• 17. November 2018

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Gold ist die beste Substanz, um infrarotes Licht von entfernten Sternen einzufangen: Im Bild die vergoldeten Spiegel des James-Webb-Teleskops der Nasa, das nun erst 2021 ins All starten soll. - © nasa/desiree stoverInterview

James-Webb-Teleskop

Reise in die Krabbelstube der Sterne7

  • Das James-Webb-Weltraumteleskop der Nasa wird die ersten Lichtstrahlen einfangen, die je im Universum von den ursprünglichsten Sternen und Galaxien ausgesendet wurden, sagt der leitende Wissenschafter der Mission, Eric Smith.

"Wiener Zeitung": Im Universum bewegen sich Objekte unterschiedlichen Alters ständig im sich ausdehnenden Raum. Wie schwer ist es, den Kosmos mit Teleskopen zu vermessen? Eric Smith: Es ist äußerst schwer. Aber wir wissen bereits einiges. Was wir mit den teleskopischen Augen sehen, sind nur fünf Prozent des Universums... weiter




Raketenstart geglückt: Historische Mission zur Sonne hat begonnen.

Weltraum

Unterwegs von der Erde zur Sonne4

  • Die Nasa-Raumsonde "Parker Solar Probe" ist zu ihrer Reise in Richtung Sonne aufgebrochen.

Cape Canaveral. (dpa/est) Die Nasa-Sonde "Parker Solar Probe" ist zu ihrer Reise in Richtung Sonne aufgebrochen. Das Raumschiff hob am Sonntag um 9.31 Uhr mitteleuropäischer Zeit an Bord einer "Delta IV Heavy"-Rakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida ab... weiter




Astronomie

Nasa-Lander "InSight" auf dem Weg zum Mars3

Vandenberg/Graz. Dem Mars steht eine große Untersuchung bevor. "Der erste gründliche Check-up seiner Vitalfunktionen seit der Planet sich vor 4,5 Milliarden Jahren geformt hat", heißt es von der US-Raumfahrtbehörde Nasa. Durchführen soll die Untersuchung der Lander "InSight", der heute, Samstag... weiter




Landflucht

Wider den Wachstumsmythos7

  • Was nicht wächst, stirbt: Die betriebswirtschaftliche Bauernregel ist in gewisser Weise auch für Gemeinden gültig. Ein Drittel der Kommunen schrumpft jedoch - und das nachhaltig. Ein Gespräch über neue Denkmodelle für dieses Problem.

Vor zwei Wochen hat die Statistik Austria ihre vorläufigen Bevölkerungsdaten für 2017 publiziert. Sie bestätigen eine langjährige Entwicklung, dass der Zuzug in die Zentralräume unter anderem auf Kosten ländlicher, peripherer Regionen erfolgt. Von Zuwanderung aus dem Ausland profitieren auch fast nur strukturstarke Regionen... weiter




0993-16-Astronomie

Asteroidenforschung

Die Reise zum apokalyptischen Brocken5

  • Schon in 150 Jahren könnte der Asteroid Bennu mit der Erde kollidieren, nun ist die Weltraummission Osiris Rex unterwegs zu ihm.

Washington/Wien. (est) Bennu gilt als einer der gefährlichsten bekannten Asteroiden. Es ist somit eine Mission, bei der die Erde einen ihrer Feinde kennenlernt. Denn schon in etwas mehr als 150 Jahren könnte der Gesteinsbrocken auf der Erdoberfläche einschlagen. Wissenschaftern zufolge liegt die Wahrscheinlichkeit bei 1:2700... weiter




Raumforschung

Österreicher erforschen das Erdmagnetfeld

  • Nasa-Mission zur Erkundung der Magnetosphäre gestartet.

Wien/Graz. Die Nasa-Mission Magnetospheric Multiscale (MMS) zur Erkundung des Erdmagnetfeldes ist in der Nacht auf Freitag vom US-Weltraumbahnhof Cape Canaveral an Bord einer Atlas-V-Rakete gestartet. Das Erdmagnetfeld bildet einen Schutzschild vor gefährlichen, hochenergetischen Teilchen aus dem All, die unter anderem die Sonne aussendet... weiter




Modell des österreichischen Kleinsatelliten "Pegasus": Im Jänner 2016 startet das 10x10x20 Zentimeter große und nur zwei Kilo schwere Gerät ins All. - © FH Wiener Neustadt

Raumforschung

Satellitenschwarm erforscht Klimawandel2

  • Österreichischer Kleinsatellit "Pegasus" soll in einer Flotte von 50 ähnlichen Geräten ins All starten.

Wien. Mit Pegasus verbinden die meisten Menschen ein geflügeltes Pferd, das Kind des griechischen Meeresgottes Poseidon und der Gorgone Medusa. Für Dominik Kohl steht der Name jedoch für etwas anderes, vielleicht sogar größeres. "Pegasus" ist für den Studenten der Technischen Universität Wien so etwas wie sein erster Flug... weiter




Studierende sind aufgerufen, neue Ideen für Nanosatelliten einzureichen. Schon die derzeitigen, "Unibrite" und "Tugsat", waren nicht nur Technologie- sondern auch Ausbildungsprojekte. - © TU Graz/apa science

Österreich im Weltraum

Der Weltraum im Mittelpunkt

  • Obwohl im Budget der Sparstift regiert, soll das Budget für angewandte Forschung leicht steigen.

Wien. Wir sind losgeflogen, den Mond zu erkunden, aber tatsächlich haben wir die Erde entdeckt, bilanzierten US-Astronauten der Nasa nach den "Apollo"-Missionen. Erst 1972 wurde die erste Gesamtansicht unseres Blauen Planeten vom All aus aufgenommen. Heute umspannen wir ihn mit Satelliten-Netzen, ohne die seine Infrastruktur nicht mehr auskäme... weiter




Den Mond zu begrünen könnte ein ungewöhnliches Bild abgeben . - © dpa/Daniel Naupold

Raumforschung

Blumen für den Mann im Mond

  • Nasa will herausfinden, ob Leben auf anderem Himmelskörper existieren kann.

Palo Alto/Wien. (est) Könnte Leben auf dem Mond existieren? "Der Weltraum ist eine Herausforderung für alle Lebewesen. Er hat nur ein Sechstel der irdischen Schwerkraft, dafür kosmische Strahlung. Vieles, was wir auf der Erde haben, fehlt", erklärt Robert Bowman, Biologie am Ames Center der Nasa, auf der Homepage US-Weltraumbehörde... weiter





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