• 26. April 2018

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Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

38° fieberhafte Spannung5

Panmunjom, das "Friedensdorf" am 38. Breitengrad, genau an der Waffenstillstandslinie in der demilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea, ist einer der furchteinflößendsten Orte der Welt. Auf dem Weg kommt man an vorbereiteten Panzersperranlagen, Gräben und anderen Sperranlagen vorbei, wenn man sich vom Süden her nähert... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Das Vorspiel ist vorbei15

Ob das mit der Sozial- und Gesundheitsministerin noch ein gutes Ende finden wird, darf bezweifelt werden. Die Regierungsspitze bemüht sich nicht einmal mehr, Beate Hartinger-Klein wenigstens rhetorisch den Rücken zu stärken. Erst Mitte April vereinbarte die Ministerin mit den Ländern... weiter




Alexander U. Mathé ist Redakteur im Wien-Ressort.

Leitartikel

Anderes Problem gelöst24

Ein Alkoholverbot am Wiener Praterstern ist die falsche Lösung für das falsche Problem. Es wird der Eindruck vermittelt, das Problem wären Menschen, die unter Alkoholeinfluss kriminell würden. Wer sich aber vor Ort umsieht, wird schnell bemerken, dass es hauptsächlich Obdachlose sind, die versuchen... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Läuft für Türkis-Blau24

Es ist unübersehbar: Die Neuauflage von Schwarz-Blau, leitet auf Länderebene eine neue Ära ein. Oder besser gesagt: Die vier Landtagswahlen in Niederösterreich, Tirol, Kärnten und jetzt in Salzburg haben die Uhren in den Landhäusern um drei, vier Jahrzehnte zurück... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Mehr vom Richtigen10

Die Einigung auf ein einheitliches Jugendschutzgesetz hat am Freitag zu euphorischen Reaktionen geführt, und zwar von Bund und Ländern. Nach 35 Jahren sei "Historisches" gelungen, waren sich alle einig. Als Nächstes wird es zu einer einheitlichen Regelung für die neun unterschiedlichen Varianten der Mindestsicherung kommen... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Partner, keine Gegner6

Weil sich gerade wieder die deutsche Kanzlerin und der französische Staatschef in Berlin getroffen haben: Die feurigsten Liebhaber Europas - genauer: der Europäischen Union - sind verlässlich die, die Gefahr laufen, an ihrer großen Liebe zu verzweifeln. Europa lässt sich eben nicht so leicht neu gründen... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

70 Jahre Israel. Masel tov!14

"Gestern nachmittags 15 Uhr proklamierten in Tel Aviv in feierlicher Sitzung die Mitglieder des jüdischen Nationalrates die Geburt des jüdischen Staates", meldete die "Wiener Zeitung" am 15. Mai 1948, einen Tag nach der Proklamation Israels. Die Zeremonie begann damals mit dem Absingen der Hatikvah, der Nationalhymne... weiter




Martina Madner ist Redakteurin im Ressort Österreich. - © Wiener Zeitung, Thomas Seifert

Leitartikel

Deutschklasse ungenügend16

Bildungsminister Heinz Faßmann sieht die separaten Deutschklassen nun also nur für Schulanfänger und neu zugewanderte Quereinsteiger vor. Diese sollen extra unterrichtet werden, bis sie dem Unterricht folgen können. "Es geht nicht um die korrekte Anwendung von Dativ und Akkusativ", sagt der Minister... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Im Kern instabil14

Wie auch immer sich die Details des Rücktritts von Peter Kolba als interimistischer Klubchef darstellen, von einer stabilen Kraft ist Peter Pilz’ Start-up so weit weg wie die Grünen von einer Rückkehr in den Nationalrat. Und im Gegensatz zur landläufigen Überzeugung hat dies nur am Rande mit den üblichen Startschwierigkeiten einer neuen... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Die Frage zur Woche23

Konservative haben es ja immer schon befürchtet: den Umstand, dass es Fortschritt in menschlichen Belangen nicht wirklich gibt. Das ist einerseits schade, weil jeder Anstrengung in diese Richtung die Melancholie der Vergeblichkeit anhängt; andererseits kann die Gewissheit, dass es früher nicht besser war, auch Trost spenden in trister Gegenwart... weiter




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