• 23. September 2018

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Schlagwortsuche

Vor allem die Klimaänderungen, militärische Konflikte und Wirtschaftskrisen tragen zum Anstieg des weltweiten Hungers bei. - © APAweb/AP, Zsolt Czegledi

UNO

Welthunger steigt weiter an2

  • 821 Millionen Menschen litten 2017 an Nahrungsmittelmangel.

Rom. Die Zahl der hungerleidenden Menschen steigt wieder - unter anderem als Folge von Konflikten und Klimawandel. Im Jahr 2017 hatten 821 Millionen Menschen, etwa jeder neunte Erdbewohner, zu wenig zu essen, wie die Landwirtschaftsorganisation (Food and Agriculture Organization of the United Nations... weiter




- © privat

100 Jahre Tagebuch

Als um die ganz fettreichen Nahrungsmittel noch ein richtiges "G’riss" bestand4

Seit November 1918 arbeitete ich bei der Elektrofirma Promper & Ferner in Margareten, bei der ich einst ausgelernt hatte. Das Leben war sehr hart, da man nichts ohne Marken bekam, oft genug auch trotz solcher nicht. Nicht eingelöste Marken verfielen. Meinen Markenanteil ließ ich bei Mutter, die ja für unser leibliches Wohl, so gut es eben ging... weiter




Hans Holzinger ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Robert-Jungk-Bibliothek für Zukunftsfragen. In seinem Buch "Sonne statt Atom" hat er Robert Jungks Engagement für eine atomwaffenfreie Welt sowie eine solare Energieversorgung nachgezeichnet. www.jungk-bibliothek.org Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare - © KiTO

Gastkommentar

Mehr Waffen bringen mehr Unsicherheit7

  • Statt die Weltfragen wie Hunger, Armut, erzwungene Migration oder Klimawandel zu lösen, fließt viel Geld in die militärische Aufrüstung.

Die Welt ist in Aufruhr. Venezuela schlittert ins wirtschaftliche Chaos; im Iran protestieren die Menschen gegen massive Preiserhöhungen (Lebensmittel wurden zuletzt um bis zu 50 Prozent teurer); Nordkoreas Diktator zündelt immer wieder; in Afrika können Regierungen die Hoffnung der Menschen auf eine Verbesserung ihrer Lage immer weniger erfüllen;... weiter




Franz Zauner ist Online-Chef der "Wiener Zeitung" und stellvertretender Chefredakteur. - © Wiener Zeitung

Welternährung

Hilfe!31

Jeder Mensch braucht Hilfe, dann und wann. Und er bekommt sie auch, solange nur eine Geste der Selbstlosigkeit gefragt ist und nicht ihre Probe. Selbst die kleinste Hilfe beruht auf einem großzügigen Konzept: Man braucht etwas und bekommt es, einfach so. Am Sonntag ist der Welttag der humanitären Hilfe... weiter




Essen oder Nicht-Essen? Josef Ostendorf, Sophie Rois und Marc Hosemann bei McDonalds. - © apa/B. Gindl

Theaterkritik

Krankheit Leben19

  • Frank Castorf arbeitet sich auf der Perner-Insel grandios an Knut Hamsuns Roman "Hunger" ab.

"Swastika" ist das erste Wort, das an diesem Abend fällt. Swastika benennt jenes jahrtausendealte religiöse Symbol, das die Nationalsozialisten zum Hakenkreuz entstellten. Der Schauspieler Marc Hosemann brüllt das Wort ein ums andere Mal, wie von der Tarantel gestochen tigert er über die Bühne... weiter




Hilfe für den Jemen kommt nur über den Hafen Hodeidah - der jetzt Kampfzone werden soll. - © afp/Ahmed

Jemen

"Weltweit schlimmste Notlage"4

  • Drei Millionen Kinder sind im Jemen unterernährt. Österreich will mit einer Million Euro helfen.

Sanaa/Riad/Wien. Beeindruckende Hochhäuser aus Lehm, prächtige Moscheen und der einzigartige Großmarkt in Sanaa - das war der Jemen einmal. Heute wütet hier ein blutiger Bürgerkrieg, das Land steht für Hunger, Not und tausende Tote. Die vom Iran unterstützen Houthi-Rebellen, die einen Großteil des dicht bevölkerten Westen des Landes kontrollieren... weiter




Wert von Brot

Der Wert von Brot

Wie groß 1945 die Not war, zeigt folgende Geschichte. Es klopfte, vor der Tür stand ein Mann und hatte neues, weißes Damastbettzeug in der Hand und sagte, er würde das gegen einen Laib Brot eintauschen. Meine Mutter lehnte ab und als der Mann weg war, fragte ich, warum sie die schönen Sachen nicht eingetauscht hätte... weiter




Eva Maria Bachinger ist Journalistin und Autorin in Wien. Foto: privat

Gastkommentar

Die Flucht vor dem Klimawandel5

  • Bis 2050 könnte es bis zu 200 Millionen Klimaflüchtlinge geben. Nicht die Verursacher in den reicheren Staaten, sondern ärmere Länder in Afrika und Asien sind mit den Folgen konfrontiert.

Die hitzigen Debatten über Flüchtlinge und Migranten entscheiden Wahlen, wie vor kurzem auch hierzulande. Sie werden als Bedrohung für unseren Wohlstand und unsere Sicherheit dargestellt, doch die wahre, globale Bedrohung ist die globale Erwärmung. In Bonn fliegen - manche kommen ausnahmsweise mit dem Zug - nun erneut Politiker, Experten, Stars ein... weiter




Wie sieht die Zukunft Europas aus? - © Fotolia/rangizzz

Gastkommentar

Wir wissen, wir können - und wir wollen6

  • Dimensionen der Erneuerung Europas.

Theorien verändern die Welt. Laut Stephan Schulmeister ist nach zwei Jahrzehnten neoliberaler Selbstentfremdung für Europa die Zeit gekommen, sich seiner Bestimmung zu besinnen. Diese Erneuerung vollzieht sich in drei wechselwirkenden Bereichen: vom einzelnen Menschen aus... weiter




UNO

Mehr als 800 Millionen Menschen müssen hungern6

  • Nach Jahren der Verbesserung der Lebensmittelversorgung sorgen Kriege, Dürren und Flutkatastrophen für eine Umkehr der Entwicklung.

Rom. Weltweit haben 815 Millionen Menschen im vergangenen Jahr zu wenig zu Essen gehabt. Das waren 38 Millionen Menschen mehr als noch 2015, teilte die Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in Rom mit. Die Zahl der Hungerleidenden stieg nach Jahren der Verbesserung der Lebensmittelversorgung wieder... weiter




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