• 22. Februar 2019

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Konzertkritik

Sir Simons Teufelswalzer4

  • Sir Simon Rattle dirigierte Rameau,Ravel und Debussy.

Der Abend stand mit einer Kombination aus Ravel und Debussy ganz im Zeichen des Impressionismus. Nur der barocke Rameau tanzte aus der Reihe, gesellte sich aber mit der Suite aus "Les Indes galantes" freundlich einleitend dazu, frisch und schwungvoll. Daniil Trifonov sitzt dann in Ravels G-Dur-Klavierkonzert am Flügel... weiter




Konzertkritik

Ein Ritt mit dem Teufel3

  • Packend: die Symphoniker mit "La damnation de Faust".

Am Samstagabend ging es im Wiener Konzerthaus nicht nur thematisch mit dem Teufel zu. Innerhalb kürzester Zeit erkrankten drei Solisten, sodass die Aufführung von Hector Berlioz’ "La damnation de Faust" auf Messers Schneide stand. Am Tag des Konzerts selbst konnte der Russe Alexander Vinogradov für die Rolle des Méphistophélès gewonnen werden... weiter




Daniel Barenboim bestach mit eleganter Kammermusik. - © dpa

Konzertkritik

Eine ruhige Kugel4

  • Feinsinnig statt hölzern: Mozarts "Kegelstatt-Trio" in Salzburg.

Mozart beim Kegeln: Dem Spiel nur zugewandt, wenn der Wurf an ihm ist, sonst ist er angeblich mit dem Kopf bei den Noten. Dass er sogar Teile des "Don Giovanni" am Rand der Kegelbahn geschrieben hätte, ist eine bald nach seinem Tod in die Welt gesetzte Geschichte... weiter




Konzertkritik

Gewandhausorchester gastiert in Wien1

  • Mäßiger Abend mit Dirigent Andris Nelsons.

Die Erwartungen waren hoch, als am Sonntag das Finale der Australian Open begann. Rafael Nadal war durch die Vorrunden gegangen wie ein heißes Messer durch Butter; der spanische Tennisstar wähnte sich auf der Höhe seiner Kraft und Kunst. Und doch: Im Match gegen den Novak Djoković, den Weltranglisten-Primus, blitzte davon kaum etwas auf... weiter




Konzertkritik

Eine Doppel-Ode für den Orpheus der Briten1

Es ist zwar nur ein "halbrunder" Geburtstag - aber immerhin bilden die 360 Jahre, die seit der Geburt Henry Purcells verstrichen sind, einen willkommenen Anlass für ein ausgiebiges musikalisches Gedenken. Nach dem "King Arthur" - im Theater an der Wien derzeit noch szenisch zu erleben - stand bei den diesjährigen "Resonanzen" am Abschlussabend... weiter




Konzertkritik

Eleganz und Ruhe3

  • Pianist Piotr Anderszewski spielte im Wiener Konzerthaus Bach und Beethoven.

Grundsätzlich gilt: Man kann Glenn Gould immer hören. Außer man befindet sich unmittelbar vor dem Klavierkonzert eines anderen Pianisten. Damit stellt man diesen nämlich vor die meist unbewältigbare Aufgabe, mit ihm mitzuhalten. Gerade bei Bachs Fugen hat Gould nämlich gezeigt, wie man es in Sachen Kontrapunkt machen kann... weiter




Konzertkritik

One-Man-Show: Igor Levit in Wien1

  • Pianist Igor Levit drängt sich vor Beethoven.

Dieses Knistern. Ein vollbesetzter Saal mit einem Publikum, das gespannt den Atem anhält um ja nichts zu versäumen, keinen Ton, keine Regung im Gesicht des Pianisten. Igor Levit hat seine Zuhörerschaft wahrlich in der Tasche. Zu Recht. Angesichts der technischen Meisterschaft, die der Musiker besitzt, nimmt es nicht wunder... weiter




Dirigent Paul McCreesh und sein Gabrieli Consort & Players überzeugten von Purcells "King Arthur". - © Gabrieli Consort

Konzertkritik

Ein Hoch auf England und die EU7

  • Das Gabrieli Consort & Players mit Purcells "King Arthur" bei den Resonanzen im Wiener Konzerthaus.

2019 ist ein Henry Purcell-Jahr. Es gilt den 360. Geburtstag des "Orpheus Britannicus" zu feiern. Im Wiener Konzerthaus greifen die "Resonanzen", das formidable Festival Alter Musik, diese Gelegenheit auf und präsentierten am dritten Abend eine eigens eingerichtete konzertante Fassung des "King Arthur" durch Paul McCreeshs Gabrieli Consort &... weiter




Konzertkritik

Die Spannung der Stille3

  • Michael Tilson Thomas dirigierte Mahlers Neunte Symphonie mit den Wiener Philharmonikern im Musikverein.

Die Stille zwischen den Noten ist, wie wenn "Schnee auf Schnee fällt", sagte einst Claudio Abbado. Diese poetisch aufgeladene Vorstellung erscheint ein schöner Zugang zur Neunten Symphonie Gustav Mahlers. Dieses "Nichts an Klang", das man dennoch akustisch erfahren kann... weiter




Wiener Symphoniker

Die Unwägbarkeiten von Körper und Klang1

Das Cellokonzert von Antonín Dvořák gehört zum Standardrepertoire Gautier Capuçons, eine Aufnahme gibt es etwa mit Paavo Järvi und dem hr-Sinfonieorchester. Nun präsentiert er es unter Alan Gilbert gemeinsam mit den Wiener Symphonikern. Gilbert wählt dabei den Weg der Mitte, sprich, er vermeidet Extreme... weiter




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