoche-Projekts "A Punch Below The Belt" für ein Wien ohne Rassismus und Homophobie.

Wien. Intersektionalität: Mit diesem Begriff wird die Verschränkung von unterschiedlichen Diskriminierungsformen benannt. Das Geschlecht, die Herkunft, die Hautfarbe, die Religion oder auch die sexuelle Zugehörigkeit - all diese Merkmale können bei der Ungleichbehandlung einer Person zusammenwirken... weiter




- © Tomash_Schoiswohl

Tomash Schoiswohl

Grenzen aus Backstein und Benimmregeln9

  • Früher beschränkte der Linienwall den Verkehr in die Stadt. An seine Stelle seien Hausordnungen und Kontrollen getreten, sagen Kritiker. Eine Ausstellung beleuchtet den Linienwall und heutige Grenzziehungen durch Verkehr.

Wien. "Die Stadt gehört dir." Mit diesem Spruch werben die Wiener Linien seit Jahren. Tomash Schoiswohl sieht diese Aussage aber durchaus kritisch. Er sieht die großen Wiener Verkehrsknotenpunkte eher als Verlust öffentlichen Raums, als Grenzziehungen... weiter




- © Susanne Luschin

Wienwoche

Aktionismus statt Abdeckstift1

  • Die künstlerische Selbsthilfegruppe "AAA!" gibt in YouTube-Tutorials Tipps für humorvollen und provokanten Aktivismus für Frauen ab 40. Im Rahmen der Wienwoche lädt die Gruppe zum Vernetzen und Diskutieren.

Wien. "Heute zeige ich euch, wie ihr euch perfekt die Lippen schminkt - und mit den alten Farben aus der Vorsaison die besten Graffitis für feministischen und antikapitalistischen Protest macht!" Den zweiten Teil dieses Satzes würde man wohl nie in einem Schmink- oder Beauty-Tutorial hören... weiter




"Krieg kuratieren" in der Dessous Galerie. - © Samuel Zettinig

Ausstellung

Wo sich Kunst und Krieg widersprechen3

  • Die Ausstellung "Krieg kuratieren" zeigt die Verbindungen zwischen Kunst- und Waffengeschäft und die Aufarbeitung von Konflikten.

Krieg hinterlässt Spuren in der Gesellschaft und den Menschen. Ein Thema, das oft von der Kunst aufgegriffen und kritisch bearbeitet wird. Doch was passiert, wenn das Kunstgeschäft mit den Förderern des Krieges verwobenen ist? Wenn die Förderer der Kunst selbst in Konflikte involviert sind... weiter




Mit Kabarett wird heuer die Wienwoche eröffnet. - © Wienwoche

Wienwoche

Lachen gegen das System

  • Das Comedy-Duo "Tolerant Alice" trägt politischen Aktivismus auf die Kabarettbühne. Unter dem Motto "ACAB - Activist Comedy Against Bullshit" eröffnen sie die diesjährige Wienwoche.

Wien. "Entschuldigen! Bitte! Wo Thalia Straße?" So beginnt der Sketch "Tschusch Tschusch" von Lukas Resetarits, ein Dialog zwischen einem kroatischen und türkischen Gastarbeiter. Wo überzeichnete Akzente und Stereotypen aber ein Vehikel für die satirische Auseinandersetzung mit den Vorurteilen "echter Wiener" gegen Gastarbeiter waren... weiter




- © ACAB / Ari Y Richter

Wienwoche

Lachen gegen das System6

  • Politischer Aktivismus auf der Kabarettbühne: Das Motto "Activist Comedy Against Bullshit" eröffnet die Wienwoche.

Wien. "Entschuldigen! Bitte! Wo Thalia Straße?" So beginnt der berühmte Sketch "Tschusch Tschusch" von Lukas Resetarits, der einen Dialog zwischen einem kroatischen und türkischen Gastarbeiter darstellt. Überzeichnete Akzente und Stereotypen inklusive... weiter




Sie sind die einzigen männlichen Synchronschwimmer Österreichs: Khusen Khaydarov, Nurkhon Saidasanov und Imad Almunajid. - © Benjamin Storck

Wienwoche

Wasser-Aktivismus im Floridsdorfer Bad6

  • Künstler vereinen Sport, Politik und Wasser im 50 Jahre alten Floridsdorfer Bad.

Wien. "Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht." Auf den Lippen von Khusen Khaydarov, Nurkhon Saidasanov und Imad Almunajid ist zu erkennen, wie sie laut zum Takt mitzählen. Aus den Boxen dröhnt Michael Jackson. Die Augen strahlen Konzentration und Freude zugleich aus. Der erste Durchgang ist geschafft. Erleichterung bei den Künstlern... weiter




Künstlerin Natalie Deewan setzt mit Wortspielen den Leerstand in Wien in Szene. - © Benjamin Storck

Wienwoche

Buchstabenschütteln im verwaisten Lokal8

  • Das Projekt "Nach Geschäftsschluss. Wiener Leerstandsanagramme" macht im Rahmen der "Wienwoche" auf Leerstand, Strukturwandel und Zwischennutzung in Wien aufmerksam.

Wien. Keine Putzerei mehr. Stattdessen "Pure Zeit". "Aber heute wirkst du links" statt der Bildhauerei Kunststeinwerk. Es sind Beispiele davon, was uns leerstehende Geschäftslokale und deren ausgedienten Reklameaufschriften tatsächlich sagen wollen. Zumindest, wenn es nach der Künstlerin und Schrift-hin-und-her-Stellerin Natalie Deewan geht... weiter




Die Trainer zeigen der Gruppe, wie sie ihr Lächeln optimieren können - denn echte Gefühle schaden bei der Karriere. - © wienwoche/Daniel Jarosch

Wienwoche

Süßes Faulenzen gegen Arbeitswahn

  • Im Rahmen der "Wien Woche" wird im "Sanatorium Sonnenland" die Wellness- und Fitnesskultur in Zeiten des Kapitalismus persifliert.

Wien. "Die Kunst des Ausruhens ist ein wesentlicher Teil der Kunst des Arbeitens", lautet ein Bonmot. Gut möglich, dass es auch den Initiatoren der "Wien Woche" gefällt. Denn das künstlerisch-politische Festival, geleitet von Natasa Mackuljak und Ivana Marjanovic, steht dieses Jahr unter dem Motto "Leben jenseits kapitalistischer Produktion"... weiter




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