• 13. November 2018

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Gastkommentar

EU-USA - das Ende einer Partnerschaft1

  • Die transatlantischen Beziehungen liegen in Trümmern. Ein Strategiewechsel Europas ist das Gebot der Stunde.

Die USA waren der Geburtshelfer Europas. Der Marshall-Plan half dem Kontinent wieder auf die Beine - nicht ganz selbstlos, zudem war die Teilung Europas eine Folge. EWG und EG dienten als Bollwerk gegen den Kommunismus und den geostrategischen US-Interessen mit der BRD als politisch wichtigstem Frontstaat und ökonomisch stärkstem Partner im Kalten... weiter




Freihandel

Ceta-Chaos findet sein Ende4

  • Ministerrat bringt EU-Freihandels-Abkommen mit Kanada endgültig auf Schiene. Die Fronten haben sich gedreht.

Wien. (rei) Monatelange legten Regierungs- und Oppositionsparteien einen Schlängelkurs hin, wie man ihn sonst nur aus der Formel 1 kennt. Ceta, das Handelsabkommen der EU-Staaten mit Kanada, polarisiert und polarisierte den politischen und medialen Diskurs... weiter




Donald Trump demonstriert seine Macht im Handelsstreit. - © apa/afp/S. Loeb

Strafzölle

Verlängerung der Gnadenfrist4

  • Trump hat die Entscheidung über Zölle auf Stahl und Alu verschoben - und ruft TTIP-Befürworter auf den Plan.

Washington/Brüssel. Der Countdown ist vorbei, trotzdem herrscht große Unsicherheit. Am Dienstag lief die Schonfrist der US-Strafzölle auf Aluminium- und Stahlimporte aus der EU aus. Wie bei einer packenden Fernsehserie platzierte US-Präsident Donald Trump den "Cliffhanger" ganz kurz vor Ende der ersten Folge - und verlängerte den Ausnahmezeitraum... weiter




Harald Badinger, Jesus Crespo Cuaresma und Harald Oberhofer sind Professoren für Volkswirtschaftslehre an der WU Wien. Fotos: privat

Gastkommentar

Bilateralismus als Lösung?8

  • Gedanken zum Handelskonflikt zwischen den USA und der EU.

In buchstäblich letzter Minute wurde ein Handelskrieg zwischen den USA und der EU verhindert oder zumindest aufgeschoben. Einen Tag vor dem Inkrafttreten der allgemeinen Einführzölle auf Aluminium (in Höhe von 10 Prozent) und Stahl (25 Prozent) setzten die USA diese für die Mitgliedsländer der EU sowie Australien... weiter




Zumindest teilweise recht hat US-Präsident Donald Trumo mit seiner Kritik an hohen EU-Zöllen auf US-Ware, mit denen er die Strafzölle auf Stahl und Aluminium rechtfertigt, sagt das Münchner Ifo-Institut. - © APAweb/Reuters, Peter Power

US-Strafzölle

Ifo empfiehlt transatlantische Zollsenkungen

  • Der ungewichtete Durchschnittszoll der EU liege bei 5,2 Prozent, jener der USA bei 3,5 Prozent.

Berlin/Washington. Angesichts des Streits um die US-Zollpläne hat sich das Münchener Ifo-Institut für allgemeine Zollsenkungen im transatlantischen Handel ausgesprochen. "Die EU ist keineswegs das Paradies für Freihändler, für das sie sich gern hält. Das gilt insbesondere im Vergleich mit den USA"... weiter




Strafzölle

Alle gegen alle

  • Trump setzt mit Strafzöllen seine Partner unter Druck - die EU will davon ausgenommen sein und arbeitet an Verhandlungsargumenten.

Washington/Brüssel. (ast) 1981 veröffentlicht das Duo Deutsch Amerikanische Freundschaft, kurz D.A.F., ihr Album "Alle gegen alle". Die Mauer in Berlin steht noch, der Krieg ist kalt, das Wettrüsten bestimmt die Dynamik. Die Freundschaft zwischen Deutschland und den USA ist nach Jahren der Verbundenheit heute wieder am Tiefpunkt... weiter




Freihandel-Talk: Ökonomin Sigrid Stagl (l.), Moderatorin Cornelia Vospernik und Autor Christian Felber (r.). - © Simon Rainsborough

Alpbach Talks

Welche Regeln wollen wir?12

  • Ökonomin Sigrid Stagl und Wirtschaftspublizist Christian Felber diskutierten bei den Alpbach Talks über Probleme und Chancen des Freihandels.

Wien. TTIP, Nafta, Ceta - in der Debatte um internationale Freihandelsabkommen sind die Lager gespalten. Je mehr Handel desto besser, sagen die einen. Schließlich soll es Wachstum geben und die Armut bekämpft werden. Vertreter des Protektionismus wollen dagegen so wenig wie möglich internationalen Handel und ihre heimische Industrie schützen... weiter




Gastkommentar

Europa am Scheideweg17

  • Die vier Großbaustellen Europas sind Brexit, Freihandelsabkommen, Wirtschafts- und Währungsunion sowie die Flüchtlingskrise.

Die Europäische Union stand schon wiederholt in der Vergangenheit vor epochalen Herausforderungen: die aktuellen sind an Sprengkraft kaum mehr zu überbieten. Anders als häufig dargestellt, liegt der Schlüssel zur Lösung dieser Probleme nur zum Teil in Brüssel selbst, sondern überwiegend bei den Mitgliedstaaten... weiter




Freihandelsabkommen wie Ceta und TTIP führten in ganz Europa (und wie im Bild in Österreich) zu Demonstrationen. - © apa/Hochmuth

Freihandel

"Aufregung über Ceta, TTIP und Co. ist übertrieben"5

  • Die geplanten, teils umgesetzten und auf Eis gelegten Freihandelsabkommen mit Kanada, Japan und den USA - Ceta, Jefta und TTIP - lösen bei Gegnern heftige Kritik aus. Zu Unrecht, meinen Experten.

Wien. Die Freihandelsabkommen mit Kanada, den USA und jetzt auch Japan sind von heftiger Kritik begleitet. Gegner der Abkommen meinen unter anderem, dass dadurch Investoren Staaten mittels Schiedsgerichten klagen und bei Gesetzen mitreden könnten sowie Standards für Lebensmittel sinken würden... weiter




Gastkommentar

Die Zukunft der Partei21

  • Gastkommentar: Es ist Zeit für den Abschied vom "ehernen Gesetz der Oligarchie".

Beim Innenministerium sind aktuell 1063 Parteien verzeichnet. Jede von ihnen hat vorschriftsgemäß ihre Satzungen hinterlegt und verstehen sich damit laut Parteiengesetz als "dauernd organisierte Verbindung, die durch gemeinsame Tätigkeit auf eine umfassende Beeinflussung der staatlichen Willensbildung, insbesondere durch die Teilnahme an Wahlen (. ... weiter




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