• 16. November 2018

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Schlagwortsuche

Vestager forderte den US-Internetkonzern Facebook auf, den Datenskandal rund um die britische Firma Cambridge Analytica ernster zu nehmen. "Wennes mein Geschäft wäre, das gekidnappt worden wäre, um Wahlen zu manipulieren, wäre ich am Boden zerstört", sagte sie dem "Spiegel" mit Bezug auf Konzernchef Mark Zuckerberg. - © APAweb/AP, Francisco Seco

Datenskandal

EU-Kommissarin fordert wirkungsvollere Regeln für das Internet3

  • Facebook muss Datenskandal ernster nehmen, so Vestager.

Hamburg/Menlo Park. EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager fordert eine bessere Anpassung von Gesetzen und Verhaltensregeln der realen Welt an das Internetzeitalter. "Wenn da draußen jemand Bilder von Kindern verkaufen würde, würde er binnen 30 Sekunden verhaftet"... weiter




Die Strafe von 500.000 Pfund ist für Facebook vergleichsweise klein. Der Konzern hat einen Marktwert von 590 Milliarden Dollar. - © APAweb / AP Photo, Noah Berger

Datenskandal

Höchststrafe für Facebook in Großbritannien3

  • Hintergrund des Skandals ist die Weitergabe von Daten von 87 Millionen Facebook-Nutzern an Cambridge Analytica.

Menlo Park/London. Im Skandal um millionenfach weitergegebene Facebook-Nutzerdaten will die britische Datenschutzbehörde ICO den US-Konzern mit einer Strafe von 500.000 Pfund (565.000 Euro) belegen. Facebook habe die Daten seiner Mitglieder nicht geschützt und so gegen das Gesetz verstoßen, erklärte Behördenchefin Elizabeth Denham am Mittwoch... weiter




Scharfe Kritik hat sich der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg mit seinem Hearing im EU-Parlament eingehandelt. - © afp/John Thys

Facebook

Kritik am Auftritt Zuckerbergs8

  • Der Facebook-Gründer stand EU-Parlamentariern Rede und Antwort. Ein bisschen zumindest.

Brüssel. (sir/apa) Am Ende war dann doch tatsächlich noch Zeit für ein Fan-Foto mit dem berühmten Gast aus den USA. Cecilia Wikström, schwedische Abgeordnete der liberalen Fraktion ALDE, hatte sich neben Facebook-Chef postiert und das Foto getwittert: "Mark Zuckenberg and ich nach dem Hearing im Europäischen Parlament... weiter




Die Büros von Cambridge Analytica leeren sich, das Spitzenpersonal macht in einer neuen Firma weiter.  - © APAweb / REUTERS, Leah Millis

Datenskandal

Cambridge Analytica sperrt zu2

  • Unklar bleibt, was mit den aus 87 Millionen Facebook-Profilen gewonnen Daten geschieht.

Menlo Park. Die wegen des Facebook-Skandals umstrittene Datenanalysefirma Cambridge Analytica ist insolvent. Das Top-Personal macht wohl bei einem neuen Unternehmen weiter. Unklar bleibt, was aus den bei Cambridge Analytica entwickelten Algorithmen und den daraus gewonnenen Persönlichkeits-Profilen wird... weiter




Nach dem US-Kongress will auch die EU Facebook-Chef Marc Zuckerberg einladen. - © APAweb/AP, Andrew Harnik

Datenskandal

EU fordert von Facebook vollständige Zusammenarbeit4

  • Die EU-Justizkommissarin Jourova telefoniert mit der Konzern-Geschäftsführerin Sandberg.

Brüssel/Menlo Park/London. EU-Justizkommissarin Vera Jourova hat das Online-Netzwerk Facebook aufgefordert, "vollständig" mit EU-Ermittlern im Skandal um den gigantischen Datenmissbrauch zusammenzuarbeiten. Sie erwarte, dass auch die Führungsspitze des US-Unternehmens mit der EU bei der Aufklärung kooperiere... weiter




Auch Mark Zuckerbergs Daten wurden abgegriffen, aber das irritierte ihn wenig - zumindest bei seiner Aussage. - © APAweb/REUTERS, Leah Millis

Datenskandal

Cambridge Analytica griff auch Daten von Zuckerberg ab

  • Firmenchef ist unter den 87 Millionen Betroffenen, es folgt zweite Aussage im US-Kongress in Folge.

