• 19. November 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Ski alpin

"Nur Vorteile"2

  • Saalbach kämpft gegen Courchevel um die WM-Austragung 2023.

Costa Navarino. (art) Kurze Wege, ein gemeinsames Zielstadion für alle Rennen, Unterkünfte, Liftstationen, Sportstätten und andere infrastrukturelle Einrichtungen in einem Umkreis von 800 Meter: "In Saalbach ist alles da, was man braucht", sagt Peter Schröcksnadel, Präsident des österreichischen Skiverbandes... weiter




Ski alpin

"Riskieren unser Leben und bekommen nichts dafür"

  • Abfahrts-Weltmeister Patrick Küng kritisiert FIS und Kitzbühel.

Sölden. Während der Internationale Skiverband beim alpinen Saisonstart in Sölden Werbung für 50 Jahre Weltcup macht, ist Patrick Küng in Angriffsposition gegangen. Der Abfahrts-Weltmeister von 2015 ritt vor dem Saison-Opener in Tirol eine heftige Attacke auf die FIS und behauptete dabei: "Die letzten zehn Jahre hat man verschlafen... weiter




Tamara Arthofer ist Sport-Ressortleiterin.

Abseits

Einschnitte müssen wohlüberlegt sein1

Der Skisport sucht neue Wege, will sich einen moderneren Anstrich geben und ein jüngeres Publikum anziehen. So werden die Fahrer in den Speed-Bewerben der kommenden WM in St. Moritz mit Transpondern unterwegs sein, die den Zuschauern in Echtzeit Informationen über die Beschleunigung, die Zeit... weiter




FIS

Rennen in Wengen bestätigt

Nach einer Schneekontrolle der FIS wurde für die Herren-Rennen in Wengen grünes Licht gegeben. In dem Schweizer Ort sind vom 15. bis 17. Jänner eine Kombination, eine Abfahrt und ein Slalom angesetzt. Vom Start bis in den Seilersboden ist die Lauberhorn-Piste bereit, weiter unten fehlt derzeit aber noch Schnee, insbesondere in den Sturzräumen... weiter




Gian-Franco Kasper: Seit 1998 lenkt er die Geschicke des Ski-Weltverbandes FIS. - © epa/Bott

Ski-WM

Ski-Chef kritisiert Fußball-Boss

  • FIS-Präsident Gian-Franco Kasper beklagt die Alleingänge seines Landsmannes und Fifa-Präsidenten Sepp Blatter punkto WM 2022 in Katar. Auch die IOC-Reformen zweifelt Kaspar an.

Beaver Creek. Gian-Franco Kasper, Chef des Ski-Weltverbandes FIS, hat dieser Tage bei den alpinen Titelkämpfen in Vail/Beaver Creek viel zu tun. Medaillen wollen umgehängt, Sieger beglückwünscht und Funktionärs-Hände geschüttelt werden. Den ultimativen Saisonhöhepunkt seines Verbandes nutzte der 71-jährige Schweizer nun auch... weiter




Geiselnahme

Showdown in der Wüste

An Dramatik ist die Situation kaum zu überbieten. Plötzlich sieht man Menschen durch die Wüste rennen und sich in die Arme von Soldaten werfen. Es sollen fast 40 Algerier gewesen sein, die zuerst die Flucht ergriffen. Dadurch ermutigt, entkommen kurz darauf auch 15 Ausländer ihren Häschern... weiter




Ski-Weltcup

2,75 Sekunden sind nicht die Welt1

Bei einem solchen "Rekordvorsprung" musste natürlich gleich die Statistik her: Ted Ligetys Vorsprung von 2,75 Sekunden auf die staunende Riesentorlauf-Konkurrenz rangiert auf Platz sieben - allerdings stammen alle vor ihm hingelegten Bestmarken aus der Zeit eines Ingemar Stenmark (größter Vorsprung anno 1978/79 mit 4,06Sekunden)... weiter




Ski-Weltcup

"Traditionsbruch" in Kitzbühel1

  • Schröcksnadel weiter im FIS-Vorstand.

ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel bleibt für weitere zwei Jahre und damit bis 2014 Mitglied im 17-köpfigen FIS-Vorstand. Der 70-jährige Tiroler wurde am Freitag beim 48. Kongress des Ski-Weltverbandes in Südkorea mit 118 von 123 möglichen Stimmen wiedergewählt... weiter




Todesfall

Ben Bella: Vom Fußballer zum Elder Statesman5

(ja) Im Alter von 96 Jahren ist am Mittwoch der erste Präsident des unabhängigen Algerien, Ahmed Ben Bella, in der Hauptstadt Algier gestorben. Ben Bella war von 1962 bis 1965 der erste Staatspräsident Algeriens. In den letzten Jahren war er Vorsitzender eines Weisenrats der Afrikanischen Union zur Beilegung bewaffneter Konflikte... weiter




Zu gefährlich trotz Kaiserwetter: Der Ski-Weltcup erlebte in Beaver Creek eine Premiere. - © EPA

FIS

Ein bisschen Demokratie

  • Die Fahrer sind erstmals in der Jury vertreten - nicht alle sind begeistert.

Beaver Creek. (sir) "So ein Gschtürm, das brauche ich wirklich nicht", sagt Didier Cuche im Interview mit dem "Tagesanzeiger". Gschtürm ist Schwyzerdütsch für Gewese, und dass Didier Cuche, dieser auf der Piste und insbesondere beim Start so explosive Abfahrer, sich diesem Gschtürm entziehen will, überrascht nicht... weiter




zurück zu Schlagwortsuche
  • zurück
  • 1
  • 2
  • weiter


Werbung