• 20. September 2018

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Schlagwortsuche

- © apa/Barbara Gindl

Pflegeregress

Trend zum Pflegeheim wurde gebremst9

  • Wie das Burgenland nach dem Ende des Pflegeregresses die Betreuung daheim durch Förderungen vorantrieb.

Eisenstadt. Nach dem Ende des Pflegeregresses, mit dem bis Ende 2017 auf das Vermögen von Bewohnern von Pflegeheimen von Betreibern zurückgegriffen werden konnte, wurden heuer in allen Bundeslisten die Anmeldungen für Heimplätze signifikant mehr. Das Burgenland war da keine Ausnahme... weiter




- © Moser

Pflegeregress

Würdevolles Altern braucht Qualität in der Pflege7

  • Nach Abschaffung des Pflegeregresses muss man eine Balance zwischen Pflege im Heim und zu Hause schaffen.

Die gute Nachricht zuerst: Menschen haben hierzulande gute Chancen, alt zu werden. Die Lebenserwartung liegt heute bei mehr als 81 Jahren, Tendenz steigend. Die Gruppe der Hochaltrigen (älter als 85 Jahre) ist die am stärksten wachsende Bevölkerungsgruppe... weiter




- © apa/Hans Klaus Techt

Städtetag

Hälfte der Österreicher sorgt sich um Finanzierung der Pflege

  • Städtebarometer offenbart Vertrauen in die Pflege, aber auch Bedenken zur Finanzierung. Das Thema wird auch den Städtetag prägen, bei dem Michael Häupl als Präsident abtritt.

Wien. (sir) Einmal geht’s noch, bevor er geht. Ein Amt hat Michael Häupl noch über, er wird es erst in der kommenden Woche an seinen Nachfolger in Wien abgeben. Auf dem 68. Österreichsichen Städtetag in Feldkirch, der Jahresversammlung der heimischen Städte... weiter




Michael Häupl nach der Landeshauptleutekonferenz zum letzen Mal in dieser Funktion mit seinen Kollegen Markus Wallner (l.) und Hans Niessl (r.) vereint. - © apa/Roland Schlager

Landeshauptleute-Konferenz

Ein Kompromiss, dem weitere folgen müssen2

  • Die Landeshauptleute und der Bund einigten sich auf den Ausgleich für den abgeschafften Pflegeregress.

Wien. Gut eine Stunde länger als geplant wurde im Wiener Rathaus verhandelt. Dann aber hatte Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ), der am Freitag das letzte Mal als Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz mit dabei war, gemeinsam mit seinen Kollegen... weiter




LH Peter Kaiser, LH Hans Niessl, LH Günther Platter, LH Markus Wallner und LH Michael Häupl bei der Landeshauptleute-Konferenz in Wien. - © APAweb / Roland Schlager

Pflegeregress

Länder bekommen bis zu 340 Millionen Euro vom Bund2

  • Die Abschaffung des Pflegeregresses kommt dem Bund teurer als ursprünglich geplant.

Wien. Die Abschaffung des Pflege-Regresses kommt dem Bund teurer als ursprünglich geplant. Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) hat den Ländern bei der Landeshauptleute-Konferenz in Wien bis zu 340 Millionen Euro für das heurige Jahr zugestanden. Ursprünglich waren nur 100 Millionen budgetiert... weiter




Pflegeregress

Warum der Pflegeregress die Länder nicht das Gleiche kostet8

  • Die Forderungen der Bundesländer sind stark unterschiedlich: fünf mögliche Gründe dafür.

Wien. 100 Millionen Euro hatte die Bundesregierung als Ausgleich für den Pflegeregress vorgesehen. Der Städte- und der Gemeindebund gingen genauso wie die Bundesländer dagegen von 530 bis 650 Millionen Euro aus. Vergangene Woche einigten sich ÖVP-Finanzminister Hartwig Löger und die Finanzreferenten der Bundesländer auf einheitliche... weiter




Mobile Pflege sollte ausgebaut werden, betont Volksanwalt Günther Kräuter. - © APAweb, HELMUT FOHRINGER

Volksanwaltschaft

"Beim Thema Pflege führt man die falsche Diskussion"12

  • Dass sich aktuell alles um den Wegfall des Pflegeregresses dreht, drängt laut Volksanwalt Kräuter die eigentliche Problematik in den Hintergrund.

Wien. Es seien nicht nur vereinzelte "schwarze Schafe", auf die sich die Probleme in der Langzeitpflege in Heimen beschränkten, sagte Volksanwalt Günther Kräuter am Mittwoch bei der Präsentation des Jahresberichts der Volksanwaltschaft. Vielmehr habe es bei knapp der Hälfte der 100 im Vorjahr besuchten Alten- und Pflegeheime zu wenig Personal... weiter




Pflegeregress

Vorhang auf, alle Fragen offen9

  • Beim Pflegeregressverbot dräut ein handfester Interessenkonflikt zwischen Bund und Ländern herauf.

Wien. Wer zahlt, schafft an, sagt eine Redewendung. Sie ist wohl als zeitgenössische Version des "Recht des Stärkeren" zu verstehen. Es gibt aber auch eine österreichische Variante dieser Weisheit: Wer anschafft, soll zahlen. Das sagen nämlich die österreichischen Landeshauptleute, wann immer die Bundesregierung etwas beschließt... weiter




Zwei Frauen in Mank in Niederösterreich.  - © APAweb / Helmut Fohringer

Pflegeregress

Land Tirol zieht vor Höchstgericht

  • Andere Bundesländer planen derzeit keinen Gang zum Verfassungsgerichtshof.

Innsbruck. Tirol kämpft gegen eine Pflegeregress-Entscheidung des Landesverwaltungsgerichts. Laut der Entscheidung sind ab 1. Jänner 2018 alle Zahlungen einzustellen. Das Land Tirol ruft nun den Verfassungsgerichtshof (VfGH) an, um Rechtssicherheit zu erlangen und erhofft auf eine Klärung durch das Höchstgericht... weiter




24-Stunden-Pflege

Niessl fordert Maßnahmen gegen Trend zur Betreuung in Pflegeheimen8

  • Landeshauptmann: Bund soll mehr Anreize für 24-Stunden-Pflege zuhause setzen.

Eisenstadt. (apa/red) Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessl (SPÖ) fordert Maßnahmen, um dem Trend, Menschen in Pflegeheimen unterzubringen, zu stoppen. "Wir brauchen hier eine Trendumkehr", meint Niessl. Dazu sei eine nachhaltige Absicherung der Pflege statt der "jährlichen Diskussionen" notwendig... weiter




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