• 21. November 2018

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Partizipation in Wien Neubau: Veranstaltung zum (Aus-)Bau von U2 und U5. - © BV7

Stadtplanung

Die Organisation von Widersprüchen3

  • Partizipation spielt in der Stadtplanung eine wichtige Rolle. Über das Management räumlicher Verhältnisse - oder wie man verschiedene Interessen möglichst gleichzeitig unter einen Hut bringt.

Wenn von Partizipation oder Beteiligung gesprochen wird, sind wir als Gesellschaft immer öfter damit konfrontiert - gewollt oder auch ungewollt -, Widersprüche zu organisieren. Eignet sich Partizipation somit als Tool zur Organisation von Widersprüchen... weiter




"Kompromissfindung in der Politik erfordert mehr Geduld", meint Philippe Narval, und dass "Entwicklungsprozesse einfach Zeit brauchen." - © Apa/Georg HochmuthInterview

Demokratie

"Mit Emotion alleine kommen wir nicht weiter"12

  • Philippe Narval, Geschäftsführer des "Europäischen Forum Alpbach", über die Krise der Demokratie - und wie man sie seiner Meinung nach durch eine vermehrte, gut organisierte politische Bürgerbeteiligung überwinden könnte.

Wiener Zeitung: Herr Narval, Sie sind 1977 geboren. Die Revolte der 1968er haben Sie nicht miterlebt. Wäre das eine spannende Zeit für Sie gewesen? Philippe Narval: Spannend war sie gewiss und wichtig, denn sie erbrachte große reformatorische Leistungen und erfüllte viele legitime Forderungen der gesellschaftspolitischen Mitte... weiter




- © Fotolia/hurca.com

Raumordnung

Wie viel Mitwirkung verträgt die Raumordnung?6

  • Heute ist es Standard, die Bevölkerung bei kommunalen Projekten einzubinden. Die Sache ist aber heikel.

Die Absicht, mehr direkte Demokratie in Österreich zu ermöglichen und das auf der Ebene der Gemeinden vielleicht erst einmal auszuprobieren, hat eine breite öffentliche Diskussion ausgelöst. Und das ist gut so. Damit wird nämlich auch sichtbar, was es bisher schon gibt und welche Erfahrungen vorliegen... weiter




Gemeinsam an einem Tisch diskutierten Anrainer, Planer, Experten und Politiker in Mariahilf über Umgestaltungskonzepte. - © Diva Shukoor

Bürgerbeteiligung

"Es ist noch nichts entschieden"4

  • In Mariahilf diskutierten Anrainer und Politiker über die Umgestaltung der Otto-Bauer-Gasse und des Loquaiparks.

Wien. Es ist kurz vor 18 Uhr im Haus der Begegnung Mariahilf. Der Veranstaltungssaal ist bereits gut gefüllt, die Mitarbeiter des Planungsbüros Zwopk, die für das Bürgerbeteiligungsverfahren zur Umgestaltung der Otto-Bauer-Gasse und des Loquaiparks verantwortlich sind, kämpfen noch ein wenig mit der Technik... weiter




Bürgerbeteiligung

Vorschläge für den Rechnungshof1

Der Rechnungshof (RH) hat interessierte Bürger in die Prüfungsplanung eingebunden. In den vergangenen Wochen trudelten über Facebook, E-Mail oder per Post mehr als 100 interessante Anregungen ein. Ein Teil von ihnen wird zu eigenständigen Prüfungen führen und viele andere Vorschläge in geplante Prüfungen eingebunden... weiter




Rechnungshof-Präsidentin Kraker möchte mit ihrer Organisation den Fokus auf Bürgernutzen legen. - © apa/Hertbert Pfarrhofer

Öffentliche Finanzen

Rechnungshof warnt vor Wahlzuckerln5

  • Auch in Wahlkampfzeiten sollen Parteien auf die Finanzierbarkeit ihrer Maßnahmen achten.

Wien. (jm) Vor einem Jahr wurde Margit Kraker zur Präsidentin des Rechnungshofs bestellt. Am Mittwoch präsentierte die Juristin, welche Schwerpunkte sich das parlamentarische Kontrollorgan vorgenommen hat. Und zwar erstmals für gleich drei Jahre. "Der Staat steht vor neuen Herausforderungen", sagte Kraker... weiter




Katharina Moser ist Unternehmerin und Autorin. Ihre Agentur Mosaik (www.mosaik-agency.eu) will Europa positiv erlebbar machen, mit Projekten wie der Europareise "Route 28" (6. Mai 2017, www.route28.eu) oder dem Kartenspiel "Komm zu mir!". Foto: Andreas Edler/bz

Gastkommentar

Leise Stimmen im Jahr der Schreihälse3

  • Wir müssen nicht warten, bis etwas passiert. Wir können, dürfen und sollen uns selbst für positive Veränderungen einsetzen.

Was für ein Fazit soll man aus einem Jahr ziehen, das einem regelrecht in den Ohren dröhnt? Ein Jahr, in dem man sich beim Aufwachen mehr als einmal wieder zurück in die Welt von Gestern gewünscht hatte: eine Welt, in der Großbritannien noch Teil der EU sein wollte... weiter




Partizipation

Wenn Gemeinden ihre Einwohner fragen19

  • Wie Bürgerbeteiligung gelebt werden kann, zeigt die Vorarlberger Gemeinde Zwischenwasser - seit fast dreißig Jahren.

Zwischenwasser. Auf den ersten Blick zeigt sich in Zwischenwasser ein vertrautes österreichisches Ortsbild: viel Grün, gepflegte Wiesen, schöne Häuserfassaden. Wer aber durch die Straßen der 3200-Einwohner-Gemeinde im Vorarlberger Bezirk Feldkirch spaziert... weiter




Die Bremer Bürger konnten virtuell mitentscheiden, wie der Verkehrsplan ihrer Stadt aussehen soll. - © mozi

Bürgerbeteiligung

Mitbestimmung per Mausklick5

  • Wie Bürgerbeteiligung funktionieren kann, zeigt die Entwicklung des Verkehrsplanes in Bremen.

Bremen. Der Bürger im Vordergrund, der Bürger, der mitbestimmt. Quer durch alle Wiener Parteien wird beteuert, dass eine Beteiligung des Volkes auch außerhalb von Wahlen erwünscht sei. In der Realität bleibt es dann zumeist beim Wunschdenken. In der norddeutschen Stadt Bremen haben die verantwortlichen Politiker hingegen gezeigt... weiter




Der Brexit-Weckruf aus London ist eine letzte Chance, den EU-Gegnern und Skeptikern Wind aus den Segeln zu nehmen. Foto: Reuters/Paul Hackett

Gastkommentar

Der Brexit-Weckruf: Versteht die EU die Signale?1

Der Ausgang des britischen EU-Referendums hat nicht nur den Brexit-Befürwortern, sondern großen Teilen Europas eine aufrüttelnde und äußerst negative Überraschung beschert. Die Details der sehr schwierigen Austrittsverhandlungen, von wann denn der Austritt formell gezündet werden soll (erst ab diesem Zeitpunkt ist die EU bereit... weiter




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