• 19. Oktober 2018

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Schlagwortsuche

Die Max-Planck-Wissenschafter erhoffen sich von der Arbeit an den Tintenfischen letztlich auch ein besseres Verständnis über die Hirnprozesse bei der Wahrnehmung beim Menschen. - © APAweb/AFP, Yoshikazu Tsuno

Forschung

Über den Farbwechsel von Tintenfischen3

  • "Vielleicht sehen wir die "Träume" der Fische auf der Haut reflektiert."

Frankfurt am Main. Tintenfische wechseln wie auch Chamäleons die Farbe, um sich zu tarnen. Doch das Farbspiel der Meerestiere ist wesentlich vielfältiger. Wissenschafter des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung in Frankfurt haben nun die Musterentstehung und -kontrolle bei Tintenfischen untersucht... weiter




Medizin

Die eigene Haut retten3

  • Um Haut zu regenerieren, programmieren Forscher Zellen neu.

La Jolla/Wien. Starke Verbrennungen oder Krankheiten wie Diabetes sind Auslöser für gefährliche Geschwüre. Diese müssen meist durch chirurgische Eingriffe behandelt werden, weil sich die Haut nicht mehr selbst regenerieren kann. Das könnte aber bald der Vergangenheit angehören... weiter




Heinz Faßmann will zügig die Verhandlungen über Horizon Europe abschließen. - © apa/Punz

EFA 18

Einigung bei europäischer Forschungsförderung "zügig"

  • Horizon Europe: Themen- und Budgetvorschlag steht, nun sind die Mitglieder am Zug.

Alpbach. Eine Grundsatzeinigung über Horizon Europe, das neunte EU-Rahmenprogramm zur Forschungsförderung, soll während Österreichs Ratspräsidentschaft bis zum Ende des Jahres erzielt werden. "Wir sind ambitioniert und tun, was wir können, um zügig die Verhandlungen abzuschließen"... weiter




Forschung

Medizin von morgen1

  • Die Steiermark spielt in der Pharma- und Medizintechnik eine wesentliche Rolle. Ein führendes Forschungszentrum wird weiter ausgebaut.

Graz. Medizin auf Knopfdruck - das ist eine Vision, die in der Zukunft liegt. Denn bis ein Medikament fertig entwickelt ist, dauert es zwischen 12 und 13 Jahre, bei Entwicklungskosten zwischen 2 und 3 Milliarden Euro. Der Weg zum Medikament führt über viele Experimentreihen, was Geld und vor allem Zeit kostet. Zeit, die Patienten oft nicht haben... weiter




EU-Vorsitz

100 Milliarden Euro für "Horizon Europe"1

  • EU-Forschungsminister starten politische Verhandlungen über EU-Forschungsprogramm.

Wien. Bei einer informellen Ratssitzung der EU-Forschungsminister haben am Dienstag in Wien die politischen Verhandlungen über das 9. EU-Forschungsprogramm "Horizon Europe" (2021-2027) begonnen, das mit 100 Milliarden Euro dotiert werden soll. Die von der Kommission vorgeschlagene Dotierung des künftigen Forschungsrahmenprogramms ist um 23... weiter




Fazit nach mehreren Wochen Fast-Food: Die Ausschüttung des Neuropeptids-Y in bestimmten Gehirnbereichen, die u.a für Appetit, Angstempfinden und Stimmungslage von Bedeutung sind, wurde deutlich herabgesetzt.

Forschung

Wie uns Fast-Food depressiv macht16

  • Forscher untersuchten das Zusammenspiel von fettreichem Essen und Stoffwechselvorgängen im Gehirn.

Graz. Das Mikrobiom im Darm hilft bei der Verdauung - und es scheint sich auch auf die Psyche auszuwirken. Wie Forscher der Med-Uni Graz jüngst publizierten, dürfte beispielsweise sehr fettreiche Ernährung durch Mikrobiomveränderungen die Entwicklung einer Depression beeinflussen... weiter




Mit kühlem Kopf versucht ein internationales Forscherteam, das Rätsel zu lösen. Erst kürzlich entnahm es 300 Wasserproben aus dem See. Die Forscher wollen auf diese Weise DNA-Spuren von Lebewesen im See nachweisen. - © APAweb/AFP, Andy Buchanan

Loch Ness

Seeungeheuer Nessie lässt Forschern keine Ruhe

  • Forscherteam will über Wasserproben dem Rätsel auf die Spur kommen.

Inverness. Als Aldie Mackay im hohen Alter von ihrem Erlebnis im Jahr 1933 am Loch Ness berichtete, war ihr die Aufregung immer noch anzumerken. Sie habe damals ihren Mann angeschrien: "Halte an, da ist die Bestie!", schilderte sie in einem Interview Jahrzehnte später... weiter




Voraussetzung für brauchbare Prognosen und Modelle sind eine hohe Quantität und Qualität ihres wichtigsten Rohstoffs: Daten. - © picturedesk.com/A.Pasieka/ALFRED PASIEKA

Komplexität

Die "simulierte" Forschung3

  • Computermodelle sind in der Forschung zum unverzichtbaren Werkzeug geworden.

Wien. Astronomie, chinesische Politik oder neue Medikamente: Computermodelle sind in der Forschung zum unverzichtbaren Werkzeug geworden, um das Verhalten von komplexen Systemen möglichst genau vorherzusagen. Simulationen erlauben den wahrscheinlich seriösesten Blick in die Zukunft, der zurzeit vorstellbar ist... weiter




- © apa/dpa/Friso Gentsch

Fachhochschulen

Mehr Geld und Studienplätze gefordert23

  • Der aktuelle Fachhochschul-Entwicklungsplan läuft aus. Faßmann kündigt einen neuen Plan für 2019 an.

Wien. Vor 24 Jahren, als die ersten zehn Fachhochschul-Studiengänge starteten, wurden diese von rund 700 Studierenden besucht - heute sind es 456 Studiengänge mit mehr als 51.500 Studierenden an 21 Fachhochschulen (FH). Die Bundesförderung sei in diesem Zeitraum allerdings nur zweimal erhöht worden, sagte Raimund Ribitsch... weiter




Minister Faßmann zu Österreichs Ratspräsidentschaft: "Ich erwarte mir einen gewissen Budget-Diskurs." - © apa

Horizon Europe

Mit "Ehrgeiz" zur Forschungsspitze

  • Minister Heinz Faßmann will mehr Geld für europäische Forschung, die "den Wohlstand schützt".

Wien. (est) Zuerst der Inhalt, dann das Geld: In dieser Reihenfolge will Wissenschaftsminister Heinz Faßmann die Verhandlungen zum neuen EU-Förderprogramm für Forschung und Innovation führen. Während Österreichs Ratspräsidentschaft ab 1. Juli wolle er dem Programm "ehrgeizig zum Erfolg verhelfen", sagte Faßmann am Donnerstag vor Journalisten... weiter




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