• 18. September 2018

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Schlagwortsuche

US-Psychologe Walter Mischel gibt im Jahr 2012 ein Interview. - © APA/APAweb, HERBERT NEUBAUER

Todesfall

Vater der "Marshmallow-Experimente" verstorben2

  • Walter Mischel ist 88-jährig in New York an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben.

New York.  Der aus Wien stammende Psychologe Walter Mischel wurde in den 1960er-Jahren durch seine viel beachteten "Marshmallow-Experimente" berühmt. Mit seinem kognitiven Persönlichkeitsmodell beeinflusste der 1938 vertriebene Wissenschafter die Forschung in diesem Bereich nachhaltig. Laut Columbia University ist Mischel am 12... weiter




Ein unangenehmes Gefühl: Wer sich nicht schämen will, muss bedenken, was er tut. - © adobestock/Bodnarchuk

Psychologie

Warum wir Scham empfinden13

  • So wie der Schmerz dient auch die Scham dem Schutz: Sie sichert das Überleben in Gruppen.

Santa Barbara/Wien. Schäm’ dich! Dieser Ausspruch geht unter die Haut. Doch welche Funktion hat das unangenehme Gefühl der Scham? Ist es heilbar, haben Religionen es uns vermittelt oder hat es einfach mit mangelndem Selbstbewusstsein zu tun? Mitnichten, berichtet ein US-Forschungsteam: In der Evolution habe die Scham eine wichtige Funktion... weiter




- © StockAdobe/absolutimages

Psychologie

Auf den Bauch vertrauen2

  • Intuitiv getroffene Entscheidungen sind nachhaltiger.

Washington/Wien. Entscheidun-gen, die wir mit dem Bauchgefühl treffen, scheinen wesentlich nach-haltiger zu sein, wie wenn ledig-lich die Logik ihre Finger im Spiel hat. Vorhaben werden demnach viel eher auch tatsächlich umge-setzt. Entscheidet sich ein Mensch aus einem guten Gefühl heraus dafür, künftig mehr Sport zu betreiben... weiter




Ästhetik

Schönheit liegt doch nicht im Auge des Betrachters7

  • Wir sehen sie schnell und sie folgt einfachen Regeln.

New York/Wien. (est) Schönheit fasziniert. Sie beeinflusst Entscheidungen und finanzielle Ausgaben und wir schenken ihr Zeit. Menschen suchen stundenlang nach dem Schönen, wollen es erwerben und es steigern. Dabei liegt die Schönheit im Auge des Betrachters, heißt es... weiter




Die Institution Ehe wird durchleuchtet. - © Acheron PressGrafik

Sachbuch

Liebe kommt, Liebe geht29

  • Die Ehe ist längst kein Versprechen mehr fürs Leben und die "ewige Liebe" hält oft nur einige Jahre.

Verliebt sein, weiß die Wissenschaft, ist eine Mischung aus Hormonrausch, Projektion und Verlustangst. Als Wahnsinn gar, wenn der Pfeil des Amor einmal losgelassen, galt dieser Zustand wiederum den Griechen, mitunter desaströs endend, wie die Geschichte des trojanischen Krieges zeigt... weiter




Abseits

Nur mehr Jäger, keine Spieler12

  • Der moderne Fußballer ist ein eigenartiges Wesen. Er will den Ball oft gar nicht haben.

So auf der psychologischen Ebene ist der Reiz des Fußballs - sagen halt so manche Psychologen, die sich mit ihm beschäftigt haben - eine Mischung aus Jagd- und Spieltrieb. Und wer einmal Kindern oder auch einer Partie von 40-Jährigen, die sich ohnehin eh alle wieder in Kinder verwandeln, wenn sie Fußball spielen, im Park zuschaut... weiter




Psychologie

Babys profitieren von Spielen wie "Hoppa Reiter"9

Wien. Lässt man Mütter mit ihren vier Monate alten Babys ohne Spielsachen interagieren, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man die beiden beim Spielen von "Hoppa Reiter" oder bei Fingerspielen beobachten kann. Fast 77 Prozent der Studienteilnehmer interagierten in einer Studie in Form dieser "Routinespiele"... weiter




Kommentar

Die Wende von asozial zu sozial3

Ob in der Schule, am Arbeitsplatz oder im Privaten - Ausgrenzung ist Teil unseres sozialen Miteinanders. Wohl besser gesagt: des asozialen Miteinanders. Mobbing ist ein besonders krasses Beispiel für bewusste soziale Ausgrenzung. Auch als Disziplinierungsmaßnahme wird sie genutzt... weiter




"Wenn ich mir gewisse Lebensmittel strikt verbiete, wird die Gier darauf viel größer werden." - © Robert Wimmer

Interview

"Mit Essen wird viel kompensiert"31

  • Die Ernährungs-Psychologin Romana Wiesinger über Bauch- und sonstige Gefühle, die unser Essverhalten steuern, die Ineffizienz von Diäten - und woran man erkennt, dass Kinder Essstörungen entwickeln.

"Wiener Zeitung": Frau Wiesinger, Sie sind Psychotherapeutin mit speziellem Fokus auf unser Essverhalten. In Ihrem neuen Buch, "Kochbuch für die Seele", schreiben Sie, dass Sie auf immer weniger Menschen treffen, die mit ihrem Körpergewicht und Körpergefühl zufrieden sind. Woran liegt das Ihrer Meinung nach... weiter




Interview

"Was herauskommt, ist gut für alle"3

  • Antonin Svoboda über seine am Freitag erscheinende Dokumentation "Nicht von schlechten Eltern".

(greu) Die ersten Lebensmonate eines Kindes sind nicht immer nur von alles erhellender Fröhlichkeit geprägt, sondern verlangen den Eltern und den Kindern selbst viel Geduld und Kraft ab, wie Regisseur Antonin Svoboda in seiner Doku "Nicht von schlechten Eltern" zeigt... weiter




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