• 14. November 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

"Die gekreuzigt werden" (1920). - © Filmarchiv

Film

Filmarchiv widmet sich Leben in der Donaumonarchie1

Wien. (greu) Unter dem Titel "Zeitenwende" befasst sich ab Samstag bis 6. Dezember eine Retrospektive des Filmarchiv Austria im Wiener Metrokino. Die Kuratoren Dusko Dimitrovski und Helmut Pflügl skizzieren dabei das Jahr 1918 als Zeitpunkt einer tiefgreifenden Zäsur in gesellschaftspolitischer Hinsicht, die sich zuvor... weiter




Viennale-Filmtipps

Viennale-Tipps2

Suspiria. Der Italiener Luca Guadagnino hat den Horrorklassiker von Dario Argento aus dem Jahr 1977 neu interpretiert: Susie Bannion (Dakota Johnson) kommt aus Amerika ins geteilte Berlin, wo sie Mitglied des Tanzensembles von Madame Blanc (Tilda Swinton) wird... weiter




Tilda Swinton bei der "Suspiria"-Premiere in London. - © APAweb/REUTERS, Nicholls

Film

Tilda Swinton als spontaner Stargast bei der Viennale5

  • Die britische Schauspielerin besucht am 5. November im Gartenbaukino die Premiere von "Suspiria".

Wien. Regisseurin Claire Denis hatte aus persönlichen Gründen ihren Viennale-Besuch absagen müssen, dafür kann das Filmfestival mit einem Überraschungsgast aufwarten: Tilda Swinton - der Viennale schon lange verbunden - wird am 5. November die Projektion von Luca Guadagninos "Suspiria" im Gartenbaukino besuchen... weiter




New York Public Library

Kulturelles Merkmal einer Stadt

  • Die kulturelle Bedeutung der New York Public Library wurde vor "Ex Libris" schon mehrmals auf der Leinwand verewigt.

Als US-Präsident William Howard Taft am 23. Mai 1911 vor die New Yorker Bevölkerung trat, leiteten seine Worte eine der wichtigsten Entwicklungen des modernen Stadtlebens ein. Der Anlass "sei ein bemerkenswerter Plan, um den bescheidensten und ärmsten Einwohnern der Stadt die Möglichkeit zu bieten, sich Informationen jeglicher Art anzueignen"... weiter




Das Porträt Kurt Waldheims (an den Präsidentschaftswahlkampf von 1986 erinnert derzeit Ruth Beckermanns Film "Waldheims Walzer") in der Präsidentschaftskanzlei, wohin der amtierende Bundespräsident Alexander Van der Bellen am Montag zu einer Vorführung von "Die Stadt ohne Juden" lud. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Gedenkjahr in bewegten Bildern9

  • Wenn Bundespräsident Alexander Van der Bellen in der Präsidentschaftskanzlei "Die Stadt ohne Juden" zeigt, dann ist Gänsehautfeeling angesagt. Und wenn Ruth Beckermann in "Waldheims Walzer" den Präsidentschaftswahlkampf von 1986 in Bildern auferstehen lässt, dann schaudert man ob des Antisemitismus lange nach Kriegsende. Über zwei österreichische Filme, die das heurige Gedenkjahr 1918 – 1938 – 2018 prägen.

Jüdische Männer, Frauen, Kinder steigen mit Sack und Pack in Züge und eine wehklagende Stimmung herrscht: Das Bild des Grauens. Wenn das Filmmaterial auch noch schwarz-weiß ist und die Lokomotive Dampfschwaden in Richtung Himmel stößt, dann folgen in der Assoziationskette Konzentrationslager und Gaskammern... weiter




Gerhard Richters Bild "Tante Marianne" (das 2005 bei Sotheby’s versteigert wurde und nun als Dauerleihgabe in Dresden hängt), dessen Geschichte Eingang in "Werk ohne Autor" fand. - © Sotheby's Handout / EPA / picturedesk.com

Film

Aufmerksamkeit garantiert3

  • Über biografische Wirklichkeit in Filmen, am Beispiel von "Werk ohne Autor" von Florian Henckel von Donnersmarck.

Was für ein Film! Der österreichische Komponist Alban Berg (1885-1935) schwängert zuerst die Haushälterin seiner Eltern und heiratet dann eine Sängerin, die eine uneheliche Tochter des Kaisers Franz Joseph I. sein soll. Er verkehrt gesellschaftlich mit den kulturellen Größen seiner Zeit - dem Maler Gustav Klimt, dem Schriftsteller Peter Altenberg... weiter




Tom Schilling als Künstler Kurt Barnert. - © DisneyInterview

Film

"Ich höre auf meine innere Stimme"5

  • Florian Henckel von Donnersmarck über seinen Film "Werk ohne Autor" und den Schaffensprozess von Kunst.

Venedig. Als Florian Henckel von Donnersmarck 2007 den Oscar für sein DDR-Stasi-Drama "Das Leben der anderen" erhielt, da war der Zwei-Meter-fünf große Mann mit den beiden Staatsbürgerschaften aus Deutschland und Österreich aus dem Nichts zum Zenit seiner Karriere gestürmt... weiter




- © Wehkamp Photography

Jüdisch leben

So geheim ist diese Welt gar nicht mehr9

  • Blicke ins (streng) orthodoxe Judentum: In "Menashe" (Filmstart am 5. Oktober) kämpft ein chassidischer Vater nach dem Tod seiner Frau darum, seinen Sohn alleine großziehen zu dürfen – Tag der Offenen Türen in der Israelitischen Kultusgemeinde Wien am 7. Oktober

Menashe Lustig stellt seit vielen Jahren tollpatschige Videoclips auf Youtube. Sie sind alles andere als professionell, manche schrammen auch am Infantilen und ziemlich Profanen vorbei, etwa wenn Lustig versucht, mit einem Dampfbügeleisen Eier zu kochen ("Menashe Lustig messes up") oder wenn er beim Pessach-Putz seines Autos ("Pesach Cleaning") in... weiter




Die italienische Schauspielerin Asia Argento weist die Anschuldigung, ihren damals 17-jährigen Kollegen misbraucht zu haben, zurück, - © APAweb / AFP, Alberto Pizzoli

Sexueller Missbrauch

Jimmy Bennett bekräftigt Vorwürfe gegen Asia Argento

  • Der 22-Jährige wiederholt die Anschuldigungen gegen die Schauspielkollegin im italienischen Fernsehen.

Rom. Der US-Schauspieler und Musiker Jimmy Bennett hat am Sonntagabend im italienischen Fernsehen seine Missbrauchsvorwürfe gegen die Schauspielerin Asia Argento bekräftigt. Sie habe ihm ein sexuelles Verhältnis aufgezwungen, das sein Leben verändert habe, sagte der 22-Jährige im Sender La 7. Alles sei "sehr schnell" gegangen, fügte Bennett hinzu... weiter




Durch ein hyperfantastisches Filmabenteuer reiten Adam Driver (l.) und Jonathan Pryce in "The Man Who Killed Don Quixote". - © Filmladen

Film

"Ich fühle mich wie ein Kind"5

  • Seit 1989 arbeitet Terry Gilliam an "The Man Who Killed Don Quixote". Jetzt ist der von Pannen begleitete Film endlich fertig.

Ein simples Schriftbild steht am Beginn: "Und jetzt, nach 25 Jahren Herstellungszeit, sehen sie endlich": "The Man Who Killed Don Quixote". Terry Gilliams Langzeitprojekt, das er über das letzte Vierteljahrhundert nicht und nicht zustande gebracht hat, ist endlich fertiggestellt und startet kommenden Freitag in den Kinos... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung