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Astronomie

Riesenteleskop zeigt speiendes Schwarzes Loch5

  • Bisher unerreichte Detailgenauigkeit von zwölf Lichttagen

London/Bonn. Mit dem größten Teleskop in der Geschichte der Astronomie sind einem internationalen Forscherteam die bisher detailreichsten Beobachtungen eines Materie ausspuckenden Schwarzen Lochs gelungen. Die Untersuchung bietet einen einmaligen Einblick in die Entstehung sogenannter Jets... weiter




Seine große Masse verstärkt die Lichtabstrahlung des Sterns, der dadurch besser erkennbar wird. - © Illustration: C. Zahn/Uni Hildesheim

Astronomie

Entlegenster Stern entdeckt8

  • Neun Milliarden Lichtjahre entfernter Stern leuchtet 1000 Mal stärker als die Sonne.

Genf/Saint Paul. (sda) Ein internationales Forschungsteam hat einen Stern entdeckt, der neun Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Es handelt sich um den abgelegensten bisher bekannten Stern. Der Stern, den die Forscher Ikarus nennen, konnte nur dank Gravitationslinseneffekt beobachtet werden... weiter




Astronomie

Zwei Frühlings-Meteorströme4

Sonnenchronik: Die Dauer der Lichten Tage verlängert sich weiter, von 12 Stunden 52 am 1. bis 14 Stunden 29 Minuten am 30. Die Sonne erreicht in Widerspiegelung des Erdumlaufs am 20. um 5.12 Uhr Mitteleuropäische Sommerzeit MESZ den Anfang des Tierkreiszwölftels Stier... weiter




- © Nasa/afp

Exoplaneten

Kepler verstummt11

  • Erst vor wenigen Wochen entdeckte das Weltraumteleskop Kepler 100 weitere Exoplaneten, bald ist sein Treibstoffvorrat jedoch zu Ende.

Wien. Kepler ist so etwas wie der Popstar der Weltraum-Teleskope. Seit seine Augen den Nachthimmel auf Planeten um andere Sterne prüfen, fragt sich alle Welt noch intensiver, ob es Leben im All geben könnte. 2679 Exoplaneten - manche Steinkugeln wie die Erde... weiter




Astronomie

Frühester Nachweis von Wasserstoff im Universum4

  • Das All war nach dem Big Bang kälter als bisher gedacht.

Cambridge/Wien. (gral) Ungefähr 400.000 Jahre lang war das Universum nach dem Big Bang in Dunkelheit gehüllt. Es gab weder Sterne noch Galaxien. Der Raum war vorrangig mit Wasserstoffgas gefüllt. Dieses Element im ursprünglichen Universum konnten Forscher des Massachusetts Institute of Technology und der Arizona State University nun mit einer... weiter




Astronomie

Merkur mit Venus am Abendhimmel3

Sonnenchronik: Rasch steigt die Dauer der Lichten Tage, von 11 Stunden 2 am 1. bis zum Frühlingsbeginn am 20. auf 12 Stunden 9 Minuten, wenn um 17.15 Uhr Mitteleuropäische Zeit die Sonne in Widerspiegelung des Erdumlaufs die Tagundnachtgleichen-Bahn und den Anfang des Tierkreiszwölftels Widder erreicht... weiter




Am 9. Februar um 23.30 MEZ passiert uns der kalte Stein in einer Entfernung von rund 64.000 Kilometern. - © www.nasa.gov

Astronomie

Asteroid schrammt an der Erde vorbei19

  • "2018 CB" war nur rund 64.000 Kilometer von der Erde entfernt.

Washington. Ein erst vor rund einer Woche entdeckter Asteroid ist relativ nah an der Erde vorbeigeflogen. Der Himmelskörper namens "2018 CB" rauschte gegen 23.30 Uhr MEZ in einer Entfernung von rund 64.000 Kilometern an unserem Planeten vorbei, wie der leitende Forscher des Beobachtungszentrums an der Universität von Arizona, Eric Christensen... weiter




Astronomie

Sirius und Rigel überstrahlen den Abendhimmel7

Sonnenchronik: Rascher steigt nun die Dauer der Lichten Tage, von 9 Stunden 31 am 1. auf 10 Stunden 59 Minuten am 28. Vom Sonnenuntergang bis zum Erscheinen der ersten Sterne bei 6 Graden Sonnentiefe sinkt die Bürgerliche Dämmerung von 33 auf 31 Minuten... weiter




So wie in dieser künstlerischen Darstellung könnte der interstellare Gast mit dem exotischen Namen ‘Oumuamua tatsächlich aussehen. - © ESO/M. Kornmesser

Astronomie

Besuch aus einer anderen Welt14

  • Kleinplanet, Komet oder Kometenkern? - Der im letzten Herbst entdeckte Exzentriker ’Oumuamua stammt nicht aus unserem Sonnensystem.

Hawaii, Insel Maui: Auf dem 3050 Meter hohen Gipfel des erloschenen Vulkans Haleakala sucht ein Großteleskop den Himmel unter anderem nach potenziell gefährlichen Objekten ab. Das unter dem Kürzel "Pan-STARRS" bekannte Überwachungssystem fahndet nach Kleinplaneten oder Kometen, die der Erde nahe kommen... weiter




Kein globales Magnetfeld, wenig Atmosphäre: Auf dem Mars ist die Strahlung 300 mal stärker als bei uns, das Krebsrisiko für Menschen wäre dort entsprechend hoch. - © Nasa/JPL-Caltech

Astronomie

Unbarmherziges Weltall17

  • Die Idee bemannter Marsflüge ist nach wie vor aktuell. Mit erheblichen Gesundheitsrisiken für Astronauten.

Im nächsten Jahrzehnt werden wieder Menschen zum Mond aufbrechen. Später sollen Expeditionen zum Mars folgen. Doch bei längeren Flügen durchs All sowie beim Aufenthalt auf anderen Himmelskörpern wird die kosmische Strahlung zum Problem. Menschen reagieren darauf ähnlich empfindlich wie Mäuse, Hunde oder Affen... weiter




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