• 21. September 2018

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Schlagwortsuche

Der 45-jährige Sudan litt zuletzt stark, weshalb die Mitarbeiter des Nationalparks entschieden, ihn einzuschläfern. - © APAweb / Reuters, Baz Ratner

Artensterben

Wenn die Letzten ihrer Art sterben7

  • Das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn der Welt ist gestorben.

Nairobi. Das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn der Welt ist gestorben. Der 45 Jahre alte Sudan habe zuletzt altersbedingt stark gelitten - daher hätten die Tierärzte die Entscheidung getroffen, ihn am Montag einzuschläfern, teilte das Wildtierreservat Ol Pejeta in Kenia am Dienstag mit... weiter




Die Lichtverschmutzung in Städten wie Wien bringt den Flugplan von Nachtfaltern gehörig durcheinander. - © apa/Günther Wuchterl

Insektensterben

Die Schattenseiten des Lichts6

  • Experten warnen vor Insektensterben. Doch nicht nur Pestizide, sondern auch Straßenlaternen stellen die Tiere vor große Probleme.

Berlin. Es sind nicht nur die sprichwörtlichen Motten, die in warmen Sommernächten um die Laternen schwirren. Auch zahllose andere Insekten scheinen von Licht geradezu magisch angezogen. Und da es immer mehr künstliche Beleuchtung gibt, sind sie dieser Versuchung immer häufiger ausgesetzt. Welche Folgen hat das für die Tiere... weiter




Ein Buckelwal bewegt sich auf dem Empire State Building in Downtown Manhattan. - © Patrick MacLeod

Dokumentarfilm

Arten sterben4

  • Oscarregisseur Louie Psihoyos macht mit dem Film "Racing Extinction" auf das Artensterben aufmerksam. Er liefert ein bedrückendes Zeitdokument.

Der Zwerghai sinkt taumelnd auf den Grund der Tiefsee. Er kann nicht mehr Schwimmen. Jemand hat ihm die Flossen abgeschnitten. Er wird dort unten sterben oder gleich aufgefressen werden. Seine Gattung steht bereits auf der "Roten Liste gefährdeter Arten" der Weltnaturschutzunion (IUCN). Vielleicht ist er der letzte seiner Art... weiter




Artensterben

Australiens Urtiere vom Menschen ausgerottet3

Paris. (afp) Acht Meter lange Eidechsen, Kängurus, die eine halbe Tonne wiegen, und Schildkröten so groß wie Autos: Australien war einst von riesigen Tieren bevölkert. Ausgerottet wurden sie laut einer neuen Studie aber nicht etwa durch klimatische Veränderungen, sondern schlicht durch die Ankunft des Menschen auf dem Fünften Kontinent... weiter




Leserbriefe

Kommentare

Zum Artikel von Franziska Schulteß, 3. November Generationenwechsel im Böhmischen Prater Hoffentlich hat der neue Besitzer des Karussells auch die schöne Musik übernommen. Mir geht jedes Mal das Herz auf, wenn hier die schönen Schlager aus den 70er und 80er Jahren klingen, wenn das Ringelspiel sich dreht... weiter




Peru

Tod von 10.000 Titicaca-Fröschen schreckt Forscher auf6

  • Tiere vom Aussterben bedroht.

Lima. Nach dem Tod von tausenden Titicaca-Riesenfröschen haben die peruanischen Behörden eine Untersuchung zu den möglichen Ursachen angekündigt. Aufgrund der Aussagen von Anrainern und Proben müsse davon ausgegangen werden, dass rund 10.000 Frösche in einem Umkreis von 50 Kilometern betroffen seien... weiter




Das Braunkehlchen ist laut Experten nur mit raschen Hilfsprogrammen zu retten. - © fotolia/mirkograul

Artenschutz

"Alte Feinde" bedrohen Arten3

  • Viel mehr als der Klimawandel bedroht die Ausbeutung der Ressourcen die weltweite Vielfalt.

Brisbane/Wien.(gral) Der Mensch lebt weit über seine Verhältnisse und verbraucht mehr natürliche Ressourcen, als der Planet regenerieren kann. Diese Übernutzung, aber auch die Intensivierung der Landwirtschaft im Laufe der vergangenen Jahrzehnte sorgen dafür, dass die weltweite Artenvielfalt darunter verfällt... weiter




Staudamm im Amazonas-Becken: Mächtige Betonstrukturen stören die Fische. - © Herve Collart/Sygma/Corbis

Artensterben

Bauwerke, die die Fische töten1

  • Menschengemachtes Artensterben: Kraftwerke und Dämme gefährden Fisch-Bestände zunehmend.

Wien. Umweltforscher schlagen Alarm: In den größten Flüssen gefährden Wasserkraftwerke die Fischbestände in drastisch zunehmendem Ausmaß. Rund ein Drittel der Artenbestände von Frischwasserfischen lebt im Amazonas, im Kongo und im Mekong. Derzeit stehen an diesen Flüssen 837 Kraftwerke und sind 450 weitere geplant... weiter




Artensterben

Ozeanversauerung könnte kalkbildende Organismen hart treffen1

Laxenburg. Die Meere nehmen immer mehr Kohlendioxid aus der Atmosphäre auf, was durch das Absinken des pH-Werts des Wassers zur Versauerung der Ozeane führt. Das mögliche Ausmaß der Auswirkungen haben Forscher nun anhand zweier Klimaszenarien berechnet... weiter




Eine Goldmeerkatze - auch Primaten sind unter den stark gefährdeten Tierarten. - © wikimedia

Artensterben

Immer mehr bedrohte Arten2

  • Weltnaturschutzunion fordert Ausweitung und besseres Management des Naturschutzes.

Sydney/Wien. 22.413 Arten der globalen Tier- und Pflanzenwelt droht derzeit das Aussterben, als bedroht sind insgesamt 76.199 Spezies anzusehen. Das geht aus der nun veröffentlichten aktuellen Roten Liste - diesen Katalog gibt es heuer seit genau 50 Jahren - der Weltnaturschutzunion (IUCN) hervor... weiter




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