• 15. November 2018

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Konzertkritik

Vierte Runde Beethoven3

  • Teodor Currentzis setzte seinen Zyklus in Salzburg fort.

Nach der Neunten Symphonie in der Felsenreitschule sind Teodor Currentzis und seinen Musikerinnen und Musiker aus Perm für den Rest ihres Salzburger Beethoven-Zyklus ins intimere Mozarteum umgezogen. Aber auch der große Saal dort birgt seine Tücken, die sich in den Konzerten am vergangenen Freitag und Sonntag mit der Dritten und der Fünften... weiter




Konzertkritik

Universale Emotionen in nationalen Klängen1

Nicht mehr mit den Berliner Philharmonikern, sondern jetzt als Chef des London Symphony Orchestras war Simon Rattle an zwei Abenden zu Gast in Salzburg. Den zentralen Programmpunkt des ersten Konzerts am Montag im Großen Festspielhaus bildete zum 100... weiter




Stargast in Grafenegg: Jonas Kaufmann. - © Hargreaves/ Sony

Konzertkritik

Fulminanz trotz Zehenbruchs13

  • Das Grafenegg Festival hat, wie jedes Jahr, mit namhaften Künstlern begonnen.

Grafenegg. (apa) Ein Fest der Stimmen erfreute am Sonntag beim ersten Wochenende des Klassik-Festivals Grafenegg. Von Brahms-Liebesliederwalzern bis zu Wagners "Walküre", alles in edler Besetzung, standen die Zeichen auf Wonnemond. Bei der vormittägigen Matinee hatten Mojca Erdmann, Stefanie Iranyi... weiter




Herbert Blomstedt in Salzburg. - © Salzburger Festspiele/Marco Borrelli

Konzertkritik

Melancholie als Antwort an die Zukunft5

  • Herbert Blomstedt, der 91-Jährige, dirigierte die Wiener Philharmoniker grandios.

Aus dem finnischen Halbdunkel beobachtete Jan Sibelius Anfang des 20. Jahrhunderts den Gang der neuen musikalischen Dinge - aber das war nicht seins. Also schrieb er die "Vierte", aufs erste Hinhören 40 Minuten Melancholie pur. Herbert Blomstedt hat den Wiener Philharmonikern in Salzburg dieses Werk vorgelegt, das sie zuvor noch nie gespielt hatten... weiter




Konzertkritik

Allen Jubels wert3

  • Maurizio Pollini begeistert mit Chopin in Salzburg.

(r. k.) Maurizio Pollini, Salzburg, Großes Festspielhaus. Wahrscheinlich muss man das Datenvolumen von all den Handy-Fotos, die da verschossen werden, in Terabyte messen. Eh unbrauchbar vermutlich die meisten, aber gesichert maximaler Störeffekt. Das ist eben der Preis für einen "Menschen und Künstler"... weiter




Rhythmische Sportgymnastik und gute Laune: Justin Timberlake bei der Arbeit in Wien. - © APAweb, afp, Orn E. Borgen

Konzertkritik

Der Mann, der es hot mag24

  • US-Popstar Justin Timberlake kam für ein Konzert nach Wien. In der Stadthalle war es sehr heiß.

Wien. "Vienna!", "Austria!!", "Vienna, are you with me?!" – diesmal ist es also gutgegangen. Justin Timberlake hat den Ort seines Auftritts nicht mit beispielsweise Wels, Wies oder Weiz verwechselt, was bei einem dicht gefüllten Tourkalender in der Ferne natürlich schnell einmal passieren kann... weiter




Dirigierte Bruckner: Daniel Barenboim. - © Festspiele/Marco Borrelli

Konzertkritik

Heimat - gefunden und verloren2

  • Das West-Eastern Divan Orchestra unter Daniel Barenboim in Salzburg.

Najla Said ist die in den USA aufgewachsene Tochter des Literaten Edward W. Said. Mit ihm zusammen hat Daniel Barenboim 1999 das West-Eastern Divan Orchestra gegründet. "Looking for Palestine" heißt Najla Saids Autobiographie, und so heißt auch das Stück von David Robert Coleman... weiter




Extrem-Dirigent Teodor Currentzis. - © Salzburger Festspiele/M. Borelli

Konzertkritik

Die "Neunte" - ohne Zweifel grenzgenial20

  • Faszinierende Bruchlandungen: Currentzis interpretiert Beethoven in Salzburg.

Teodor Currentzis ist nicht zuletzt deshalb Senkrechtstarter in der Szene, weil der Außenseiter mit seinen Ensembles "musicAeterna" (im Grundstock nach wie vor von der Oper im sibirischen Perm) das Unorthodoxe zum Markenzeichen erklärt hat. Keine Currentzis-Interpretation, die nicht Potenzial zum Polarisieren in sich trüge... weiter




Konzertkritik

Schumann ganz nahe

  • Bariton Matthias Goerne bei den Salzburger Festspielen.

Im Eichendorff-Liederkreis op. 39 fasst Robert Schumann die Motive der Romantik wie für ein tönendes Lexikon zusammen. Ein jedes Lieder ist gleichsam Spiegel für die Befindlichkeit einer Epoche, die sich im Individuum niederschlägt. Oder ist es genau umgekehrt, geht es um den Menschen als Solitär... weiter




Konzertkritik

Dem Kirchenraum weit entwachsen6

Eigentlich verwunderlich: Warum wird Franz Schuberts geistlicher Schwanengesang, die Messe Es-Dur D 950, gar so selten gespielt? Sie ist neben Mozarts c-Moll-Messe und der Missa solemnis von Beethoven ein herausstechendes Beispiel für Musik, die Kirchenraum und Liturgie weit hinter sich lässt. Und sie ist ein Solitär ihrer Gattung im 19... weiter




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