• 21. Oktober 2018

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Gerhard Richters Bild "Tante Marianne" (das 2005 bei Sotheby’s versteigert wurde und nun als Dauerleihgabe in Dresden hängt), dessen Geschichte Eingang in "Werk ohne Autor" fand. - © Sotheby's Handout / EPA / picturedesk.com

Film

Aufmerksamkeit garantiert3

  • Über biografische Wirklichkeit in Filmen, am Beispiel von "Werk ohne Autor" von Florian Henckel von Donnersmarck.

Was für ein Film! Der österreichische Komponist Alban Berg (1885-1935) schwängert zuerst die Haushälterin seiner Eltern und heiratet dann eine Sängerin, die eine uneheliche Tochter des Kaisers Franz Joseph I. sein soll. Er verkehrt gesellschaftlich mit den kulturellen Größen seiner Zeit - dem Maler Gustav Klimt, dem Schriftsteller Peter Altenberg... weiter




Der Mann, der es sich selbst und uns nicht leicht macht: David Lynch, Fan des Intuitiven, Irrationalen, Improvisierten. - © Dean Hurley

Autobiografie

Der Seelen-Sezierer2

  • David Lynch reflektiert in seiner monumentalen Autobiografie sein Leben und Werk aus unterschiedlichen Perspektiven.

Nach knapp 700 Seiten kommt David Lynch auf den Punkt: "Letztendlich bleibt jedes Leben ein Rätsel, bis es uns am Ende gelingt, jedem für sich, dieses Rätsel zu lösen." Es ist bereits das Ende dieses Buches, und doch enthält es den Anfang von fast allem, was mit Lynch in Verbindung zu bringen ist... weiter




Jürgen Prochnow als Kommandant in Wolfgang Petersens Verfilmung von "Das Boot". - © Ullstein-KPA

Mediengeschichte

Dacapo für einen Tiefgang3

  • "Das Boot" wurde neu gedreht und kommt im Herbst als TV-Serie heraus. Inzwischen ist über den Autor einiges mehr bekannt geworden.

Der deutsche Autor, Maler und ehemalige Kriegsberichterstatter Lothar-Günther Buchheim (1918 2007) veröffentlichte Anfang der Siebzigerjahre den Roman "Das Boot", in dem er das Schicksal einer deutschen U-Bootbesatzung im Zweiten Weltkrieg beleuchtete... weiter




"Das Wichtigste ist, dass Arzt und Patient auf einer Ebene sind", sagt der Psychiater Houchang Allahyari. - © Robert Wimmer

Interview

"Die Sehnsucht nach meiner Heimat wächst"15

  • Der in Teheran geborene Houchang Allahyari über sein Leben als Psychiater und Filmemacher in Wien - und über Erinnerungen an den Iran seiner Kindheit.

"Wiener Zeitung": Herr Allahyari, als Einstieg in Ihr kürzlich erschienenes Buch "Normalsein ist nicht einfach" erzählen Sie, dass Sie als junger Psychiater in der Linzer Nervenheilanstalt Wagner-Jauregg Paul Wittgenstein, den Neffen des weltberühmten Philosophen, kennengelernt haben... weiter




August Diehl während der Dreharbeiten zum Marx-Film. - © dpaInterview

Interview

"Marx wusste, dass er die Welt verändern kann"2

  • August Diehl über zeitgemäßen Widerstand gegen den Kapitalismus - und über seine Theater-Engagements in Wien.

"Wiener Zeitung": Herr Diehl, Haben Sie Marx gelesen, bevor Sie wussten, dass Sie ihn spielen würden? August Diehl: Nein. Das heißt, doch, er war Thema in der Schule. Als großer Ökonom und materialistischer Denker, wir haben Aufsätze über ihn schreiben müssen, daran erinnere ich mich... weiter




Warf erfrischende und geistreiche Blicke auf das Phänomen Mode: Helen Hessel (1886-1982). Nimbus Verlag

Kulturgeschichte

Physiognomie der Kleidermode

  • Als Filmfigur, gespielt von Jeanne Moreau in "Jules und Jim", berühmter denn als reale Person: Die Malerin, Autorin und Modejournalistin Helen Hessel.

