• 13. November 2018

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Schlagwortsuche

Freiwilligenarbeit

"Sechste Urlaubswoche nicht vorstellbar"8

Wien. Einen Rechtsanspruch auf eine sechste Urlaubswoche oder zumindest auf bis zu fünf freie Tage ohne Lohnfortzahlung: Das hat die Bundesjugendvertretung diese Woche für all jene gefordert, die sich in Jugendverbänden freiwillig engagieren. In Deutschland gibt es bereits in allen Bundesländern bis auf zwei eine gesetzlich verankerte... weiter




6. Urlaubswoche

Rechtsanspruch auf sechste Urlaubswoche gefordert6

  • Nach deutschem Vorbild sollen Arbeitnehmer, die sich freiwillig engagieren, laut Bundesjugendvertretung dafür bis zu fünf freie Tage bekommen.

Wien. "Ich wünsche mir, dass wir alles dafür tun, dass das Gemeinschaftsgefühl aller Menschen in diesem Land weiter befördert wird", sagte Bundespräsident Alexander Van der Bellen in seiner Rede zum Nationalfeiertag. Und weiter: "Fördern wir mündige, selbständige und mitfühlende Bürgerinnen und Bürger... weiter




Das Innere der Gedenkstätte Yad Vashem. - © ullstein bild - Israelimages

Nationalsozialismus

Verein Gedenkdienst vor dem Aus?15

  • Die Finanzierungist ist ebenso unsicher wie die neuerliche Anerkennung durch das Ministerium.

Wien. Ausgerechnet im Gedenkjahr folgt für den Verein Gedenkdienst auf ein Problem das nächste. Die Finanzierung von Gedenkdiensten ist ungewiss, nun auch die Anerkennung des Vereins. Das Sozialministerium verlangt die Offenlegung aller 500 Mitglieder des Vereins, der wehrt sich mit einem Gutachten... weiter




Sozialministerium

Anlaufstelle Undok bleibt

  • Sozialministerium verlängert Förderung für Anti-Lohndumping-Beratung.

Wien. (sir) Das Sozialministerium wird nun doch die Anlaufstelle Undok weiter unterstützen. An die 2014 gegründete Stelle können sich jene Arbeitskräfte für eine arbeits- und sozialrechtliche Beratung wenden, die über keine Papiere und/oder Arbeitsbewilligung verfügen und deshalb auch nicht Mitglied von Gewerkschaft und Arbeiterkammer sind... weiter




Sozialministerium

Aus für Lohndumping-Anlaufstelle?20

  • Die Beratungsstelle Undok kämpft gegen Sozialbetrug. Die Sozialministerin könnte das Projekt stoppen.

Wien. Irgendwann war das Problem zu groß, um es nicht mehr zu sehen; war die Zahl der Fälle von Ausbeutung von Arbeitnehmern ohne Papiere zu hoch; und vor allem: waren die Auswirkungen von ausbeuterischen Praktiken auch dort zu spüren, wo sich alle an die Gesetze hielten... weiter




Arbeitslosigkeit

"Die Konjunktur läuft gut"1

  • Die Arbeitslosigkeit im April sinkt auf knapp 385.000 Menschen. Die Herausforderungen bleiben.

Wien. Die Wirtschaft wächst, die Zahl der Arbeitslosen in Österreich geht weiter zurück. Diese gute Nachricht meldeten Sozialministerium und Arbeitsmarktservice (AMS) im traditionellen Gleichschritt, direkt im Anschluss an den Tag der Arbeit. Im April waren etwas mehr als 384.000 Menschen auf Jobsuche oder in Schulungen... weiter




100 Tage Bundesregierung

Kern zieht "dürftige" Regierungsbilanz7

  • Ob die SPÖ für den BVT-U-Ausschuss vor den Verfassungsgerichtshof geht, ist unklar.

Wien. (temp/apa) Das Kippen des Rauchverbots in der Gastronomie, die Razzia im Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT): Was in den 100 Tagen unter türkis-blauer Regierung passiert ist, sei ein "massiver Rückschritt", sagte SPÖ-Chef Christian Kern am Mittwoch. Seine Bilanz falle somit "dürftig" und "dünn" aus... weiter




Heimopfer

Ungleiche Opfer21

  • Das Heimopferrentengesetz berücksichtigt nur Betroffene in manchen Einrichtungen - die Volksanwaltschaft fordert eine Ausweitung.

Wien. (temp) Sie wurden geschlagen, eingeschüchtert, zur Strafe kalt abgeduscht oder sexuell missbraucht. Die Berichte ehemaliger Heimkinder, die Opfer von Gewalt und Missbrauch wurden, ähnelten einander meist sehr, sagte Volksanwalt Günther Kräuter am Donnerstag vor Journalisten. Vor dem Gesetz sind sie allerdings nicht gleich... weiter




Beate Hartinger-Klein verteidigt die Einstellung der Aktion 20.000 und des Beschäftigungsbonus. - © apa/Herbert Pfarrhofer

Beate Hartinger-Klein

"Hartz IV wird es mit mir nicht geben"28

  • Laut der neuen Sozialministerin werden Langzeitarbeitslose nicht in die Mindestsicherung fallen.

Wien. (apa/temp) Die neue Sozialministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) hat klargestellt, dass Langzeitarbeitslose nicht in die Mindestsicherung fallen werden. Das deutsche Hartz-IV-Modell "wird es mit mir als Sozialministerin nicht geben", so Hartinger-Klein im APA-Interview. Gleichzeitig verteidigte sie die Aussetzung der Aktion 20... weiter




Das Arbeitslosengeld soll nach den Plänen der neuen Regierung degressiv gestaltet werden. - © APAweb, Herbert Neubauer

Sozialministerium

Megareformen für Megaressort42

  • Die Freiheitliche Beate Hartinger hat eine Mammutaufgabe vor sich. Dabei dürfte sie auf viel Widerstand stoßen.

Wien. Die freiheitliche Gesundheitsmanagerin Beate Hartinger bekommt als Ministerin für Soziales, Gesundheit und Arbeit ein Megaressort und fast alle großen Reformvorhaben der Regierung umgehängt. Sie muss die Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger, eine Arbeitslosengeldreform und die geplanten Kürzungen bei der Mindestsicherung umsetzen... weiter




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