• 20. September 2018

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Athen, Mai 2017: Griechische Pensionisten demonstrieren gegen den harten Sparkurs der Regierung. - © APAweb/AFP Louisa Gouliamaki

Krisenfolgen

Eine Krise läuft auch auf eine Beurteilung hinaus8

  • Ökonomische Schocks sind so alt wie die Geschichte der Währungen. Die wirkliche Zäsur im Leben vieler Menschen stellt der Umgang mit Krisen und ihren Folgen dar.

Nach der Krise ist vor der Krise. Denn Krisen, ökonomische Schocks, sind zyklisch, sagen die Realisten und verweisen auf die Vergangenheit. König Midas etwa, 7. Jahrhundert vor Christus, hat nur der Legende nach alles in Gold verwandelt. Korrekterweise müsste man sagen, er hat alles in Blech verwandelt... weiter




IWF-Chefin Christine Lagarde sagte am Samstag bei einem Finanzministertreffen der Staatengruppe in Buenos Aires, im schlimmsten Falle könnte das weltweite Wirtschaftswachstum um einen halben Prozentpunkt niedriger liegen. - © APAweb/REUTERS, Martin Acosta

Auswirkungen

IWF warnt G20-Staaten vor Eskalation im Handelsstreit2

Buenos Aires. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die G20-Staaten vor einer Eskalation des Handelsstreits gewarnt. IWF-Chefin Christine Lagarde sagte am Samstag bei einem Finanzministertreffen der Staatengruppe in Buenos Aires, im schlimmsten Falle könnte das weltweite Wirtschaftswachstum um einen halben Prozentpunkt niedriger liegen... weiter




Grafik zum Vergrößern bitte anklicken. - © M. Hirsch

Prognose

Zollkonflikte sind das größte Konjunkturrisiko1

  • Der IWF lässt globale Wachstumsprognose im World Economic Outlook insgesamt unverändert, die Prognose für Eurozone wird gesenkt.

Washington. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat eindringlich vor den Risiken der aktuellen Handelskonflikte für die Weltwirtschaft gewarnt. Die möglichen Auswirkungen dieser Konflikte auf die Märkte und die Investitionsbereitschaft seien "die in naher Zukunft größte Bedrohung für das globale Wachstum"... weiter




- © reu/Yuri Gripas

Österreich

IWF ruft zu Reformen auf7

  • Verbesserungen bei der Integration und nachhaltige Konsolidierung des Staatshaushalts.

Wien. (kle) 2017 ist die alljährliche Länderprüfung Österreichs durch den IWF ausgefallen - und zwar wegen der Nationalratswahl, was beim Internationalen Währungsfonds in solchen Fällen der übliche Standard ist. In der Zwischenzeit hat sich einiges getan... weiter




Serbien

IWF hilft und berät1

  • Serbien muss die öffentlichen Ausgabenin den Griff bekommen.

Serbien hat mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) ein neues dreijähriges Abkommen vereinbart, das eine beratende IWF-Hilfe vorsieht, allerdings keinen Kredit enthält. Anfang des Jahres war mit Erfolg ein dreijähriges IWF-Kreditabkommen abgeschlossen worden... weiter




Argentinien

IWF gewährt Argentinien bis zu 50 Milliarden Dollar Kredit3

  • Verfall der Landeswährung als Auslöser.

Buenos Aires/Washington. Der Internationale Währungsfonds (IWF) unterstützt Argentinien mit einer Finanzhilfe von bis zu 50 Milliarden Dollar (42 Milliarden Euro). Die Kreditvereinbarung habe eine Laufzeit von drei Jahren und müsse noch vom IWF-Aufsichtsgremium genehmigt werden, teilten die argentinische Regierung und der IWF mit... weiter




Jordanien

Proteste zwingen Jordaniens Ministerpräsident zum Rücktritt5

  • Tausende Menschen demonstrierten tagelang gegen Sparmaßnahmen - König wechselt Regierungschef aus.

Amman. Eigentlich gilt Jordanien als eines der wenigen stabilen Länder der Arabischen Welt. In den vergangenen fünf Tagen hat sich dieses Bild aber verändert: Landesweit gingen tausende Jordanier auf die Straße. Dort machten sie ihrem Ärger über geplante Steuererhöhungen und Preissteigerungen Luft und forderten den Rücktritt Hani al-Mulkis... weiter




Proteste in Buenos Aires gegen die Preiserhöhungen der Regierung (Tarifazo) und die Verhandlungen mit dem Internationalen Währungsfonds. Argentinien hat ein mehr als belastetes Verhältnis zum Fonds, der in der Vergangenheit für eine harte Sparpolitik im Land verantwortlich war und dessen Eingreifen noch lange harte Verhandlungen über die Rückzahlung der Schulden zur Folge hatte. - © afp/Abramovich

Dollar

Die Rückkehr des Spuks?2

  • Der Dollar wird für Anleger durch die Zinswende wieder attraktiver. Die Folge: Kapital fließt aus den Schwellenländern ab. Argentinien ruft sogar trotz Protesten den ehemaligen Gottseibeiuns zu Hilfe - den Internationalen Währungsfonds.

Washington/Buenos Aires. (wak) Es ist nicht die Schuld des neuen US-Notenbankchefs Jerome Powell. Der führt nur die Politik seiner Vorgänger weiter. Und er will aus deren Fehlern der Vergangenheit lernen. Aber gegen manche Kräfte hilft keine Beteuerung. Konkret geht es um die schrittweise Erhöhung der Zinsen in den USA... weiter




Währungsfonds

Staatsverschuldung in Afrika steigt trotz stärkerem Wachstum2

  • Ende 2017 galten der Tschad, Eritrea, die Republik Kongo, der Südsudan und Simbabwe als zahlungsunfähig.

Accra. Der Internationale Währungsfonds (IWF) sagt für südafrikanische Staaten trotz eines höheren Wachstums eine steigende Staatsverschuldung voraus. Zwar dürfte die Wirtschaftsleistung in den Ländern südlich der Sahara dank steigender Rohstoffpreise im laufenden Jahr um 3,4 Prozent zulegen und damit stärker als 2017, teilte der IWF mit... weiter




China lag in den Jahren vor dem Ausbruch der Wirtschaftskrise im Spitzenfeld auf der Liste der Länder mit positiver Leistungsbilanz, im Jahr   2018 wird sie nur mehr 1,2 Prozent betragen.  - © AP

Prognose

"Paradoxer Flirt mit Handelskrieg"3

  • Internationaler Währungsfonds erwartet Abkühlung der Weltwirtschaft bis zum Jahr 2020.

Washington/Berlin. (Reuters/dpa/sei) Die fetten Jahre sind vorbei, warnt der Internationale Währungsfonds (IWF) in seiner jüngsten Frühjahrs-Prognose. Denn der von US-Präsident Donald Trump befeuerte Handelsstreit kann nach Einschätzung der Ökonomen des IWF die florierende Weltwirtschaft aus der Spur bringen... weiter




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