• 18. Februar 2019

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Schlagwortsuche

Kronprinz Mohammed bin Salman will d ie Wirtschaft seines Landes mit einem gewaltigen Kraftakt auf ganz neue Beine stellen. - © afp

Saudi-Arabien

Heikles Terrain3

  • Knapp ein halbes Jahr nach der Ermordung von Jamal Khashoggi versucht Saudi-Arabien, das Mammutprojekt einer vom Öl unabhängigen Wirtschaft wieder in den Fokus zu rücken. Doch vor allem europäische Investoren sind noch zögerlich.

Riad. (rs) Noch sieht das Projektgebiet in unmittelbarer Nähe der ägyptischen Sinai-Halbinsel ziemlich verlassen aus. Die Szenerie wird vom azurblauen Meer und den imposant aufragenden Bergen im Hintergrund dominiert, nicht von Straßen, Häusern und Menschen. Doch das soll sich schon bald ändern... weiter




Die junge Araberin ist in ihrer neuen Heimat, in Kanada, angekommen. Die Freude ist groß. - © APAweb/Reuters, Carlos Osorio

Rahaf Mohammed al-Kunun

"Ich wurde wie eine Sklavin behandelt"5

  • Die aus Saudi-Arabien geflüchtete 18-Jährige gibt ein erstes Interview in Kanada, wo sie Asyl erhält.

Montreal. In ihrem ersten Interview nach ihrer Ankunft in Kanada hat die aus Saudi-Arabien geflüchtete Rahaf Mohammed al-Qunun von ihrem Leben in ihrem Heimatland berichtet. Sie sei wie eine "Sklavin" gehalten und von ihrer Mutter und ihrem Bruder misshandelt worden, sagte die 18-Jährige am Montag im kanadischen Fernsehsender CBC... weiter




Rahaf Mohammed al-Qunun gut gelaunt am Flughafen Toronto. - © APAweb, Reuters, Carlos Osorio

Flucht

Saudische Frau in Kanada angekommen35

  • Die 18-Jährige erhält in Kanada Asyl. Ihre Flucht erregte weltweit Aufsehen.

Toronto. Nach der verhinderten Abschiebung in ihre Heimat ist die vor ihrer Familie geflohene Saudi-Araberin Rahaf Mohammed al-Qunun in Kanada angekommen. Die kanadische Außenministerin Chrystia Freeland holte die junge Frau am Samstagvormittag (Ortszeit) persönlich am Flughafen in Toronto ab, wie Fotos zeigten... weiter




Qunun war nach eigenen Angaben wegen körperlicher und seelischer Misshandlungen vor ihrer Familie geflüchtet. - © APAweb/Reuters, TWITTER/ @rahaf84427714/via REUTERS

UNHCR

Geflohene Saudi-Araberin bekommt Flüchtlingsstatus2

  • Die australische Regierung will die Aufnahme der jungen Frau prüfen.

Genf/Bangkok. Die aus Angst vor ihrer Familie geflohene Saudi-Araberin Rahaf Mohammed Al-Qunun (al-Kunun) ist nach australischen Regierungsangaben vom UNO-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) als Flüchtling eingestuft worden. Das UNHCR habe Australien um "Prüfung einer Flüchtlingsaufnahme" im Fall von Qunun gebeten... weiter




Rahaf Mohammed al-Qunun in Begleitung eines UNHCR-Mitarbeiters am Flughafen Bangkok. - © APAweb, afp, Thai Immigration Bureau

Thailand

Saudische Frau darf in Thailand bleiben16

  • Die 18-jährige, die vor ihrer Familie geflohen ist, wird vorerst nicht abgeschoben.

Bangkok. Mit internationaler Hilfe hat eine junge Frau aus Saudi-Arabien die drohende Abschiebung in ihre Heimat verhindern können. Der 18-jährigen Rahaf Mohammed al-Qunun (al-Kunun) gelang es vom Flughafen Bangkok aus, mit einer Serie von Twitter-Botschaften binnen kurzer Zeit eine Kampagne auf die Beine zu stellen... weiter




Saudi-Arabien

Khashoggi-Prozess: Fünf Todesurteile gefordert

Riad. Drei Monate nach dem Mord an dem regierungskritischen saudischen Journalisten Jamal Khashoggi hat in Saudi-Arabien der Prozess gegen elf Verdächtige begonnen. Die mutmaßlichen Täter seien am Donnerstag vor dem Gericht in Riad erschienen, sagte Generalstaatsanwalt Saud al-Mujib. Die Anklageschrift sei verlesen worden... weiter




Netflix blockiert Comedy-Sendung nach Kritik aus Saudi-Arabien. - © APAweb/dpa/Alexander Heinl

Netflix

Satire nach Protest aus Saudi-Arabien offline1

  • Ein Komiker nahm den Kronprinzen wegen dem Khashoggi-Mord aufs Korn.

Istanbul. Der Streamingdienst Netflix hat unter dem Druck des saudi-arabischen Königshauses eine Folge einer Comedy-Show aus dem Programm genommen. In der Folge der Satire mit dem Titel "Patriot Act with Hasan Minhaj" zog der US-Komiker Minhaj über Kronprinz Mohammed bin Salman wegen der Ermordung des saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi... weiter




Kämpfer in der Hauptstadt Sanaa: Nun sollen die Waffen nach einem jahrelangen Bürgerkrieg schweigen. - © apa/afp/Mohammed Huwais

Jemen

Brüchige Waffenruhe

  • Im Jemen wird in der Hafenstadt Hodeidah weiter gekämpft.

Sanaa. Schon jetzt wird die Situation im Jemen von der UNO als "größte humanitäre Katastrophe" bezeichnet. Ein jahrelanger Bürgerkrieg hat für derartige Zerstörungen gesorgt, dass der Großteil der 28 Millionen Einwohner unterernährt ist, und das, was es an medizinischer Versorgung gab, ist auch größtenteils zusammengebrochen... weiter




Jamal Khashoggi

US-Senat nennt Mohammed bin Salman für den Mord verantwortlich

Washington (APA/AFP) - Der US-Senat hat in einer Resolution den saudi-arabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman als "verantwortlich für den Mord" an dem Journalisten Jamal Khashoggi bezeichnet. Mit ihrem Beschluss stellte sich die Kongresskammer am Donnerstag frontal gegen US-Präsident Donald Trump... weiter




Blut an den Händen der saudi-arabischen Führung sieht die britische NGO Campaign against Arms Trade. - © CAAT

Saudi-Arabien

Khashoggis letzte Worte7

  • Von CNN veröffentlichte Aufnahmen des Mordes belasten Kronprinz Mohammed bin Salman.

I can't breathe" ("Ich bekomme keine Luft"). Das waren anscheinend die letzten Worte des ermordeten saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi. Dies sei auf einer Audioaufnahme aus dem Konsulat Saudi-Arabiens in Istanbul zu hören gewesen, berichtete der US-Nachrichtensender CNN unter Berufung auf eine ungenannte Quelle... weiter




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