• 20. November 2018

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Film

Gesellschafts-Metapher, Handzahme Sommerkost, Langweilige Blutrache

Gesellschafts-Metapher (fan) Rotkäppchens Großmutter müsste eigentlich nackt gewesen sein, als sie aus dem Bauch des Wolfes geschnitten wurde, denn der hatte ja ihre Kleidung angezogen. Aha, eine Metapher, gleich zu Beginn. Aber worauf? Auf die Entblößung des Protagonisten oder der Gesellschaftsordnung in Rumänien? Antworten bleiben zumeist aus... weiter




Anton (Mikael Persbrandt, r.) lässt sich nicht provozieren. Seinem Sohn und dessen Freund (im Hintergrund) scheint dies aber wie eine Niederlage. Foto:Filmladen

Film

Reales Rache-Märchen2

Der Satz "Schlägst du ihn, schlägt er dich, du schlägst zurück, und es hört nie auf, so fängt Krieg an", fällt früh im Film, und die "bessere Welt" bleibt lange, vielleicht sogar bis zum Schluss ein Märchen. Denn es ist die Realität, von der die dänische Regisseurin Susanne Bier erzählt... weiter




Film

Schuld mit Folgen

Vor fünfzehn Jahren startete Matthew McConaughey seine eigentliche Karriere mit dem starken Justizthriller "Die Jury" nach einem Roman von John Grisham. Dann wurde er immer mehr auf den Schönlings-Typ festgelegt. Nun kehrt er wieder zum Genre des Gerichtsfilmes zurück... weiter




Bad Teacher Diaz. Foto:Sony

Film

Nicht jeder Beruf ist auch Berufung

(fan) Elisabeth (Cameron Diaz) ist ein lupenreines "Bad Girl": Sie säuft, kifft und lässt auch beim Sex nichts anbrennen. Ihr Job als Lehrerin ist ihr völlig egal, dementsprechend unbeleckt ist sie von pädagogischer Kompetenz, wenn sie in High Heels und hautengem Rock durch die Gänge stöckelt... weiter




Film

Identität geht durch den Magen - und die Pizzeria

"Wenn du als Paolo eine Pizzeria betreibst, kommen mehr Gäste, als wenn du sie Trattoria da Rachid nennst." Schauspieler Kad Merad weiß, wovon er spricht: Der Franzose wurde in Algerien geboren und ist daher die Idealbesetzung für Olivier Baroux’ Identitätskomödie "Fasten auf Italienisch"... weiter




"Metropolis" von Fritz Lang ist nun in einer um 25 Minuten längeren Fassung zu sehen. - © Foto: Warner Bros

Film

Ein "Flop" neu aufgelegt

  • Neue Fassung kommt Fritz Langs Urfassung des Klassikers sehr nahe.
  • Verschollenes Filmmaterial in Argentinien entdeckt.

Wien. Ein großer Flop ereignete sich in Deutschland im Januar 1927: Fritz Langs Science-Fiction-Stummfilm-Epos "Metropolis" wurde nach der Erstaufführung als "avantgardistischer, die Schrecken des 20. Jahrhunderts antizipierender Film" verdammt, er war dem Publikum unzumutbar - und mit 154 Minuten viel zu lang... weiter




Film

Pandas ziehen immer

  • Animationsfilme sind Hollywoods sicherste Geldquelle.
  • Der Markt wird von nur wenigen Playern bestimmt.

Wien. Putzig, wie der Panda namens Po da in 3D über die Leinwand wirbelt. Zusammen mit der Tigerin, dem Kranich, der Gottesanbeterin, der Viper und dem Affen verteidigt der dickliche Panda mit den Kung-Fu-Künsten seine Heimat eisern gegen böse Eindringlinge - und sorgt für viele humorige Einlagen, die Kinder und Erwachsene zum Lachen bringen... weiter




Film

Regisseur Peter Schamoni ist verstorben

  • Oscar-Nominierung für Hundertwasser-Biografie.

 München. Der Filmproduzent und Regisseur Peter Schamoni ist tot. Schamoni starb am Dienstagvormittag im Alter von 77 Jahren in München. Einen seiner größten Publikumserfolge erzielte Schamoni schon mit 33 Jahren: Die Komödie "Zur Sache Schätzchen" (1968) machte Uschi Glas zum Star und den Namen Schamoni bekannt... weiter




Film

Das Blaue vom Himmel

Regisseur Hans Steinbichler wählt für seinen tränenreichen "Frauenfilm" einen baltischen Hintergrund in den 1930er Jahren samt einer Rahmenhandlung, die 1991 angesiedelt ist. Es geht um eine verunglückte Mutter-Tochter Beziehung. Marga hat Sofia nie mütterliche Gefühle entgegengebracht. Nun wird die alte Frau dement... weiter




Film

Queer-Denker auf dem Vormarsch

  • Das "Queer Cinema" als ein wichtiges Instrument der Identitätsfindung.
  • Das Filmfestival "Identities" als Spiegel des Zeitgeistes.
  • Traditionelle Konzepte von Geschlechter-Rollen und Familien im Wandel.

Wer sind Pedro Almodóvar, David Bowie, Marlene Dietrich, Marlon Brando und Gus van Sant? Menschen, die mit Film zu tun haben. Und was sind beziehungsweise waren sie? Queer. Also sexuell verschrägt, und das vor allem auch im Kino. Das sogenannte Queer Cinema, das Kino, das sich mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen oder Transgender-Personen beschäftigt... weiter




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