• 16. Januar 2019

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Schlagwortsuche

Die junge Araberin ist in ihrer neuen Heimat, in Kanada, angekommen. Die Freude ist groß. - © APAweb/Reuters, Carlos Osorio

Rahaf Mohammed al-Kunun

"Ich wurde wie eine Sklavin behandelt"5

  • Die aus Saudi-Arabien geflüchtete 18-Jährige gibt ein erstes Interview in Kanada, wo sie Asyl erhält.

Montreal. In ihrem ersten Interview nach ihrer Ankunft in Kanada hat die aus Saudi-Arabien geflüchtete Rahaf Mohammed al-Qunun von ihrem Leben in ihrem Heimatland berichtet. Sie sei wie eine "Sklavin" gehalten und von ihrer Mutter und ihrem Bruder misshandelt worden, sagte die 18-Jährige am Montag im kanadischen Fernsehsender CBC... weiter




Rahaf Mohammed al-Qunun gut gelaunt am Flughafen Toronto. - © APAweb, Reuters, Carlos Osorio

Flucht

Saudische Frau in Kanada angekommen34

  • Die 18-Jährige erhält in Kanada Asyl. Ihre Flucht erregte weltweit Aufsehen.

Toronto. Nach der verhinderten Abschiebung in ihre Heimat ist die vor ihrer Familie geflohene Saudi-Araberin Rahaf Mohammed al-Qunun in Kanada angekommen. Die kanadische Außenministerin Chrystia Freeland holte die junge Frau am Samstagvormittag (Ortszeit) persönlich am Flughafen in Toronto ab, wie Fotos zeigten... weiter




Qunun war nach eigenen Angaben wegen körperlicher und seelischer Misshandlungen vor ihrer Familie geflüchtet. - © APAweb/Reuters, TWITTER/ @rahaf84427714/via REUTERS

UNHCR

Geflohene Saudi-Araberin bekommt Flüchtlingsstatus2

  • Die australische Regierung will die Aufnahme der jungen Frau prüfen.

Genf/Bangkok. Die aus Angst vor ihrer Familie geflohene Saudi-Araberin Rahaf Mohammed Al-Qunun (al-Kunun) ist nach australischen Regierungsangaben vom UNO-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) als Flüchtling eingestuft worden. Das UNHCR habe Australien um "Prüfung einer Flüchtlingsaufnahme" im Fall von Qunun gebeten... weiter




Rahaf Mohammed al-Qunun in Begleitung eines UNHCR-Mitarbeiters am Flughafen Bangkok. - © APAweb, afp, Thai Immigration Bureau

Thailand

Saudische Frau darf in Thailand bleiben16

  • Die 18-jährige, die vor ihrer Familie geflohen ist, wird vorerst nicht abgeschoben.

Bangkok. Mit internationaler Hilfe hat eine junge Frau aus Saudi-Arabien die drohende Abschiebung in ihre Heimat verhindern können. Der 18-jährigen Rahaf Mohammed al-Qunun (al-Kunun) gelang es vom Flughafen Bangkok aus, mit einer Serie von Twitter-Botschaften binnen kurzer Zeit eine Kampagne auf die Beine zu stellen... weiter




Saudi-Arabien

Khashoggi-Prozess: Fünf Todesurteile gefordert

Riad. Drei Monate nach dem Mord an dem regierungskritischen saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hat in Saudi-Arabien der Prozess gegen elf Verdächtige begonnen. Die mutmaßlichen Täter seien am Donnerstag vor dem Gericht in Riad erschienen, sagte Generalstaatsanwalt Saud al-Mujib. Die Anklageschrift sei verlesen worden... weiter




Kämpfer in der Hauptstadt Sanaa: Nun sollen die Waffen nach einem jahrelangen Bürgerkrieg schweigen. - © apa/afp/Mohammed Huwais

Jemen

Brüchige Waffenruhe

  • Im Jemen wird in der Hafenstadt Hodeidah weiter gekämpft.

Sanaa. Schon jetzt wird die Situation im Jemen von der UNO als "größte humanitäre Katastrophe" bezeichnet. Ein jahrelanger Bürgerkrieg hat für derartige Zerstörungen gesorgt, dass der Großteil der 28 Millionen Einwohner unterernährt ist, und das, was es an medizinischer Versorgung gab, ist auch größtenteils zusammengebrochen... weiter




Jamal Khashoggi

US-Senat nennt Mohammed bin Salman für den Mord verantwortlich

Washington (APA/AFP) - Der US-Senat hat in einer Resolution den saudi-arabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman als "verantwortlich für den Mord" an dem Journalisten Jamal Khashoggi bezeichnet. Mit ihrem Beschluss stellte sich die Kongresskammer am Donnerstag frontal gegen US-Präsident Donald Trump... weiter




Blut an den Händen der saudi-arabischen Führung sieht die britische NGO Campaign against Arms Trade. - © CAAT

Saudi-Arabien

Khashoggis letzte Worte7

  • Von CNN veröffentlichte Aufnahmen des Mordes belasten Kronprinz Mohammed bin Salman.

I can't breathe" ("Ich bekomme keine Luft"). Das waren anscheinend die letzten Worte des ermordeten saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi. Dies sei auf einer Audioaufnahme aus dem Konsulat Saudi-Arabiens in Istanbul zu hören gewesen, berichtete der US-Nachrichtensender CNN unter Berufung auf eine ungenannte Quelle... weiter




Einen "Kashoggi Way" haben Aktivisten vor der saudischen Botschaft in Washington etabliert. - © reuters

Türkei

Türkei will Festnahme von Vertrauten des saudischen Kronprinzen

  • Staatsanwalt stellte Haftbefehle für zwei Verdächtige aus.

Ankara. Im Fall des ermordeten Journalisten Jamal Khashoggi hat die türkische Staatsanwaltschaft Haftbefehle für zwei Vertraute des saudi-arabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman ausgestellt, die "zu den Planern" des Mordes gehören sollen. Dabei geht es um den früheren saudi-arabischen Vize-Geheimdienstchef Ahmad al-Assiri und den früheren... weiter




Der US-Geheimdienst CIA geht Medienberichten zufolge davon aus, dass der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman hinter der Tat steht. - © APAweb, Reuters, Courtesy of Saudi Royal Court

Fall Khashoggi

Tonaufnahme belastet Kronprinz bin Salman3

  • Der saudische Thronfolger gerät in Bedrängnis: Laut einem Bericht besitzt die CIA eine belastende Aufnahme.

Istanbul. Der US-Geheimdienst CIA hat nach einem Bericht der türkischen Zeitung "Hürriyet" eine Tonaufnahme, die auf eine Verwicklung des saudi-arabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman in den Tod des Journalisten Jamal Khashoggi hinweist. Demnach habe Bin Salman angeordnet, "Khashoggi sobald wie möglich zum Schweigen zu bringen"... weiter




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