• 20. November 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Für Befremden sorgte nicht zuletzt auch der Schlingerkurs von Triennale-Intendantin Stefanie Carp. - © Daniel Sadrowski/Ruhrtriennale 2018

Ruhrtriennale

Israelkritik oder Antisemitismus?1

  • Die Ruhrtriennale debattiert anhand der BDS-Kampagne die Freiheit der Kunst.

Bochum. Eine kritische Ministerin, eine umstrittene Intendantin und zwei Israel-Boykott-Unterstützer: Das Podium der Ruhrtriennale-Diskussion um die "Freiheit der Künste" am heutigen Samstag wird alles andere als langweilig. Moderator ist Ex-Bundestagspräsident Lammert... weiter




Chaos der Körper: Alain Platels vertanzter Gustav Mahler. - © Chris van der Burght/Ruhrtriennale

Festival

Der Schweiß der Erkenntnis

  • Ruhrtriennale: Alain Platel präsentiert einen vertanzten Mahler, Johan Simons versteckt Fremdes hinter Musik der Moderne.

Nach dem Erfinder der Ruhrtriennale Gerard Mortier und seinen Nachfolgern Jürgen Flimm, Willy Decker und Heiner Goebbels ist Johan Simons der fünfte Dreijahresintendant, der das Ruhrgebiet für einige Wochen auf besondere Weise als Kulturregion leuchten lässt... weiter




"Europeras 1" von John Cage, in der Inszenierung von Heiner Goebbels bei der Ruhrtriennale. - © Wonge Bergmann

Europeras

Ruhrtriennale: Kann Oper Zufall sein?2

  • Heiner Goebbels eröffnet als neuer Dreijahresintendant und Regisseur die vierte Ruhrtriennale.

In der bildenden Kunst nennt man es Collage, in der Musik Potpourri oder Sampler, ein Freiherr von und zu G. nennt es Dissertation - bei John Cage (1912-1992) heißt es "Europeras 1 & 2". Was da 1987 in Frankfurt am Main uraufgeführt (und bislang kaum nachgespielt) wurde, ist ein Musiktheater... weiter




Eins, zwei, Wiegeschritt: Shakespeare als Tango mortale mit Maja Schönela (Lady Macbeth), Alexander Simon (Banquo).

Theaterkritik

Aus dem Innenraum des Bösen

Seinen letzten Ruhrtriennale-Jahrgang leitete Willy Decker mit Großformaten ein. Oben drüber steht, nach Judentum und Islam, heuer der Buddhismus. Geliefert wird aber keine Multikulti-Folklore, sondern eine Spurensuche in exemplarischen Hauptwerken abendländischer Hochkultur... weiter





Werbung