• 22. September 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Eindeutig ein Stillleben. Dieser Fisch hat stillgehalten, als Sonja Gangl ihn gezeichnet hat. - © Thomas Gorisek, Courtesy: Sonja Gangl und Krobath Wien

Galerien

Kunst17

Das Universum ist kubistisch (cai) Als wäre man im Himmel. Im Nachthimmel. Die Sterne wirbeln dabei förmlich um einen herum. Werfen Lichtmuster an die Wände. Und an die Decke und auf den Boden. Der Himmel hat Wände? Und vor allem: einen Boden unten drunter? Na ja, dieser hier schon. Im Zentrum des Universums befindet sich übrigens ein Würfel... weiter




Man riecht ja auch mit den Augen. Den Fisch von Sonja Gangl (Bleistift auf Papier) kann man förmlich stinken sehen. - © Sonja Gangl/Krobath Wien

Galerien

Kunst9

Heiter bis wollig (cai) Irgendwer hat einmal behauptet, Kunst käme von Können. Zumindest käme sie nicht von Wollen. Sonst hieße sie ja "Wulst". Aber natürlich hat er sich geirrt. Manchmal kommt Kunst nämlich schon von Wollen. Tschuldigung: von Wolle. Ohne n. Und sie heißt dann trotzdem nicht - "Socken". Fred Sandback jedenfalls hat nicht gestrickt... weiter




Sonja Gangl nimmt in ihren Arbeiten, etwa in "Murder She Said", Maß an Filmstills. - © Bild: Gangl

Albertina

Film auf Papier1

Sonja Gangl hat als erste Gegenwartskünstlerin eine Soloshow in der Albertina - und das neben Georg Baselitz. Ihre teils großformatigen Zeichnungen setzen sich aber nicht expressiv, sondern konzeptuell mit anderen Medien auseinander: mit Film und Fotografie, die sie zeichnerisch weiter verarbeitet und wiederverwertet... weiter





Werbung