• 22. Februar 2019

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Carlos Acosta (l.) probt eine Tanzsequenz in einer Filmszene aus "Yuli". - © Polyfilm Verleih

Porträt

Carlos Acostas getanzter Perfektionismus2

  • Das ungewöhnliche Leben des Ballettstars Acosta wurde verfilmt. "Yuli" startet jetzt in den heimischen Kinos.

Havanna/Wien. "Ballett war meine Zuflucht, meine Therapie. Es war nicht etwas, das ich gemacht habe, weil es ein nettes Hobby wäre - es war Überleben", sagte einmal Carlos Acosta in einem Interview. Ein harter Kampf von Kindheit an, mit dem Ergebnis, dass er heute zu den Stars der internationalen Tanzszene zählt... weiter




"Elisa y Marcela" von Isabel Coixet. - © QUIM VIVES

Berlinale 2019

Filme über fremde Welten und entlegene Orte5

  • Die Berlinale wird auch in Dieter Kosslicks letztem Jahr an der Spitze ihrem Ruf gerecht.

Berlin. Es gibt ihn inzwischen, diesen typischen Berlinale-Film, in dem es möglichst triste oder aussichtslos oder problembehaftet oder fremdländisch zugeht: Dieses Filmfestival hat sich einem politischen oder politisch motivierten Kino verschrieben, und dazu zählen auch allerlei Dramen vom Ende der Welt, oder zumindest von dort... weiter




Film

Die Sonne geht im Osten auf8

  • Liu Cixin ist der bekannteste Science-Fiction-Autor Chinas. Nach dem Erfolg seiner "Trisolaris"-Trilogie erwartet sich China auch von seiner ersten Verfilmung "The Wandering Earth" internationale Anerkennung.

China bietet an den Feiertagen zum Frühlingsfest ein ungewöhnliches Bild: Die sonst so verstopften Straßen sind wie ausgestorben, Einkaufszentren und Bürotürme wirken verwaist - nur vor den Kinokassen bilden sich regelmäßig lange Schlangen. Die wichtigsten Festtage des Landes sind gleichzeitig die Zeit der großen Familienzusammenkünfte und ein... weiter




Filmkritik

Im Zeichen der Mutter

  • Die verfilmten Memoiren von Autor Romain Gary.

Es sind große Erwartungen, die in Romain (Pierre Niney) schon von Kindesbeinen an gestellt werden. Ein Schriftsteller soll er werden, Diplomat, Botschafter von Frankreich. Seine exzentrische, aber liebevolle Mutter Nina (Charlotte Gainsbourg) sieht in ihm ein Wunderkind... weiter




Menschen, die Katzen spielen. - © APAweb, afp, Roslan Rahman

Musical

Katzenmusik2

  • "Cats" kehrt zurück nach Wien. Was fasziniert an Performern, die ständig ihren falschen Pelz lecken?

Der Gruselfaktor, er war nicht ganz wegzuleugnen. Noch heute soll es Menschen geben, die schweißgebadet erwachen, weil in ihrem Traum eine riesige Monsterkatze mit Spitzohren aus Haarspray und mit grober Faschingsschminke-Grimasse auf dem Schoß von Edith Klinger sitzt und nach dem letzten "Memory"-Akkord die dirndlbestallte Tierschützerikone... weiter




Schreiben die berühmte Liste: Liam Neeson und Ben Kingsley in Steven Spielbergs Filmklassiker. - © Amblin/Picturedesk

Film

Magie im roten Mantel: 25 Jahre "Schindlers Liste"7

  • Steven Spielbergs berühmte Holocaust-Verarbeitung hat nichts von ihrer Kraft verloren.

Die Hand, die zwischen den Fingern ein Bündel Geldscheine hält, eine Geste, um Menschen zu schmieren oder sie mit Geschenken zu umgarnen. Ein Parteiabzeichen am Revers, fein säuberlich und nur zu den richtigen Anlässen angesteckt. Ein eleganter Anzug, Hut, Zigarren, teurer Champagner, viele Frauen, ein Sekretärinnen-Casting... weiter




"Werk ohne Autor" ist gleich zweimal nominiert: Oliver Masucci, Sebastian Koch, Paula Beer, Florian Henckel von Donnersmarck (Regisseur), Saskia Rosendahl und Tom Schilling (v. l.). - © dpa

Film

Barock und Schwarzweiß haben die besten Oscar-Chancen1

  • "The Favourite" und "Roma" haben die meisten Nominierungen.

Los Angelos. Die 91. Oscar-Verleihung dürfte für die Wettbüros und andere professionelle Wahrsager zum Haareraufen werden: Ausgeglichen wie selten präsentiert sich das Feld der Favoriten und macht somit eine Prognose für die Gala am 24. Februar schwierig... weiter




Filmpreis

Saarbrücken ist melancholisch3

  • Der Max-Ophüls-Preis geht an den deutschen Film "Das melancholische Mädchen". Auch Österreichs Beiträge wurden ausgezeichnet

Ist es Essay oder Drama, Komödie oder Pamphlet, was die 1985 geborene Susanne Heinrich da mit ihrem Erstlingsfilm "Das melancholische Mädchen" vorgelegt hat? Jedenfalls ist es die formal mit Abstand herausstechendste Arbeit beim 40. Max-Ophüls-Preis-Festival in Saarbrücken... weiter




Die Welt 2050

Als das Buch brannte15

  • Die Zukunft war früher auch schon einmal besser: 2050 als Dystopie.

Es war eine finstere Dystopie, die Ray Bradbury 1953 zwischen die beiden Buchdeckel seines Romans "Fahrenheit 451" klemmte. Die Handlung spielt 2050 in einem Staat, in dem als schwerer Verbrecher gilt, wer Bücher besitzt. Die Feuerwehr ist für die Büchervernichtung zuständig... weiter




Der polnische Regisseur Pawel Pawlikowski bei seiner Rede der Preisverleihung zum Europäischen Filmpreis in Sevilla, Spanien. Er gewann mit seinem Liebesdrama Cold War. - © APAweb, AFP, CRISTINA QUICLER

Sevilla

"Cold War" räumt beim 31. Europäischen Filmpreis ab2

  • Pawel Pawlikowskis Schwarz-Weiß-Drama holt fünf Trophäen: u.a. bester Film und beste Regie.

Sevilla/Wien. Pawel Pawlikowskis Liebesdrama "Cold War" ist der große Gewinner des 31. Europäischen Filmpreises: Die Schwarz-Weiß-Geschichte wurde Samstagabend in Sevilla mit fünf Preisen ausgezeichnet, darunter in den Königskategorien Bester Film und Regie... weiter




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