• 13. November 2018

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Schlagwortsuche

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung (54 Prozent) sieht die Rückkehr des Wolfes positiv. - © APAweb / dpa, Bernd Thissen

Artenschutz

Der Wolf ist zurück in Österreich38

  • Das "Kuratorium Wald" fordert einen Plan für den Umgang mit dem Wolf in Österreich.

Wien. Der Wolf ist zurück und mancherorts herrscht Angst und Verunsicherung: Rund 20 Tieren streifen derzeit - vor allem ausgehend von Allentsteig - durch Österreich. Laut dem WWF besteht ein Wolfsrudel in Mitteleuropa im Durchschnitt aus 4-6 Tieren. Insgesamt geht man in ganz Österreich derzeit von rund 20 Wölfen aus – dem Rudel in... weiter




Graugänse wissen, was wirklich wichtig ist. - © Universität Wien

Biologie

Gänse schalten auf Energiesparmodus2

  • Im Winter senken die Tiere ihre Körpertemperatur und Herzschlagrate.

Wien. Wenn es im Winter ungemütlich kalt und früh finster wird, senken Graugänse ihre Körpertemperatur und Herzschlagrate, um Energie zu sparen. Das fanden österreichische Forscher heraus und berichten darüber im Fachblatt "Scientific Reports". Dieser Prozess würde nicht durch das Nahrungsangebot... weiter




Könnte er sprechen, würde die Sprechblase keppeln - hier aber kräht der dominante Hahn den unterlegenen an. - © fotolia/benophotography

Evolution

Die Sprachen der Tiere16

  • Einige wenige Mutationen gaben den Menschen die Macht der Worte. Doch auch Tiere sind clevere Kommunikatoren.

Sie hält ihr Miauen für ein furchteinflößendes Brüllen und im Katzenklo übt sie neue Techniken zum Verscharren von Leichen. Legt sie ihrem Besitzer einen toten Vogel zu Füßen, dann ist das kein Geschenk, sondern eine Warnung. Und wenn sie sich schnurrend auf der Tastatur des Computers niederlässt, ist das schlicht Heuchelei... weiter




Einfach beste Freunde können nicht nur Tiere untereinander sein, sondern auch Tier und Mensch. - © Lisa B./Corbis

Verhaltensforschung

Treue Gefährten mit Biss1

  • Ohne die Beziehung zu Tieren wäre die Evolution des Menschen anders verlaufen, legt Verhaltensforscher Kurt Kotrschal nahe.

"Wiener Zeitung": Menschen ohne Tiere seien weder erklärbar noch lebensfähig, betonen Sie in ihrem neuen Buch. Wäre die Evolution ohne Mensch-Tier-Beziehung anders verlaufen? Kurt Kotrschal: Die Evolution wäre mit Sicherheit anders verlaufen, denn Menschen charakterisieren sich durch ihren engen Bezug zu Natur und Tier... weiter




Wer Kinder hat, kommt auf die Katz’: Das Interesse an den Tieren ist dem Menschen angeboren. - © Alexandra Grass

Mensch-Tier-Beziehung

Tierische Beziehungskisten3

  • Vierbeiner beruhigen, regen auf, schaffen Vertrauen und machen gesund. Seit Jahrtausenden hält der Mensch Haustiere.

Wien. Rambo knurrte jeden an, der ihm zu nahe kam, und schnurrte nie. Wenn er gerufen wurde, lief er davon. Andere Katzen mied der kleine schwarze Kater konsequenter als der Teufel das Weihwasser. Das ging so weit, dass er den anderen den Futternapf überließ, wenn sie ihn beim Fressen störten... weiter




"Es gibt keine anderen Wesen, die uns Menschen so nah sind wie Wölfe." - © Foto: dpa/Peter Steffen

Kurt Kotrschal

Kurt Kotrschal: "Wir kommen mit Anlagen auf die Welt"7

  • Der Biologe und Verhaltensforscher Kurt Kotrschal spricht über Nobelpreise und Wissenschaftsförderung, vergleicht Hunde, Wölfe und Gänse und konstatiert die Entbehrlichkeit von Männern.

"Wiener Zeitung": Fast alle Wissenschafts-Nobelpreise gingen heuer an die USA. Sie haben selbst in den USA gelehrt. Können Sie erklären, woher dieser Erfolg kommt? Kurt Kotrschal: Einer der Gründe liegt darin, dass manche US-Universitäten seit Jahrzehnten zur absoluten Weltspitze gehören und dadurch sehr viele private Gelder bekommen... weiter





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