• 27. Mai 2018

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Schlagwortsuche

Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

Trutzburg Wien25

Der 1. Mai in Wien, das gehört in Wien seit dem Jahr 1890 zur sozialdemokratischen Folklore. SPÖ-Sympathisanten marschieren mit ihren roten Fahnen mit den drei Pfeilen - gegen Faschismus, Kapitalismus und Reaktion - auf, und die Genossinnen und Genossen tragen wie jedes Jahr eine rote Nelke am Revers... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Blaue Worte und Taten47

Der Faschingsdienstag stand innenpolitisch ganz im Zeichen der FPÖ. Am Vormittag gab die Partei den Startschuss für jene Historikerkommission, die sich selbstkritisch mit den dunklen Seiten der eigenen Geschichte befassen will. Und weil diese Vergangenheit noch in der Gegenwart wirkt... weiter




Jan Marchart.  - © Thomas Seifert

Leitartikel

Die Grenze ist überschritten468

Wenn Vizekanzler Heinz-Christian Strache von "Systemmedien" spricht, seine Partei Recherche als "Medienhatz" oder "linke Meinungsdiktatur" bezeichnet, vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestufte Plattformen als Quellen verbreitet, traditionelle Medien umgeht und in den sozialen Netzwerken Journalisten anfeindet... weiter




Johann Gudenus istgeschäftsführenderKlubobmann der FPÖ.

Gastkommentar

FPÖ setzt neue Maßstäbe bei der Integration19

  • Ab dem kommenden Schuljahr werden Kinder mit mangelnden Deutschkenntnissen verpflichtend in eigenen Förderklassen unterrichtet. Mit den Sprachförderklassen wird eine positive und schnellere Integration von ausländischen Kindern erfüllt.

Nach der steuerlichen Entlastung von Familien folgte jetzt der Bildungsbereich, wo ab dem kommenden Schuljahr Kinder mit mangelnden Deutschkenntnissen ab dem Volksschulalter verpflichtend in eigenen Förderklassen unterrichtet werden. Damit wurde eine langjährige und zentrale FPÖ-Forderung von der Bundesregierung umgesetzt und im letzten Ministerrat... weiter




Thomas Seifert.

Leitartikel

Türkis-blauer Dunst45

Das Kippen des lange diskutierten und für Mai 2018 geplanten kompletten Rauchverbots in der Gastronomie durch die gerade in statu nascendi befindliche türkis-blaue Koalition ist einigermaßen retro. In den vergangenen Jahren haben sich die Gesundheitspolitiker von SPÖ und ÖVP abgemüht... weiter




Heinz-Christian Strache ist Klubobmann der FPÖ.

Gastkommentar

Den Österreichern verpflichtet7

  • Bei der Bürokratie und den vielen Vorschriften und Regeln, die die Wirtschaft bremsen, soll abgebaut werden.

Kommenden Donnerstag, am 9. November 2017, konstituiert sich der Nationalrat der Republik Österreich, in dem die FPÖ mit 51 Mandataren vertreten sein wird. Damit beginnt die XXVI. Gesetzgebungsperiode der Zweiten Republik. Bei den Wahlen am 15. Oktober erzielten wir mit 25,97 Prozent unser prozentuell zweitbestes Ergebnis unserer Geschichte... weiter




Thomas Seifert.

Leitartikel

Zeit für Neues?58

Sebastian Kurz ist mit dem Slogan "Zeit für Neues" angetreten. Doch ist ÖVP-FPÖ wirklich neu? Oder ist diese Koalitionsvariante nicht vielmehr ein düsteres Déjà-vu? Denn sie führt zurück ins Jahr 2000. Die Erinnerungen an die beiden Kabinette von Kanzler Wolfgang Schüssel sind nicht die allerbesten: Die Namen einiger Minister sind nur deshalb im... weiter




Die Schwarz-Blaue Koalition wird als die beste Zukunftsvariante für das Land gesehen. - © APAweb / Georg Hochmuth

NRW17

Die Motive der Wähler1

  • Ohne Christian Kern und Sebastian Kurz hätten SPÖ und ÖVP wesentlich schlechter abgeschnitten.

Christian Kern war der Anker für die Sozialdemokratischen Wähler. Ohne ihn wäre seine Partei schlechter dagestanden. Stellt sich die Frage, was gewesen wäre, wenn es nicht die Causa Silberstein gegeben hätte. Nicht, weil der Einfluss auf die Wähler so groß gewesen wäre... weiter




Heinz-Christian Strache ist Klubobmann der FPÖ.

Gastkommentar

Warum kommt der Kanzler erst jetzt darauf?10

  • Die Wohnkosten in Wien sind überhöht - also dort, wo die SPÖ die alleinige Entscheidungsgewalt hatte und hat.

Wenn die Kern-SPÖ in den vergangenen Tagen das Thema der überhöhten Wohnkosten für sich entdeckt hat, so stelle ich mir schon die Frage: Warum kommt der Kanzler erst jetzt darauf? Was hat die SPÖ in den vergangenen zehn Jahren in der Regierung in diesem Bereich gemacht... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien.

Gastkommentar

Populismus mit Kurzschem Antlitz273

  • Ist es ein Trost, wenn Kurz Strache Stimmen wegnimmt?

Kann man sagen, eine Vorstellung grassiert - wenn man sie in der Schlange vor der Kassa aufschnappt, im Kaffeehaus am Nebentisch mitbekommt, in einem Gespräch zu hören bekommt? Die Vorstellung, dass Sebastian Kurz bei dieser Wahl H.C. Strache Stimmen wegnehmen würde. Die Vorstellung, dass Kurz Strache alt aussehen lässt... weiter




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