• 24. Oktober 2018

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Schlagwortsuche

Vor mehr als 40.000 Jahren vermischten sich Neandertaler und Homo sapiens. - © Claure Scully

Evolution

Neandertaler schenkten modernen Menschen die Viren-Abwehr9

  • Mit Genen der Frühmenschen kann der moderne Mensch Krankheiten besser bekämpfen.

Wien. Lange wurde die menschliche Evolution als eine Gerade dargestellt, in der wir uns linear von unseren Vorfahren, den Affen, hin zum modernen Menschen entwickelten. Doch moderne Methoden der Gen-Sequenzierung und DNA-Analysen an den sterblichen Überresten unserer ausgestorbenen Vorfahren zeigen... weiter




Gesundheit

Die Migräne kam mit der Kälte6

  • Das Auswandern aus Afrika könnte beim Menschen genetische Nachteile bewirkt haben.

Leipzig/Cambridge. (dpa/gral) Etwa jede vierte Frau und jeder neunte Mann leiden regelmäßig unter Migräneattacken. Wenn es um die Ursachenfindung geht, tappen die Wissenschafter trotz intensivster Forschungsarbeit auf diesem Gebiet allerdings nach wie vor eher im Dunkeln. Vermutlich spielen bei der Entstehung mehrere Faktoren eine Rolle... weiter




Medizin

Kleine Wirbeltiere können verletztes Rückenmark heilen3

Woods Hole/Wien. (gral) Beim Menschen sind schwere Verletzungen des Rückenmarks nach wie vor irreparabel. Dadurch entstandene Lähmungen bleiben lebenslang bestehen. Einen körpereigenen Reparaturmechanismus scheint es nicht zu geben. Völlig anders sieht die Situation allerdings beim Neunauge aus, einem aalartigen basalen Wirbeltier... weiter




Angewachsen oder lose - das Ohrläppchen. - © Fotolia/Makuba

Genetik

Genetik der Ohrläppchen5

  • 49 Erbgutbausteine sind daran beteiligt, wie unsere Ohren gewachsen sind.

Pittsburgh/Wien. (gral) Für Studenten der Genetik spielen Ohrläppchen eine gar nicht so unwesentliche Rolle. An ihnen lernen sie den Mendel’schen Regeln zufolge die Existenz sogenannter dominanter und rezessiver Gene kennen. Deren Vorkommen ist entscheidend dafür, wie so ein Ohrläppchen beschaffen ist... weiter




Gene

Wohlgenährte "Pizza-Maus"5

  • US-Forscher nehmen an, dass Mäuse in New York sich an das Fast-Food-Angebot angepasst haben.

New York. Das üppige Fast-Food-Angebot New Yorks könnte zur Entstehung einer daran angepassten neuen Mäuse-Art führen. Dieser Überzeugung sind zumindest US-Wissenschafter, die Stadtmäuse und ihre Landverwandtschaft genetisch untersuchten. Es gebe bereits Erbgutunterschiede in Bereichen... weiter




Genetik

Bio-Archiv macht Forschen leicht5

  • Neue Stammzellen-Bibliothek schärft den Blick auf die Entstehung von Krankheiten.

Wien. Ab sofort steht Forschergruppen aus aller Welt ein neues Werkzeug zur Verfügung, das für die Genomforschung einen Aufschwung bewirken könnte. Die sogenannte Haplobank, die von Forschern des Wiener Instituts für Molekulare Biotechnologie (Imba) entwickelt wurde, beinhaltet etwa 100.000 einzelne Zelllinien mit rund 17.000 Genen... weiter




Der Galapagos-Kormoran besitzt nur kleine Stummelflügel. - © Fotolia/Betty Sederquist

Biologie

Der flugunfähige Kormoran4

  • Bestimmte Gendefekte führen beim Vogel zu kleinen Flügeln, beim Menschen zu Wachstumsstörungen.

Los Angeles/Wien. (gral) US-Forscher sind einer Reihe spezieller Genveränderungen auf der Spur. Sie betreffen den Galapagos-Kormoran, der, im Unterschied zu anderen Kormoran-Arten, flugunfähig ist. Im Laufe der vergangenen zwei Millionen Jahre ist ihm die Fähigkeit, sich in die Lüfte zu erheben, regelrecht abhandengekommen... weiter




- © Moritz ZieglerInterview

Genetische Veränderungen

Genschere, die die Welt verändert12

  • Emmanuelle Charpentier, Miterfinderin der Genschere Crispr/Cas9, über Patentstreits und eine Zukunft mit DNA-Veränderungen.

Schon lange können Biologen das Genom von Lebewesen verändern. Doch erst das molekulare Werkzeug Crispr/Cas9 ermöglichte es, DNA-Sequenzen schnell, billig und zielgenau zu verändern. Die nobelpreisverdächtige Erfindung gilt als potentestes Instrument der modernen Genetik... weiter




Bei Jungen aktivieren sich die Gene eher selten, bei Alten (rechts) regelmäßig. - © Oregon State University

Genetik

Wie Gene vor Stress schützen4

  • Forscher erzielten neuen Einblick in die Bausteine des Lebens.

Corvallis/Wien. (gral) Einer kleinen Gruppe an Genen, die in den Biorhythmus von Lebewesen involviert ist, scheint in der Stressbewältigung eine besondere Bedeutung zuzukommen, wie Wissenschafter der Oregon State University nun herausgefunden haben. Diese Gene werden allerdings entweder erst im späteren Leben aktiv, oder dann... weiter




Erbgut

"Zucchini" und "Nibbler" zähmen springende Gene4

  • Organismus schützt Keimzellen vor Schaden.

Wien. Auf dem Erbgut von Menschen und anderen Organismen gibt es "springende Gene" als Untermieter. Kleine Stückchen RNA (Ribonukleinsäure) sorgen dafür, dass diese in den Keimzellen keinen Schaden anrichten. Wiener Forscher berichten im Fachblatt "Nature"... weiter




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