Washington/Menlo Park/London. Der Datenmissbrauch macht auch vor Facebook-Chef Mark Zuckerberg nicht Halt. In der vierten Woche des Skandals, der die Grundfesten des weltgrößten sozialen Netzwerkes erschütterte, gab der 33-Jährige im US-Kongress zu, dass auch seine Nutzerdaten durch die britische Datenanalysefirma Cambridge Analytica zweckwidrig... weiter




Erneut Reue zeigen, erneut Antworten geben: Facebook-Chef Zuckerberg im Kapitol. - © reuters/Leah Millis

Facebook

Anhörung mit Samthandschuhen

  • Bei der ersten Fragerunde im US-Senat musste Mark Zuckerberg kaum Federn lassen. Am Mittwoch stellte sich der Facebook-Chef erneut den Senatoren.

Washington, D.C. (ast/dpa) Zum zweiten Mal erschien Facebook-Chef Mark Zuckerberg am Mittwoch im US-Senat, um erneut Rede und Antwort zu stehen. Diesmal gegenüber dem Energie- und Handelsausschuss. Es ging vor allem um die unlautere Nutzung von Informationen von bis zu 87 Millionen Facebook-Nutzern durch die britische Politikberatungsfirma... weiter




Facebook habe das Ausmaß seiner Verantwortung nicht erkannt, sagte Zuckerberg. "Das war ein großer Fehler. Es war mein Fehler." Seine größte Priorität sei nach wie vor, die Menschen zu vernetzen - und das werde immer wichtiger sein als die Interessen der Werbekunden, "solange ich Facebook führe" - © APAweb/AFP, Saul Loeb

Datenskandal

Zuckerberg stellte sich kritischen Fragen2

  • Facebook-Chef gab sich reumütig, aber er machte keine konkreten Zusagen für stärkere Kontrolle.

Washington. Im Abwehrkampf gegen eine schärfere Regulierung zeigt sich Facebook-Chef Mark Zuckerberg nach dem jüngsten Datenskandal tatkräftig. "Wir durchlaufen gerade einen breit angelegten Kulturwandel im Unternehmen", sagte er am Dienstag im US-Kongress bei der ersten öffentlichen Anhörung nach Bekanntwerden der unlauteren Nutzung von... weiter




Facebook-Chef Marc Zuckerberg muss nun Rede und Antwort stehen. - © ap/Applewhite

Facebook

Auf großer Reue-Tournee

  • Seit mehr als zwei Wochen bemüht sich Facebook-Chef Zuckerberg mit Entschuldigungen und Reformversprechen um Schadensbegrenzung im Datenskandal. Nun auch vor dem US-Kongress.

Washington. (ast/reu) Er postete es in seinem eigenen Netzwerk auf Facebook, inserierte einen Brief in britischen Zeitungen und nun noch einmal: Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich erneut für die Datenaffäre rund um sein Unternehmen entschuldigt - am Dienstagabend erstmals auch vor dem US-Kongress... weiter




Am Mittwoch stellte Facebook eine Neuordnung und Vereinfachung der Datenschutz-Einstellungen vor, zudem können Nutzer alle ihre Beiträge und Informationen herunterladen und zu anderen Diensten verlagern. - © APAweb/AFP, Mladen Antonov

Datenskandal

Facebook verbannt Datenhändler8

  • Apple-Chef Tim Cook distanziert sich unterdessen klar von Facebook und Mark Zuckerberg.

Menlo Park. Nach dem Skandal um Cambridge Analytica sperrt Facebook externe Datenhändler von seiner Werbeplattform aus. Bisher werden zum Teil auch die von Firmen wie Axciom oder Experian anderswo gesammelten Daten über Nutzer bei der Personalisierung von Werbeanzeigen verwendet... weiter




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