• 16. November 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Eine riesige animierte Spinne lässt sich während der Aufführung "Le Gardien du Temple" (Der Temeplwächter) der Theatergruppe La Machine vom Dach des Hotel-Dieu auf die südfranzösische Stadt Toulouse herunter.  Link: Le Gardien du Temple - © APAweb/AFP, CABANIS

Fotoblog

Kulturbild der Woche137

Jede Woche neu: ein aktuelles Bild aus der Welt der Kunst und Kultur. Falls Sie diesbezüglich Vorschläge haben, schicken Sie uns doch eine Mail. weiter




Fotografie

Frau in schwarzem Vollschleier ist Pressefoto 2011

  • Weltweit wichtigste Preis für Pressefotografie in Amsterdam vergeben.

Eine Aufnahme aus dem blutigen Machtkampf im Jemen ist am Freitag zum besten Pressefoto des vergangenen Jahres gekürt wurden. Das mit dem World Press Photo Award 2011 ausgezeichnete Foto des Spaniers Samuel Aranda zeigt eine Frau in schwarzem Vollschleier und weißen Handschuhen, die in ihren Armen einen verletzten Verwandten hält... weiter




Heidrun Holzfeind setzt sich fotografisch mit neuer Architektur auseinander, etwa, wie auf unserem Bild, mit Mies van der Rohes Colonnade Park. - © Heidrun Holzfeind

Heidrun Holzfeind

Brennpunkt Architektur

Heidrun Holzfeind hat nach ihrer Rückkehr aus New York im letzten Jahr einen Preis für Gegenwartskunst und einen für zeitgenössische Fotografie erhalten. Anfang der neunziger Jahre studierte sie an der Akademie am Schillerplatz bei Michelangelo Pistoletto eigentlich erweiterte Bildhauerei... weiter




Foto-Klassiker: "Shell" von Edward Weston, 1927. - © Sammlung Simak

Extra

Fritz Simak2

  • Der Wiener Fotograf und Ausstellungskurator Fritz Simak über den Reiz des Fotosammelns, Entdeckungen in Auktionshäusern - und warum er analoge Fotografie bevorzugt.

"Wiener Zeitung": Herr Simak, Sie sind einer von wenigen professionellen Fotosammlern, die es in Österreich gibt. Fühlt man sich da als etwas Besonderes? Fritz Simak: Für den, der das von außen betrachtet, mag das etwas Besonderes, vielleicht sogar Seltsames sein... weiter




Knick-Kunst: die Fotokünstlerin Caroline Heider. - © Julia Stix

Fotokunst

Der Raum hinter dem Bild

  • Die Fotokünstlerin hat das Falten und Verbergen zur Methode erhoben.

Es ist definitiv nicht die glatte Oberfläche einer Fotografie, die Caroline Heider fasziniert. Vielmehr interessiert sich die 1978 geborene, aus München stammende Künstlerin für Irritationen und Leerstellen, die ins Bild rücken, wenn man es beispielsweise knickt. Der Methode der Faltung hat sie sich deshalb in ihrem bisherigen Schaffen verschrieben... weiter




Araki "umarmt" seine Models mit Fesseln. Galerie Bob van Orsouw

Kunstkritik

Zarte Siegerinnen

Was will der nackte rosa Mann im Eingangsbereich des Museums der Moderne in Salzburg (MdM), da man doch zu Helmut Newtons coolen, manchmal auch lasziven Frauen aus der glamourösen Welt der letzten Jahrzehnte und zu den intimen Frauenakten des japanischen Starfotografen Nobuyoshi Araki gehen möchte... weiter




Weit gereistes Bild: in Istanbul fotografiert, in der Schweiz koloriert. Photoglob Zürich, Straßenszene Istanbul, um 1895.

Kunst

Spurensuche in Bildern

  • Das Institut Bonartes stellt ungewöhnliche Fragen im Digitalbild-Zeitalter.

"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte", heißt es so schön. Für die Werbung, aus dessen Umfeld der Spruch ursprünglich stammt, mag das zutreffen. Welchen Mehrwert aber erzielt das Bild gegenüber dem Text, wenn es um komplexe Sachverhalte geht? Was können uns in diesem Sinne historische Fotografien über vergangene Zeiten tatsächlich vermitteln... weiter




Wohnen im musealen Kontext: John Masseys "Action in chains" aus "Phantoms of the Modern". Massey

Kunst

Kritischer Fall der Moderne

Nur zur Erinnerung: Die Herbstausstellung in der Ausstellungshalle des MAK sollte den Skulpturen von Modemacher Helmut Lang gewidmet sein und Peter Noever verabschieden. Christoph Thun-Hohenstein, der neue Direktor, musste nach der Absage Langs schnell reagieren und schob mit Außenkurator Simon Rees eine kurzfristig erstellte Schau am Schnittpunkt... weiter




"Ich möchte festhalten, was verschwindet und sich verändert."Der Fotograf Stefan Oláh lichtet die heimische Architektur der 50er Jahre ab, im Bild der ehemalige Südbahnhof. Fotos:Stefn Oláh

Architektur

Die Schönheit im Sucher1

  • Ein letzter Blick auf eine Epoche, die vom Verschwinden bedroht ist.

Auch die Architektur kennt Moden. Unmittelbar nach dem Krieg war man sich über den Wert des Historismus noch lang nicht einig. Heute zweifelt niemand daran, dass die Bauten der Gründerzeit, die mit viel Zierrat den Stil vergangener Epochen heraufbeschwören und daraus Bedeutung generieren, erhaltenswert sind... weiter




So tot, wie er ist, sieht der Vogel gar nicht aus.

Kunst

Totes, pralles Leben

Es ist tatsächlich "Nature morte" von Blumen und Tieren, die eben aus dem Leben gegangen sind. Vera Mercer, die in den 60er Jahren in Paris in "Les Halles" begann, mit der Kamera blutige Schweineköpfe zu bannen, hat ihre auf große Aquarellpapiere ausgedruckten Stillleben mit Daniel Spoerris neuen Fallenbildern, den "Mosaiktischen"... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung