• 15. Dezember 2018

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Schlagwortsuche

Konzertkritik

Philharmoniker begeistern unter Riccardo Muti1

  • Bruckners Siebente Symphonie als gediegene "Riesenschlange".

Intensität und Ausdrucksbreite, Ekstatik und Erhabenheit: Die Musik von Anton Bruckner weckt allerorts Enthusiasmus. Wenn die Wiener Philharmoniker das Werk des Symphonikers spielen, kommt noch eine weitere Komponente hinzu: eine feierliche, fast weihevolle Aura... weiter




Konzertkritik

Nomi lebt!

  • Olga-Neuwirth-Porträt im Konzerthaus

Klaus Nomi lebt. Diesen Eindruck konnte man zumindest bei einem Konzertabend im Mozart-Saal gewinnen, dessen Hauptteil dem legendären Pop-Phänomen gewidmet war. Der zu früh verstorbene Musiker faszinierte Anfang der Achtzigerjahre mit seiner Falsettstimme, retro-futuristischen Bühnenshows und Bearbeitungen klassischer Musikstücke... weiter




 Ian Anderson präsentierte in der Stadthalle Jethro Tull. - © David Bitzan

Konzertkritik

Eine wunderbare Reise zu den Ursprüngen von Jethro Tull7

  • Ian Anderson nahm seine Fans in der Wiener Stadthalle mit in die Siebziger und Achtziger Jahre.

Ian Anderson gab sich nun also am Montagabend in der Wiener Stadthalle die Ehre, um mit seinen Fans ein halbes Jahrhundert Jethro Tull zu feiern. Und die Anhänger des Progressive Rock waren zahlreich erschienen, um dessen Altmeister bei einem musikalischen Exkurs vor allem durch die beiden ersten Jahrzehnte des Schaffens der von ihm so geprägten... weiter




Konzertkritik

Philharmoniker glänzten mit Kirill Petrenko3

  • Ein Konzert zwischen Kraftentfaltung und Bescheidenheit.

Rudi Stephan zählt womöglich zu den bekanntesten unter den vergessenen Komponisten. Bereits zu seinen Lebzeiten, die nur 28 Jahre andauerten (1887-1915), galt er als großes Talent. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Die Wiener Philharmoniker präsentierten am Wochenende seine "Musik für Orchester in einem Satz": Das Stück positioniert sich... weiter




Konzertkritik

Grigory Sokolov: Vom Schmerz im Ebenmaß11

Hätte das Konzerthaus nicht am Mittwoch bekanntgegeben, dass es seine Schulden gemeinsam mit der öffentlichen Hand tilgt - man hätte meinen können, das Problem sei bereits am Dienstagabend in Eigenregie aus der Welt geschafft worden. Und zwar auf einen Schlag... weiter




Konzertkritik

Das Budapest Festival Orchester begeistert im Musikverein17

Das Budapest Festival Orchestra betritt die Bühne, gefolgt von Iván Fischer. Allesamt die Fliege adrett um den Hals gebunden - und bald steht fest: Es dürfte sich dabei um ein Erfolgsmascherl handeln. Denn während das Budapest Festival Orchestra in Dvořáks "Legende" noch sehr breitflächig und weich einsteigt... weiter




Konzertkritik

Eine Frage der Zeit4

  • Die Deutsche Kammerphilharmonie im Musikverein.

Dass Paavo Järvi mit einem reinen Wiener-Klassik-Programm im Musikverein gastiert, ist erfrischend und hat den einfachen Grund, dass er von Hausherr Thomas Angyan darum gebeten wurde. Der Dirigent erzählte es der "Wiener Zeitung" jüngst in einem Interview... weiter




Konzertkritik

Im Geratter der Machtmaschine

  • Gottfried von Einems "Prozess" in einer Modellaufführung, nun auch in Wien.

Dass sich "Jubiläum" vom "Jubel" herleitet, ist im Kunstbetrieb nicht immer nachvollziehbar. Im Grunde hat man es mit einem rechnerischen Ritual zu tun: Jährt sich das Geburts- oder Todesjahr eines kreativen Kopfes in ansprechender Weise, also zum 100. oder 250. Mal, schreitet die Allgemeinheit zur Neusichtung von ausgewählten Werken... weiter




Agata Zubel komponierte und sang selbst ihre "Cleopatra". - © Jakub Pajewski

Konzertkritik

Eine unprätentiöse Tragödin1

  • Johannes Kalitzke dirigierte das Klangforum Wien im Rahmen von Wien modern.

"Die Rede sei die Herrin der Harmonie, nicht ihre Dienerin" - mit diesen Worten hatte Claudio Monteverdi im Vorwort zu seinem fünften Madrigalbuch die zentrale Rolle des gesungenen Wortes festgeschrieben. Dasselbe ließe sich über die Musik von Agata Zubel sagen, die den diesjährigen Kompositionspreis der Erste Bank zuerkannt bekam... weiter




Konzertkritik

Lohengrin trifft Julia3

  • Andreas Schager und Lidia Baich an der Staatsoper.

Das jüngste Solistenkonzert an der Wiener Staatsoper war wohl das bislang ungewöhnlichste der Reihe. Seit Februar 2017, wir erinnern uns an den Opernball desselben Jahres, sind Tenor Andreas Schager und Geigerin Lidia Baich Mann und Frau. Nun gestalteten die beiden ein Programm, in dem sich ihre "Instrumente" mehrmals berührten... weiter




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