Faszinierend, eigenwillig, geistreich, tollkühn, mutig, leidenschaftlich, lebenslustig, unberechenbar, provokant, gefährlich. Das sind einige der Adjektive, mit denen jene Frau bedacht wurde, die es als Filmfigur - nämlich als Catherine, gespielt von Jeanne Moreau, in François Truffauts Film "Jules und Jim" von 1962 - zu Berühmtheit gebracht hat... weiter




Ob realer "Dark Tourism" nach Tschernobyl oder fiktiver in "Jurassic World": Leid und Gefahr ziehen an - und sei es nur, um die eigene Komfortzone zu bestätigen. - © Corbis/Zuma Press/Michael F. Rothbart, Universal Pictures

Dark Tourism

Liebe Grüße aus der Hölle50

  • Reisen zu Schreckensorten, das nennt man "Dark Tourism". So etwas gibt es nicht nur im Film "Jurassic World".

Schon einmal in Erwägung gezogen, den Sommerurlaub auf der Isla Nublar zu buchen? Dort, unweit von Costa Rica, gibt’s Dinosaurier, einen riesigen Vergnügungspark und: viel Gefahr - oft sogar mit tödlichem Ausgang! Eine rein theoretische Überlegung natürlich... weiter




Schon früh von sich überzeugt: Orson Welles, 1937. - © wikipedia/commons

Film

Genie der Inszenierung3

  • Vor 100 Jahren, am 6. Mai 1915, wurde Orson Welles geboren. Als Schauspieler - u.a. in "Der dritte Mann" - und Regisseur von Filmen wie "Citizen Kane" hat er sich nachhaltig in die Geschichte des Kinos eingeschrieben.

Warum im spanischen Ronda? Und nicht etwa in New York, in Los Angeles, in Las Vegas, in Rom - oder in Wien, unter dem Riesenrad? Orson Welles, der in all diesen Städten gelebt oder gearbeitet hat, und dem am Zenit seiner Karriere die ganze Welt Bühne war, hat mit der Wahl seiner letzten Ruhestätte ein Rätsel hinterlassen... weiter




Schon früh von sich überzeugt: Orson Welles, 1937. - © wikipedia/commons

Film

Genie der Inszenierung

  • Vor 100 Jahren, am 6. Mai 1915, wurde Orson Welles geboren. Als Schauspieler und Regisseur hat er sich nachhaltig in die Geschichte des Kinos eingeschrieben.

Warum im spanischen Ronda? Und nicht etwa in New York, in Los Angeles, in Las Vegas, in Rom - oder in Wien, unter dem Riesenrad? Orson Welles, der in all diesen Städten gelebt oder gearbeitet hat, und dem am Zenit seiner Karriere die ganze Welt Bühne war, hat mit der Wahl seiner letzten Ruhestätte ein Rätsel hinterlassen... weiter




"Als ich Schauspiel studierte und sie merkte, dass das mein Beruf werden sollte, wurde meine Mutter nervös . . .", erzählt Susan Batson beim Treffen mit "Wiener Zeitung"-Mitarbeiterin Christina Bylow. - © Foto: Lars Reimann

Interview

"Mein Need ist, bemuttert zu werden"4

"Wiener Zeitung": Mrs. Batson, wie erkennen Sie, ob jemand Talent hat? Susan Batson: Als sehr junge Schauspielerin arbeitete ich mit der bekannten Schauspiel-Lehrerin Uta Hagen in New York. Ich half ihr bei ihren Kursen. Da kamen oft Studenten zum Vorsprechen und ich konnte beobachten, wie sie ihre Wahl traf - binnen weniger Minuten... weiter




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