• 20. November 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

In prunkvoller Kutsche fuhr der marokkanische Gesandte zur Hofburg. (Bild: Wien Museum)

Hoher Besuch 1783

Marokkaner in Wien bewundert1

  • Pascha von Tanger bei Kaiser Joseph II.
  • Ab 1828 gab es Handelskriege.

Am Kohlmarkt konnte man anlässlich eines Staatsbesuches 1783 Bildberichte erstehen. In der "Wiener Zeitung" vom 26. April dieses Jahres wurde einer davon wie folgt angepriesen: "Der Verfasser glaubt hiebey durch Wahrheit und Aehnlichkeit sich besonders ausgezeichnet zu haben"... weiter




Pedro Sanchez und Angela Merkel besuchten den Donana National Park in Südspanien.  - © APAweb / Fernando Calvo, AFP

EU

"Den Schleppern das Handwerk legen"20

  • Deutschland und Spanien wollen Flüchtlingszuzug aus Marokko eindämmen. Merkel hält das Dublin-System für "nicht funktionsfähig".

Sevilla. Deutschland bestärkt Spanien bei seinen Bemühungen, den Flüchtlingszustrom von Marokko über das Mittelmeer nach Europa einzudämmen. Das nordafrikanische Land könnte nach Ansicht des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sanchez eine "Schlüsselrolle bei der Ordnung der Migrationsströme spielen"... weiter




Schaut diese Marokkanerin von einst traurig? K.u.k. Soldaten (rechts oben mit Kriegsgefangenen 1914) blieben ihr erspart, weiße Herren (rechts unten mit Landesvertreter 1906) nicht. - © Bilder: Kurt Lampert, Die Völker der Erde, 2. Bd., Stuttgart etc. (vor 1908)/Patriotisches Bilderbuch, Wien 1914/Archiv

Österreich-Ungarns Kolonialtraum

K.u.k. Oasen - eine Fata Morgana4

  • Für eine Kolonie der Monarchie warb man anno 1918. Das Ziel hieß Marokko.
  • Nicht nur 100 Jahre zurückgeblättert.

Wüstenbewohner kennen den Spuk der Luftspiegelungen. So kommt es etwa, dass Menschen mit ausgedörrten Kehlen mitten in der Sahara plötzlich einem Trugbild aufsitzen, das ihnen zum Greifen nahe Brunnen und Palmen zeigt. Ausgerechnet im letzten Lebensjahr Österreich-Ungarns tauchte ebenfalls ein phantastisches Oasenbild auf... weiter




Fußball-WM

Das Glück des Untüchtigen

  • Spanien entgeht im letzten Gruppenspiel gegen Marokko nur knapp einer Niederlage. Der nächste Gegner heißt Russland.

Kaliningrad. Am Ende reichte es sogar für den Gruppensieg. Spaniens Nationalteam hat in den ersten WM-Spielen unter Interimscoach Fernando Hierro aber alles andere als überzeugt. Beim ebenso glücklichen wie schmeichelhaften 2:2 zum Abschluss der Gruppenphase gegen die bereits ausgeschiedenen Marokkaner drohte dem Weltmeister von 2010 sogar das Aus... weiter




Abseits

Der Fluch des einzelnen Augenblicks3

  • Eine WM hat immer auch ihre grausamen Momente. Ein einzelnes Missgeschick kann Spieler ihr Leben lang verfolgen.

Anton Pfeffer ist vielleicht der einzige österreichische Akteur, für den die 0:9-Niederlage in Spanien auch ein Segen war. Sein legendärer Sager "Hoch wern mas nimma gwinnen" (ausgesprochen beim Pausenstand von 0:5) hat sich in das kollektive Gedächtnis eingebrannt... weiter




Die marokkanischen Fans konnten den Kopfball von Aziz Bouhaddouz ins eigene Tor nicht fassen. - © AFP - Fadel Senna

Fußball-WM

Unglückliche Niederlage Marokkos2

  • Die Nordafrikaner schenkten dem Iran das Tor in der letzten Minute.

Nach einem 1:0-(0:0)-Auftakterfolg im Außenseiterduell mit Marokko darf der Iran zumindest schüchtern vom Aufstieg ins Achtelfinale der Fußball-WM in Russland träumen. Ein Eigentor von Aziz Bouhaddouz in der 95. Minute brachte "Team Melli" in Guppe B am Freitag in St... weiter




In Marokko erfreut sich Fußball großer Beliebtheit. Am Freitag trifft das afrikanische Land zum WM-Auftakt auf den Iran. - © reuters/Boudlal

Marokko

Der WM-Traum lebt weiter

  • Marokko spielt am Freitag gegen den Iran. Und will am Ziel einer Heim-WM festhalten.

St. Petersburg. (rel) Wenn Marokko am Freitagabend (17 Uhr MESZ) im ersten Spiel der Gruppe B auf den Iran trifft, wird sich die Enttäuschung der Fans, Funktionäre und Spieler über die neuerliche, mittlerweile fünfte Niederlage bei der Kandidatur für die Ausrichtung einer Fußball-WM etwas gelegt haben... weiter




Marokko rechnet sich Außenseiterchancen aus. - © Abdeljalil Bounhar/ap

Fußball-WM

Geänderte Spielregeln

  • Marokko oder USA/Kanada/Mexiko? Die Fifa entscheidet über die WM 2026. Trotz Reformen bestimmt die Politik mit.

Moskau. Es ist alles ein bisschen kompliziert: Vier Länder wollen Spiele der Weltmeisterschaft 2026 ausrichten - es gibt ja genug davon, durch die erstmalige Aufstockung der Titelkämpfe auf 48 Mannschaften 80 an der Zahl. Die USA, Kanada und Mexiko bewerben sich gemeinsam in einer Dreier-Allianz; Marokko will dagegenhalten... weiter




Anthropologie

Die Ersten unserer Art8

  • Funde in Marokko zeigen: Der moderne Mensch ist wesentlich älter als bisher angenommen.

Leipzig/Wien. Als die ersten modernen Menschen Jagd auf Gazellen machten, war es offenbar nicht nur 100.000 Jahre früher, sondern auch an einem anderen Ort als bisher gedacht. Neuesten Forschungen zufolge lebte der Homo sapiens nämlich bereits vor mehr als 300... weiter




Marokko

Flüchtlinge stürmten spanische Exklave Ceuta

Ceuta. Hunderte Flüchtlinge haben am Freitag die spanische Exklave Ceuta in Marokko gestürmt. Etwa 500 Menschen sei es gelungen, in der Früh den Grenzzaun zu überwinden, teilten die Rettungskräfte im Onlinedienst Twitter mit. Die Polizei sprach von "Hunderten Flüchtlingen", nach ihren Angaben wurden mehrere Menschen verletzt. weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung