• 18. November 2018

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Konzert

Der Herrgott, der Teufel und der Blues4

  • Forsch und dringlich: Ash My Love im Wiener Rhiz.

(a. r.) Auf ihrem ersten Album "Honeymoon Blues" von 2014 eröffneten Ash My Love mit "Death Letter" in Erinnerung an Son House, auf dem heuer im Oktober nachgereichten Zweitling "Money" (Noise Appeal/Rough Trade) wiederum ist es Bo Diddley, dem das Wiener Duo die Ehre erweist... weiter




Pop-CD

Wo die Dämonen wohnen5

  • Über das neue Album des in Wien lebenden Musikers Philipp Hanich alias Bruch.

Sollte zum Frühstück wieder einmal die Milch ausgegangen sein, ist das im Grunde egal. Zutat Numero uno auf dem Ernährungsplan sind ohnehin jene Pillen, die ein Funktionieren im Alltag abseits der reinen Selbstzerfleischung sicherstellen. Philipp Hanich alias Bruch mag auf seinem dritten Album, "The Lottery", mit leidenschaftlichen, sinnlichen und... weiter




Claudio Farkasch

Szene

Fernab der Glitzerwelt8

  • Bars und Lokale statt Strizzis und Rotlicht. Ein Gürtel-Porträt.

Wien. Wien darf nicht Chicago werden, plakatierte die FPÖ vor fast 20 Jahren. Sie meinte dabei auch den Westgürtel mit seinen Bordellen, dem Verkehr und seiner kaputten Architektur. Dabei war einer der Lieblingsgegner der FPÖ dafür verantwortlich, dass der Gürtel im selben Moment bereits deutlich aufgewertet wurde... weiter




Trotz und Renitenz: Die Nerven beehren das Rhiz. - © Oliver Wolff

Wien-Konzert

Langeweile, Renitenz - und (k)eine Erwartung2

  • Die Nerven aus Stuttgart gastieren mit ihrem neuen Album in Wien.

Für gewisse Musik ist ein gewisses Alter von Vorteil. Zwar kann man auch als ergrauter Alt-Punk noch ein lautes und dringliches "Nein!" gegen die Welt ins Mikrofon brüllen, um damit nichts weniger als das System in Frage oder am besten gleich an die Wand zu stellen... weiter





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