• 24. April 2018

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Schlagwortsuche

US-Präsident Donald Trump fällt erneut durch seine diffamierende Wortwahl auf. - © APAweb, ap, Evan Vucci

Afrikanische Staaten

"Das war nicht die Sprache, die benutzt wurde"4

  • US-Präsident Trump bestreitet das Wort "Drecksloch-Länder" verwendet zu haben.

Washington. US-Präsident Donald Trump weist Berichte zurück, wonach er bestimmte Herkunftsländer von Migranten als "Drecksloch-Staaten" bezeichnet haben soll. "Die Sprache, die ich bei dem DACA-Treffen benutzt habe, war hart, aber das war nicht die Sprache, die benutzt wurde", schrieb Trump am Freitag auf Twitter... weiter




Hoffnung auf ein sicheres Leben: 2001 machten sich tausende Salvadorianer in die USA auf. - © afp/Cortez

Salvador

Nach 20 Jahren Koffer packen12

  • US-Präsident Donald Trump beendet auch für viele legal in den USA lebende Einwanderer den amerikanischen Traum.

Washington/El Salvador. Der 2. März 2001 war ein Freitag. Der damalige US-Präsident, der Republikaner George W. Bush, kündigte an, dass die tausenden Salvadorianer, die vor der Verwüstung in der Heimat geflohen waren, für die nächsten 18 Monate in den USA bleiben dürfen... weiter




Australien

Einwanderungshardliner wird Heimatschutz-Superminister

  • Peter Dutton kontrolliert Australiens Inlandsgeheimdienst, die Bundespolizei, den Grenzschutz, den Zoll, die Einwanderungsbehörde und die Cyber-Abwehrbehörde.

Canberra. Der für Australiens umstrittenen "Krieg gegen Schlepper" verantwortliche Einwanderungsminister Peter Dutton (Bild) wird neuer Heimatschutz-Superminister. Premier Malcolm Turnbull kündigte am Dienstag eine entsprechende Kabinettsumbildung an... weiter




Groß ist der Widerstand auch bei den Kleinen gegen die Abschaffung des Daca-Programms. - © ap/Ogrocki

USA

Verhandlungsmasse "Dreamers"6

  • Die Bleibemöglichkeit von Kindern illegal Eingewanderter könnte mit der Mauer zu Mexiko verknüpft werden.

Washington. (da) Teile der USA stehen unter Wasser. Und im Kongress ist Feuer am Dach, seit sich Präsident Donald Trump anschickt, eine Anordnung seines Amtsvorgängers Barack Obama zu revidieren. Das Dekret ermöglicht rund 800.000 Personen, die als Kinder gemeinsam mit ihren illegal eingewanderten Eltern in die Vereinigten Staaten kamen... weiter




Flüchtlingscamp in Griechenland.  - © APAweb / AP Photo, Petros Giannakouris

Asyl

Die großen Herausforderungen stehen noch bevor8

  • Die Flüchtlingsbewegungen in die OECD-Länder gehen insgesamt zurück - nun komme es aber besonders auf Jobs und gesellschaftliche Integration an, so die Organisation.

Paris. Die Flüchtlingsströme in die Mitgliedsländer der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) haben im vergangenen Jahr ein Rekordniveau erreicht. Gezählt wurden rund fünf Millionen dauerhaft bleibende Neuankömmlinge gegenüber 4,7 Millionen im Jahr 2015... weiter




Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico bei einem Treffen in Brüssel. Die Slowakei hat EU-weit 2015 die wenigsten Zuwanderer verzeichnet. - © AFP, THIERRY CHARLIER

EU

Einwanderung in EU erreichte 2015 den Höhepunkt5

  • 4,7 Millionen Menschen migrierten legal in EU-Staaten. Österreich lag mit 166.323 an achter Stelle.

Brüssel. Die legale Einwanderung in die EU erreichte 2015 mit 4,7 Millionen ihren Höhepunkt. 2007 waren es laut Eurostat-Daten vom Montag 4,1 Millionen, dann sank die Zahl 2009 und 2010 auf je 3,3 Millionen und stieg dann wieder an. 2014 waren es bereits 3,7 Millionen... weiter




USA

Trump will noch mehr illegale Immigranten abschieben1

  • Menschen, die ohne gültige Papiere im Land sind, sollen bis auf wenige Ausnahmen ausgewiesen werden.

Washington/Mexiko-Stadt. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump will mit verschärften und großflächigen Razzien gegen illegale Einwanderer vorgehen. Heimatschutzminister John Kelly erteilte am Dienstag dem Grenzschutz und den Einwanderungsbehörden entsprechende Anweisungen... weiter




Donald Trump - im Bild mit Ehefrau Melania - ließ sich in Florida von seinen Anhängern feiern. - © Getty Images North America/afp/Joe Raedle

USA

"Was hat er geraucht?"

  • US-Präsident Donald Trump sorgte mit seiner Terroranspielung in Schweden für Verwunderung.

Washington. Der frühere schwedische Außenminister Carl Bildt war verwundert. Er fragte auf Twitter mit Blick auf Trump: "Schweden? Terrorangriff? Was hat er geraucht?" Der US-Präsident hatte in einer Rede am Wochenende gesagt: "Schaut euch an, was in Deutschland passiert, schaut euch an, was gestern Abend in Schweden passiert ist... weiter




USA

Trump plant neue Hürden für Migranten4

  • Richtlinienkatalog für Mitarbeiter der Einwanderungsbehörden entworfen.

Washington. Die US-Regierung dringt auf eine raschere Abschiebung von Einwanderern, die Asyl beantragen wollen. Das Heimatschutzministerium hat dazu einen neuen Richtlinienkatalog für Mitarbeiter der Einwanderungsbehörden entworfen, der diese zu einem strengeren Umgang mit Neuankömmlingen auffordert... weiter




Einwanderung

Berufungsgericht prüft Argumente zu Trumps Einreisebann1

  • Entscheidung im Verlauf der Woche zu erwarten.

Washington. Nächster Akt im Justizdrama um den von US-Präsident Donald Trump verhängten Einreisebann: Vor einem Bundesberufungsgericht in San Francisco sind am Dienstag die Argumente der Regierung und von gegen das Dekret klagenden Bundesstaaten aufeinandergeprallt... weiter




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