• 17. Oktober 2018

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Schlagwortsuche

"Wenn ich mir gewisse Lebensmittel strikt verbiete, wird die Gier darauf viel größer werden." - © Robert Wimmer

Interview

"Mit Essen wird viel kompensiert"31

  • Die Ernährungs-Psychologin Romana Wiesinger über Bauch- und sonstige Gefühle, die unser Essverhalten steuern, die Ineffizienz von Diäten - und woran man erkennt, dass Kinder Essstörungen entwickeln.

"Wiener Zeitung": Frau Wiesinger, Sie sind Psychotherapeutin mit speziellem Fokus auf unser Essverhalten. In Ihrem neuen Buch, "Kochbuch für die Seele", schreiben Sie, dass Sie auf immer weniger Menschen treffen, die mit ihrem Körpergewicht und Körpergefühl zufrieden sind. Woran liegt das Ihrer Meinung nach... weiter




Die perfekte Mutter, das perfekte Kind, das perfekte Leben? Eine anstrengende Illusion. - © Corbis

Psychologie

Mama am Pranger2

  • Mütter stehen unter Beobachtung: Wer Kinder hat, weiß es besser. wer keine hat, hat so seine Theorien, wie das eigentlich ginge, mit der Erziehung. Und wenn alles bestens läuft, bleiben die Kids womöglich im "Hotel Mama" hängen.

Mütter müssen einiges aushalten. Nicht nur, dass sie zwischen Job, Kind und Haushalt balancieren und immer schön versuchen dürfen, alle Bälle in der Luft zu behalten – so kommen Kinderkrankheiten sicher immer in Jobstress-Phasen und dann sind natürlich weder Väter noch Omas noch Babysitter verfügbar... weiter




- - © Bryan Allen/CORBIS

Wiener Journal

Kleine Helden, großer Mut

  • Viel zu oft werden kindliche Ängste von Erwachsenen als kindisch abgetan. Helden aus dem Kinderbuch können sich da als hilfreich erweisen.

Wenn Kinder Angst haben, werden sie oft missverstanden. "Das ist doch nichts, hab' dich nicht so", hören die Kleinen da von den Großen – die nur allzu gern vergessen, wie beängstigend die Welt im Kinder- und Jugendalter sein kann. Und doch, wenn sich die Großen einmal kurz besinnen, wie die Welt mit Kinderaugen aussieht... weiter




- - © Christoph Jorda/Corbis

Psychologie

Über Mut

  • In einem Zeitalter, in dem eh alles im Internet steht, was man nicht wissen will, wird der Mensch nahezu gezwungen zum gedanklichen Faulenzen. Das Thema, mit dem wir uns hier auseinandersetzen sollen, heißt also "Mut", und was fällt uns spontan dazu ein, außer Mut-ter, vermut-lich, Hel-mut und Sch-mut-z?

Bevor das Nachdenken begonnen hat, sind die Buchstaben M, U und T bereits bei www.wikipedia.de eingetippt. Simsalabim, dort steht, kurz und schwammig: "Mut, auch Wagemut oder Beherztheit, bedeutet, dass man sich traut und fähig ist, etwas zu wagen." Sich trauen, etwas zu wagen Dabei verschwimmen leicht die Grenzen... weiter




Film

Schöner Schein1

  • Stets perfekt geschminkt, frisiert und gekleidet geben Film- und Fernsehstars in vielen Rollen ein Bild vor, das so gar nicht der Realität entspricht.

Die Ermittlerinnen trippeln auf dünnen, hohen Absätzen und in weißen Hosen oder engen Miniröcken über und durch Tatorte, ihre Kollegen sind in edles Tuch und feine Lederschuhe gewandet. Im Operationssaal sitzt das Make-up, trotz Schweißperlen, die von der Stirn kullern, zerrinnen weder Rouge noch Wimperntusche... weiter




Psychologie

Spieglein, Spieglein

  • Vom Sein und Schein, von Eitelkeit und Selbsterkenntnis, Reflexion und Inversion.

Eigentlich ist er nur eine glatte Fläche, die Licht zurückwirft: Wasser, Glas oder poliertes Metall: Der Spiegel scheint harmlos - auf den ersten Blick. Aber wenn Menschen in den Spiegel blicken, wird es spannend, vor allem, wenn sie dies in einer Geschichte tun. Dann beginnt nämlich der Trick mit dem Realitätsknick... weiter





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