• 15. November 2018

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Schlagwortsuche

Psychologie

Musik macht Männer attraktiver

  • Frauen beurteilen nach dem Hören von komplexerer Musik Männer als interessanter, bei Männern gab es keine Auswirkungen.

Wien/Innsbruck. Musik macht Männer für Frauen attraktiver. Das zeigten Psychologen der Universitäten Wien und Innsbruck in einem Experiment, in dem die Rolle von Musik bei der Partnerwahl untersucht wurde. Männer lassen sich dagegen von Musik bei ihrer Einschätzung der Attraktivität des anderen Geschlechts nicht beeinflussen... weiter




Wir mögen die Vorgärten unserer Seele, aber für die Hinterhöfe genieren wir uns - für unsere Ängste, Schwächen und Unzulänglichkeiten (Tobias Ballweg)., - © PruggerInterview

Psychologie

"Poesie ist ein Türöffner zur Seele"32

  • Psychologe Tobias Ballweg: Wie literarische und philosophische Texte bei stressbedingten Krankheiten helfen können.

"Wiener Zeitung": Herr Ballweg, wir befinden uns hier im Sanatorium Kilchberg am Zürichsee, einer bekannten psychiatrischen Klinik, die heuer ihr 150-jähriges Bestehen feiert. Sie sind als Leitender Psychologe vor allem für Burnout-Patienten zuständig, wobei Sie den Ausdruck Burnout-Klinik vermeiden. Warum... weiter




Es ist nicht sicher, dass Äsop überhaupt gelebt hat. Der spanische Maler Diego Velazquez hat sich den Fabeldichter jedenfalls so vorgestellt (Ausschnitt). - © Prado Madrid/Wikimedia Commons

Antike Literatur

Schlaue Füchse, böse Wölfe7

  • Der griechische Sklave Äsop gilt als der Erfinder der Fabeldichtung - also jener literarischen Form, die moralisch-psychologische Lehren in lustige Tiergeschichten einkleidet.

Eine Katze gab sich als Arzt aus, um die Hühner zu überlisten. Sie fragte nach deren Befinden. Das sei sehr gut, antworteten die Hühner - solange nur die Katze fernbliebe! Mit ähnlichem Scharfsinn sollten auch Menschen versuchen, die bösen Absichten anderer zu durchschauen. Fabeln wie diese schreibt man dem Griechen Aisopos ("Äsop") zu... weiter




Solche Fotos aus der "Nightmares Fear Factory" dienten den Forschern als Grundlage für ihre Untersuchung. - © Nightmares Fear Factoy

Psychologie

Klammern statt flüchten2

  • Forscher studierten Angstreaktionen in Geisterhaus.

Paris. Angesichts eines plötzlichen Schreckens ergreifen Menschen in Gruppen nicht immer die Flucht, sondern klammern sich aneinander. Zu diesem Schluss kamen Forscher nach der Auswertung der Reaktionen von Besuchern eines Gespensterhauses. Die Verhaltensforscher der Universität Neuenburg in der Schweiz und der "Ecole normale superieure" (ENS) in... weiter




Psychologie

Männer mit Sozialkompetenz3

  • Selbstbewusster, sozial kompetenter und gehorsamer: Männer entwickeln Persönlichkeitsmerkmale, die mit höherem Einkommen verbunden sind.

Helsinki. Junge Männer entwickeln zunehmend Persönlichkeitsmerkmale, die in der Wirtschaft erwünscht sind - etwa Selbstbewusstsein, soziale Kompetenz und Führungsbereitschaft. Diesen Trend haben Psychologen und Wirtschaftswissenschafter bei finnischen Männern der Jahrgänge 1962 bis 1976 festgestellt... weiter




Vor allem berufstätige Schwangere leiden unter dem Druck. - © Fotolia/fizkes

Medizin

Stress schadet dem Ungeborenen4

  • Das Hormon Cortisol kann den Stoffwechsel in der Plazenta verändern.

Zürich/Wien. (gral) Während einer Schwangerschaft befindet sich die Frau gänzlich im Umbruch. Psyche und körperliche Funktionen werden aufgrund hormoneller Veränderungen stark beeinflusst. Während die Umstellung in den ersten Wochen für die Außenwelt unsichtbar abläuft... weiter




Ein neuer Ort des Schreckens: Die Manchester Arena, in der am 22. Mai 2017 Konzertbesucher einem Selbstmordattentäter zum Opfer fielen. - © apa web/ reuters/ Andrew Yates

Terror

Die Angst vor der Angst45

  • Gibt es mehr Terror als vor 30 Jahren? Oder hat sich nur unsere Wahrnehmung der Gefahr verändert?

Am 27. Dezember 1985 um neun Uhr am Morgen wurde am Flughafen Wien-Schwechat ein Terroranschlag verübt. Palästinensische Terroristen griffen mit Sturmgewehren und Handgranaten den Schalter der israelischen Fluglinie El Al an, wobei drei Menschen getötet und 39 weitere verletzt wurden... weiter




Psychologie

Alfred sieht aus wie ein Alfred67

  • Forscher untersuchten, ob der Name eines Menschen seine Erscheinung beeinflusst.

Jerusalem. Sieht jemand, der Alfred heißt, auch wie ein Alfred aus? Es könnte so sein. Auch könnte es möglich sein, dass andere dies so wahrnehmen. Einem internationalen Forscherteam zufolge ähneln Menschen optisch offenbar tatsächlich dem mit ihrem Namen assoziierten Erscheinungsbild... weiter




Psychologie

Gesichter wie geschlossene Bücher4

  • Liest man Sympathie und Antipathie aus Gesichtern heraus oder in sie hinein?

"Die haben den genau getroffen", sagt Jenny und deutet auf ein Bild, das die Wachsfigur von Donald Trump in Madame Tussauds Kabinett in London zeigt. "Der Blick aus den Augenwinkeln, der heruntergezogene Mund." Dabei hat ihn Jenny, die Auslandsamerikanerin, die seit ihrem Kunststudium in Wien lebt, sogar gewählt... weiter




Der Tanz im Bananenröckchen machte Josephine Baker über Nacht zum Star. - © Walery/getty

Psychologie

Auf den Hüftschwung kommt es an8

  • Forscher haben untersucht, was Frauen zu guten Tänzerinnen macht.

Newcastle. (est/dpa) Josephine Baker hatte den Hüftschwung heraußen. Mit ihrem sinnlich-humoristischen Tanzstil wurde die Künstlerin in den 1920er Jahren wie eine Venus verehrt. Heute schwingen Popstars wie Rihanna den Pelvis: Twerking mit Hüften und Po erzielt eine Optik zwischen afrikanischem Ritual, Training für Zirkusakrobaten und Kopulation... weiter




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