• 21. Februar 2019

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Konzertkritik

In der Kraftkammer2

  • Intensiv: Trio-Abend mit Pianist Daniil Trifonov.

(irr) Es ist ein wenig wie mit der russischen Puppe, in der eine Miniatur ihrer selbst steckt: Als Sergei Rachmaninow sein Klaviertrio in d-Moll schrieb, widmete er es seinem eben verstorbenen Mentor Piotr Tschaikowski - und lieh sich einige Noten aus dessen berühmtem Trio, das selbst einen Todesfall betrauerte... weiter




Konzertkritik

Mit blitzblankem Blech3

  • Das Mariinski Orchester unter Valery Gergiev in Wien.

Das Verzeichnis von Tschaikowskis Orchesterwerken ist lang. Auf dem Gebiet der Symphonik schuf der Russe sechs Kompositionen, von denen im heutigen Konzertleben meist nur die letzten drei zu hören sind. Im Wiener Konzerthaus präsentierten Valery Gergiev und das Mariinski Orchester jüngst alle Symphonien; an drei Abenden in Folge spielten die... weiter




Konzertkritik

Ohne Dirigent geht’s auch1

  • Die Academy of St Martin in the Fields gastierte im Konzerthaus

Das Spielen ohne Dirigenten gilt gemeinhin als Markenzeichen der Academy of St Martin in the Fields (ASMF) und bietet dabei gleichzeitig Potenzial und Gefahr. Das Londoner Kammerorchester mit Joshua Bell in der Rolle von Sologeiger und Dirigent hat zwei erste Symphonien im Reisegepäck. Eine davon ist die Sergej Prokofjews... weiter




Schlafwandlerisch sicher: Daniil Trifonov. - © Dario Acosta

Konzertkritik

Überwältigender Klangrausch4

  • Die Philharmoniker begeistern mit Dirigent Alain Altinoglu.

Ein spektakuläres Programm präsentieren die Wiener Philharmoniker derzeit unter der Leitung des französischen Dirigenten Alain Altinoglu - außergewöhnlich, was die Zusammenstellung und vor allem die Interpretation der Werke betrifft. Claude Debussys "Prélude à l’après-midi d’un faune" begann am Mittwoch im Musikverein mit einem... weiter




Konzertkritik

Strahlender Beethoven8

  • Die Neunte Symphonie mit Andrés Orozco-Estrada.

Was wäre der Jahreswechsel ohne Beethovens monumentale Neunte mit ihrem Hohelied der Freude als triumphalem Abgesang und dem immer wieder neu nötigen Appell "Alle Menschen werden Brüder"? Heuer stand Andrés Orozco-Estrada am Pult der Wiener Symphoniker, der ab 2021 als deren neuer Chefdirigent auf Philippe Jordan folgen wird... weiter




Gestaltungsstark: Tenor Michael Schade. - © Harald Hoffmann

Konzertkritik

Festlicher "Messiah" im Musikverein1

  • Standing Ovations für eine Barock-Sternstunde.

Es heißt, "Messiah" sei das letzte eigene Werk gewesen, das Georg Friedrich Händel vor seinem Tod in einer Aufführung erlebt hätte. Das Grabmal in Westminster Abbey zeigt den Komponisten mit dem Notenblatt der Arie "I know that my redeemer liveth" ("Ich weiß, dass mein Erlöser lebet")... weiter




Konzertkritik

Am Ende Frohlocken7

  • Bachs Weihnachtsoratorium mit den Symphonikern.

Gleich in seiner ersten Saison als Chefdirigent der Wiener Symphoniker setzte Philippe Jordan Bachs "Matthäuspassion" auf das Programm; es folgten die h-Moll-Messe und die "Johannespassion". Nun streunte das Orchester mit den Teilen vier bis sechs des Weihnachtsoratoriums abermals außerhalb seines Stammrepertoires... weiter




"Kumm! Bitte, bitte drah die um." Andreas Gabalier zwischen Lederhosenfilm und einem Hauch Piefke-Saga in Wien. "Medienkritik" gab es auch. - © Johannes Ehn / picturedesk.com

Konzertkritik

Andreas Gabalier: Im Rausch der Zeit249

  • Der selbsternannte "Volks-Rock-’n’-Roller" feierte Tourabschluss in Wien. In der Stadthalle hat es sehr getrachtelt.

Am Anfang ist alles beinahe noch gut. Zumindest ist in der Wiener Stadthalle der Sound so dermaßen schlecht, dass man von Andreas Gabalier im Wesentlichen sehr wenig bis nichts versteht – und nur ein hirschledern-brünftiges Grölen mit Testosteronüberschuss zu hören bekommt... weiter




Konzertkritik

Philharmoniker begeistern unter Riccardo Muti14

  • Bruckners Siebente Symphonie als gediegene "Riesenschlange".

Intensität und Ausdrucksbreite, Ekstatik und Erhabenheit: Die Musik von Anton Bruckner weckt allerorts Enthusiasmus. Wenn die Wiener Philharmoniker das Werk des Symphonikers spielen, kommt noch eine weitere Komponente hinzu: eine feierliche, fast weihevolle Aura... weiter




Konzertkritik

Nomi lebt!

  • Olga-Neuwirth-Porträt im Konzerthaus

Klaus Nomi lebt. Diesen Eindruck konnte man zumindest bei einem Konzertabend im Mozart-Saal gewinnen, dessen Hauptteil dem legendären Pop-Phänomen gewidmet war. Der zu früh verstorbene Musiker faszinierte Anfang der Achtzigerjahre mit seiner Falsettstimme, retro-futuristischen Bühnenshows und Bearbeitungen klassischer Musikstücke... weiter




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