• 24. Februar 2018

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Schlagwortsuche

Mit Schmäh: Willi Resetarits, Hannes Wirth, Ernst Molden und Walther Soyka (v.l.n.r.). - © Lukas Back

Konzertkritik

Die Donau ist der Mississippi14

  • Molden, Resetarits, Soyka und Wirth gastierten im Wiener Konzerthaus.

Grundsätzlich gibt es in Wien - vom guten alten Grant als Lebensprinzip einmal abgesehen - zwei Möglichkeiten: Entweder man trifft sich bei wahrscheinlicher Spritzweinbegleitung mit seinen drei besten Hawaran, um die Zeit vor allem beim Schmähführen totzuschlagen. Dabei die Hinterfotzigkeit nicht vergessen... weiter




Wien-weit gewürdigt: Gottfried von Einem. - © apa/Votava

Konzertkritik

Wenn der Meister zweimal jubiliert2

  • Musikverein und Klangforum feierten separat den 100. Geburtstag Gottfried von Einems.

Nach gutem Einvernehmen roch das nicht. Am Mittwochabend feierten in Wien etliche Musiker den 100. Geburtstag Gottfried von Einems - allerdings an zwei verschiedenen Orten. Die eine Adresse war die Diehlgasse 51, die Heimat des Klangforum Wien: Das führende Ensemble für zeitgenössische Musik erinnerte mit Konzertstücken und einer Filmvorführung an... weiter




Konzertkritik

Lichtvolle Klangwolken15

  • Das Estonian Festival Orchestra unter Paavo Järvi.

Am Anfang war der Klang. Wie eine vom Licht durchbrochene Klangwolke zog der weiche, intensive Ton des Estonian Festival Orchestra über die Bühne des Konzerthauses. Es braute sich etwas zusammen: Arvo Pärts elegischer "Cantus in Memory of Benjamin Britten"... weiter




Beau im Sakko: Keenlyside sang Evergreens. - © Uwe Arens

Konzertkritik

Stimme schonen mit Charme5

  • Opernstar Simon Keenlyside als Swing-Entertainer im Wiener Konzerthaus.

Man erinnert sich noch mit Schrecken daran: Zu früh aus dem Krankenbett gestiegen, trat Simon Keenlyside im Dezember 2014 in der Titelrolle des "Rigoletto" auf. Seine Stimmkräfte waren leider lange vor diesem Premierenabend der Wiener Staatsoper am Ende: Über die letzten Arienmeter bis zur Pause schleppte sich der Bariton auf den sangestüchtigen... weiter




Konzertkritik

Intensität ohne Netz10

  • Teodor Currentzis dirigierte die Camerata Salzburg.

Bei Konzerten mit Teodor Currentzis wird meist ausschließlich über Teodor Currentzis geschrieben - ein bemerkenswerter Umstand für einen Dirigenten, der immer wieder die Darstellung des künstlerischen Werks als oberste Priorität seiner Arbeit betont. Nach einem gelungenen Auftritt mit der Camerata Salzburg im Wiener Konzerthaus sei es ihm also... weiter




Konzertkritik

Die Hexen hexten11

  • Gustavo Dudamel dirigierte die die Philharmoniker.

Gustav und Gustavo: Manchmal kann ein einzelner Buchstabe einen großen Unterschied bedeuten. Während Gustav Mahler selbst als akribischer und detailversessener Dirigent seiner Werke bekannt war, manövrierte Gustavo Dudamel im Musikverein über weite Strecken großflächig durch das Adagio von dessen Zehnter Symphonie... weiter




Konzertkritik

Ein Klangfeuerwerk25

  • Die Symphoniker mit Beethovens Neunter.

Ein etwas wackliger Bläserklang, verschwommene Sextolen und ein holpriger Einsatz der ersten Violinen: Nicht gerade das eleganteste Tableau, um darauf Beethovens Neunte Symphonie auszubreiten. Statt sich jedoch an diesen anfänglichen Unsicherheiten abzuarbeiten... weiter




Peruanische Bescherung: Juan Diego Flórez. - © Ludwig Schedl

Christmas in Vienna

Festtagsglanz mit Mehrwert7

  • Heuer wieder glamourös besetzt: "Christmas in Vienna" im Wiener Konzerthaus.

Man kennt sie, diese Momente der Verwirrung: Haben wir jetzt eigentlich Frühling oder schon Herbst? Zieht bald der Novembernebel auf oder nähert sich Ostern? Solche Fragen kommen, gerade in Zeiten des Klimawandels, nicht von Ungefähr. Es gibt aber auch Abhilfe, und in der Adventzeit bietet sie etwa ein Traditionstermin im Wiener Konzerthaus... weiter




- © apa/Herbert P. Oczeret

Konzertkritik

Kleine Stimme, große Kunst18

  • Charles Aznavour beehrte die Wiener Stadthalle - ohne Streichorchester, dafür mit seinen größten Hits und einigen Tanzschritten.

"Immer die gleiche, heisere Stimme", sagt Charles Aznavour zu seinem Wiener Publikum. Das mag nach Selbstkritik klingen, ist aber Ausdruck eines Triumphs: Ein Kritiker hatte dem jungen Sänger einst vokale Defizite attestiert und darum keine Erfolgsaussichten... weiter




Konzertkritik

Poetisches Moll4

  • Pianist Grigorij Sokolov begeistert im Konzerthaus.

Am Anfang geht das Licht aus. Grigorij Sokolov betritt die Bühne, beginnt zu spielen. Der Saal bleibt dunkel - man kennt es von ihm. Erstaunlich dennoch, was Details wie diese bewirken können: Der große Saal wirkt kleiner, der Klang erfüllt ihn besser... weiter




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