• 15. November 2018

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Schlagwortsuche

Die Raumsonde "BepiColombo" wird von derTrägerrakete "Ariane 5" in die Erdumlaufbahn befördert. Sie ist die leistungsfähigste europäische Trägerrakete. - © ESA, S. Corvaja

Raumfahrt

Europa fliegt zum Merkur13

  • Am Samstag bricht "BepiColombo" zum Merkur auf. Österreich ist maßgeblich beteiligt.

Am Samstag ist es endlich so weit. Nach 20 Jahren Vorbereitung wird die europäisch-japanische Raumsonde "BepiColombo" um 3.15 Uhr vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou zu einer siebenjährigen Reise aufbrechen. Ihr Ziel: Der Merkur – der sonnennächsten Planeten unseres Sonnensystems... weiter




Containerhafen im chinesischen Qingdao. - © afp/Str

Handelskrieg

Appell zum Kompromiss2

  • China und die USA wurden am Ende der Tagung von Weltbank und Währungsfonds erneut zur Beilegung des Handelsstreits aufgerufen.

Washington/NusaDua. (wak) Wenn sich US-Präsident Donald Trump unfair behandelt fühlt, dann reagiert er bisweilen überzogen. Und von China fühlt sich Trump übervorteilt. Die Volksrepublik hat schon in seinem Wahlkampf als der Sündenbock gedient, der im Alleingang die US-amerikanische Industrie aussterben lässt... weiter




IWF-Chefin Christine Lagarde eröffnete ihre Herbsttagung mit der Weltbank mit scharfer Kritik an Donald Trump. - © ap/Firdia Lisnawati

IWF

"Reparieren, aber nicht zerstören"

  • IWF-Chefin Lagarde erteilt Trump einen wirtschaftspolitischen Tadel. Der US-Präsident drohe das System des Welthandels zu zerstören. Er verschärfte seinen Ton auch gegenüber der Zentralbank.

Nusa Dua/Washington. (ast) Es war eine Predigt für die willige Gemeinde, als IWF-Chefin Christine Lagarde in wesentlichen wirtschaftspolitischen Fragen auf Distanz zu US-Präsident Donald Trump gegangen ist. Das internationale System des weltweiten Handels dürfe nicht zerstört werden... weiter




- © Wiener Zeitung

Leitartikel

Die Erwachsenen38

Es gab eine Zeit, in denen die sogenannten Industrienationen nicht miteinander reden konnten. Das klingt heute vielleicht harmlos, war aber damals ernst. Es war die Zeit des Zweiten Weltkriegs und die des Misstrauens danach. Diejenigen, die in die Zukunft blicken wollten, gründeten transnationale Verbände... weiter




Das Erstarken des US-Dollars lockt die globalen Finanzströme in die USA. Staatsschulden in der Währung verteuern sich. - © ap/Caivano

Finanzstabilität

Die Angst vor dem Ende des Niedrigzinses5

  • Der Finanzstabilitätsbericht des Internationalen Währungsfonds warnt vor gestiegenen Risiken im globalen Finanzsystem.

Washington. Der Zustand der globalen Finanzmärkte hat sich in den vergangenen Monaten verschlechtert. Zu diesem Erkenntnis kommt der aktuelle "Global Financial Stability Report" des Internationalen Währungsfonds. Ein Problem, das sich stärker abzeichnet... weiter




 In Deutschland schwächelt laut IWF die Industrieproduktion und auch die Exporte flauen ab. - © APAwebAFP, Kusch

Weltwirtschaft

Währungsfonds senkt Wachstumsprognose

  • Handelsstreit und hohe Schulden vieler Staaten bremsen die Weltwirtschaft, für Österreich ist die Prognose allerdings höher.

Washington. Die weltweite Konjunktur verliert an Fahrt. Angesichts wachsender Risiken erwartet der Internationale Währungsfonds (IWF) für 2018 und 2019 ein globales Wirtschaftswachstum von 3,7 Prozent, wie aus einer am Dienstag vorgelegten Prognose der UNO-Sonderorganisation hervorgeht... weiter




Athen, Mai 2017: Griechische Pensionisten demonstrieren gegen den harten Sparkurs der Regierung. - © APAweb/AFP Louisa Gouliamaki

Krisenfolgen

Eine Krise läuft auch auf eine Beurteilung hinaus8

  • Ökonomische Schocks sind so alt wie die Geschichte der Währungen. Die wirkliche Zäsur im Leben vieler Menschen stellt der Umgang mit Krisen und ihren Folgen dar.

Nach der Krise ist vor der Krise. Denn Krisen, ökonomische Schocks, sind zyklisch, sagen die Realisten und verweisen auf die Vergangenheit. König Midas etwa, 7. Jahrhundert vor Christus, hat nur der Legende nach alles in Gold verwandelt. Korrekterweise müsste man sagen, er hat alles in Blech verwandelt... weiter




IWF-Chefin Christine Lagarde sagte am Samstag bei einem Finanzministertreffen der Staatengruppe in Buenos Aires, im schlimmsten Falle könnte das weltweite Wirtschaftswachstum um einen halben Prozentpunkt niedriger liegen. - © APAweb/REUTERS, Martin Acosta

Auswirkungen

IWF warnt G20-Staaten vor Eskalation im Handelsstreit2

Buenos Aires. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die G20-Staaten vor einer Eskalation des Handelsstreits gewarnt. IWF-Chefin Christine Lagarde sagte am Samstag bei einem Finanzministertreffen der Staatengruppe in Buenos Aires, im schlimmsten Falle könnte das weltweite Wirtschaftswachstum um einen halben Prozentpunkt niedriger liegen... weiter




Grafik zum Vergrößern bitte anklicken. - © M. Hirsch

Prognose

Zollkonflikte sind das größte Konjunkturrisiko1

  • Der IWF lässt globale Wachstumsprognose im World Economic Outlook insgesamt unverändert, die Prognose für Eurozone wird gesenkt.

Washington. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat eindringlich vor den Risiken der aktuellen Handelskonflikte für die Weltwirtschaft gewarnt. Die möglichen Auswirkungen dieser Konflikte auf die Märkte und die Investitionsbereitschaft seien "die in naher Zukunft größte Bedrohung für das globale Wachstum"... weiter




- © reu/Yuri Gripas

Österreich

IWF ruft zu Reformen auf7

  • Verbesserungen bei der Integration und nachhaltige Konsolidierung des Staatshaushalts.

Wien. (kle) 2017 ist die alljährliche Länderprüfung Österreichs durch den IWF ausgefallen - und zwar wegen der Nationalratswahl, was beim Internationalen Währungsfonds in solchen Fällen der übliche Standard ist. In der Zwischenzeit hat sich einiges getan... weiter




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