• 20. Februar 2019

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Eine adrette Bastion stramm-deutscher Historie am Ende der Welt: das Städtchen Lüderitz in Namibia. - © Spreitzhofer

Reportage

Vom Winde verweht in Lüderitz1

  • Der Bremer Adolf Lüderitz landete 1883 in einer Bucht der Küstenwüste Namib und legte den Grundstein für 31 Jahre deutsch-koloniale Begehrlichkeiten. Eine Spurensuche an der südwestafrikanischen Peripherie.

Mit Hansi Hinterseer und sieben roten Rosen war eigentlich nicht zu rechnen gewesen. Mit Freddy Quinn schon eher, obwohl auch von Gitarren und Meer keine Spur ist. Plötzlich gab es jedenfalls Musik und das Knistern im Autoradio war vorüber, gleich nach Seeheim, wo ein uraltes Hotel aus Steinblöcken zur einzigen Landmark weit und breit geworden ist... weiter





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