• 20. September 2018

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"Mein allergrößter Fehler war, dass ich geglaubt habe, dass wir mit unserem dominanten Stil durch die Vorrunde kommen. Es war fast schon arrogant. Ich wollte das auf die Spitze treiben und es noch mehr perfektionieren", erklärte Trainer Joachim Löw. - © APAweb/AFP, Christof Stache

Neuerungen

Löw räumt Fehler bei WM und in Causa Özil ein

  • Schneider ist nicht mehr Co-Trainer und Khedira nun nicht mehr im Kader.

München. Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach der Blamage bei der Fußball-WM hat der deutsche Teamchef Joachim Löw Fehler eingeräumt. Auch der DFB-Teammanager übte Selbstkritik und harsche Kritik an der Nationalelf. Auch die Causa um Mesut Özil, die im Rücktritt des Mittelfeldspielers gipfelte... weiter




- © reuters/Edgar Su

Leserbriefe

Leserforum

Am Donaukanal werden drei Wohntürme gebaut Ich frage mich ernsthaft, wieso die Genehmigung zum Bau dieser extrem hässlichen Triiiple-Türme erteilt wurde. Mir ist schon klar, dass eine wachsende Stadt wie Wien Wohnraum schaffen muss, aber dass es auch anders, nämlich zweckmäßiger und zugleich ästhetischer, gehen kann... weiter




Fußball

Die Ruhe nach dem Sturm

  • Der DFB hat nach der Özil-Affäre schwierige Wochen vor sich.

London. Das Führungspersonal des deutschen Fußball-Bundes (DFB) hüllt sich weiter in Schweigen. In der hochbrisanten Causa des zurückgetretenen Mesut Özil haben sich Bundestrainer Joachim Löw, Teammanager Oliver Bierhoff und DFB-Präsident Reinhard Grindel drei Tage nach dem Rundumschlag des Weltmeisters von 2014 noch immer nicht persönlich zu Wort... weiter




Tamara Arthofer ist Leiterin des Sport-Ressorts der "Wiener Zeitung".

Abseits

Das Schweigen der Stars8

Tag 2 nach dem Rücktritt von Mesut Özil; Tag 2, an dem sich Fußball- und Integrationsexperten an der Causa abarbeiten. Und Tag 2, an dem die DFB-Spieler und Jogi Löw beharrlich schweigen; Dankbekundungen Einzelner für die gemeinsame Zeit ausgenommen. Das ist verständlich, kaum ein Sportler verbrennt sich gerne die Zunge... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Eine Überforderung12

Es war wahrscheinlich unvermeidlich. Irgendwie musste sich der Ansturm auf die "Cultural Studies" an den Hochschulen ja auswirken. Die Feuilletonisierung aller Lebensbereiche im angewandten Journalismus ist da nur ein Nebenaspekt. Diese Entwicklung hat Folgen. So führt die Feuilletonisierung des Politischen dazu, dass Form vor Inhalt kommt... weiter




- © AFP

Fußball

Ein Rücktritt als Politikum19

  • Nach Özils Rücktritt geht die Debatte über Integration im Fußball und darüber hinaus erst so richtig los.

London/Frankfurt am Main. (art) "Ivo, jetzt bist du ein echter Österreicher" - man erinnert sich noch gut an jene Schlagzeile, die die "Krone" im Juni 1998 Ivica Vastic, dem zwei Jahre davor die rot-weiß-rote Staatsbürgerschaft verliehen worden war, nach dessen WM-Tor gegen Chile widmete... weiter




"Mit schwerem Herzen und nach langer Überlegung werde ich wegen der jüngsten Ereignisse nicht mehr für Deutschland auf internationaler Ebenespielen, so lange ich dieses Gefühl von Rassismus und Respektlosigkeit verspüre", schrieb Özil. - © APAweb/AFP, Luis Acosta

Abschied

Özil tritt zurück15

  • Ex-Weltmeister begründete Rücktritt mit Rassismus seitens DFB-Spitze.

Berlin/London. Mesut Özil hat am Sonntag via Twitter seinen Rückzug aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft nicht zuletzt mit Rassismusvorwürfen gegen Präsident Reinhard Grindel begründet. Sieben Stunden nach seinem ersten Statement, in dem er seine Fotos mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan verteidigte... weiter




Alexander von der Decken lebt als Publizist in Bremen. Er war lange Jahre außenpolitischer Redakteur beim "Weser-Kurier". Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Freiheit zu sich selbst6

  • Mesut Özil ist für Fußball-Deutschland das, was US-Präsident Donald Trump für Polit-Deutschland ist.

Die Fußballweltmeisterschaft in Russland ist vorbei - Frankreich ist der große Sieger. In Deutschland sind die Nachwehen noch stark zu spüren. Erfolglosigkeit verbindet - oder wie man es schafft, dass man es nicht schafft. Der Auftritt der deutschen Nationalmannschaft bei der WM und seine Strahlkraft in die Öffentlichkeit hinein haben das... weiter




- © apa/afp/John MacDougall

Fußball-WM

Wie war das mit der Turniermannschaft?4

  • Für das Ausscheiden der Deutschen gibt es verschiedene Gründe. Der offensichtlichste: Sie haben fürchterlich schlecht gespielt. Das nagt an der Selbstgewissheit des deutschen Fußballs.

Kasan/Wien. Manuel Neuer irrte herum. Nach dem 1:0 der Südkoreaner hatte sich der deutsche Torwart zu einem radikalen Positionswechsel entschlossen und tauchte plötzlich im Mittelfeld auf. Schließlich bekam er tatsächlich den Ball nahe der Outlinie - und ließ ihn sich sofort von den Koreanern wegschnappen... weiter




DFB-Coach Joachim Löw brachte Licht ins Dunkel. Nur wenige Fragen sind noch offen. - © Patrick Stollarz/afp

Fußball

Die Spannung kam durch die Hintertür3

  • Joachim Löw nominiert die nach einem Erdogan-Treffen umstrittenen Mesut Özil und Ilkay Gündogan für die WM, auch der zuletzt verletzte Manuel Neuer ist dabei - nicht jedoch Mario Götze, Siegtorschütze im Finale 2014.

Dortmund/Wien. Kaderbekanntgaben für Länderspiele sind an sich ja eine eher protokollarische Sache, deren Spannungsgehalt, sieht man einmal von den Betroffenen ab, sich in überschaubaren Grenzen hält. Wenn ein Weltmeister-Coach aber zur Bekanntgabe jener Mannschaft lädt, mit der er die Mission Titelverteidigung angehen will... weiter




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