• 20. Juni 2018

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Schlagwortsuche

Morales’ Präsidentschaft dürfte 2019 vorbei sein. - © reu/Balderrama

Bolivien

Morales liegt bei Referendum zurück

  • Bolivianer lehnen offenbar eine vierte Amtszeit des Langzeit-Staatschefs ab.

La Paz. Seit zehn Jahren steht Evo Morales als erster indianischer Staatschef an der Spitze Boliviens. Die Bilanz des Bauernbuben, der es zum Präsidenten seines Landes geschafft hat, ist durchaus herzeigbar. Dennoch haben die Bolivianer nun Prognosen zufolge in einem Referendum eine vierte Amtszeit für den Sozialisten abgelehnt... weiter




Bolivien

Denkzettel für Evo Morales2

  • Referendum, das ihm die Option einer vierte Amtszeit ermöglichen sollte, scheint gescheitert.

La Paz. Evo Morales sieht sich als Junggeselle, der nur eine Liebe kennt. "Ich bin verheiratet mit Bolivien", sagt er. Mit dem Volk ist er eine Ehe eingegangen, die schon zehn Jahre andauert. Aber wie das manchmal so ist mit Ehen - es gibt eine schleichende Entfremdung... weiter




Bolivien

Der Wunschtraum vom Exportschlager

  • Präsident Morales kämpft weiter für Legalisierung der Koka-Pflanze.

La Paz. Koka-Tee, Koka-Zahnpasta, Koka-Gesichtscreme: Boliviens Präsident Evo Morales würde gern Kokablatt-Produkte zum Exportschlager machen. An der Blätter-Ökonomie hängen fast 150.000 Arbeitsplätze. Der Preis ist aber derzeit im Keller, was der Kokainmafia zugute kommt. Seit 65 Jahren pflückt sie diese Blätter... weiter




Der Salar de Uyuni ist die größte Salzpfanne der Erde. Jean-Paul Pelissier

Uyuni

Lithium - Boliviens Schatz im Salzsee

  • Im bolivianischen Salzsee bei Uyuni werden enorme Lithiumvorkommen vermutet. Boliviens Regierung investiert nun in ausländisches Know-how.

Uyuni. (aml/apa) Der Salar de Uyuni in Bolivien, mit mehr als 10.000 Quadratkilometern die größte Salzpfanne der Erde, zieht aktuell nicht nur Scharen an Touristen an, sondern auch deutsche Unternehmen. Denn der auf 3650 Meter Seehöhe liegende Salzsee birgt einen reichen Schatz: In ihm wird das weltweit größte Vorkommen von Lithium vermutet... weiter




Bolivien

Morales will Beziehung zu USA normalisieren

  • Nach der Entspannung zwischen Havanna und Washington will auch er das Verhältnis verbessern.

La Paz. Nach den Entspannungssignalen zwischen Kuba und den USA will auch Boliviens sozialistischer Präsident Evo Morales die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten wieder verbessern. Er empfing am Dienstag den US-Geschäftsträger in dem Andenstaat, Peter Brennan, und betonte... weiter




Südamerika

Papst entschuldigt sich bei den Ureinwohnern3

  • Franziskus fordert "Abkehr von ausgrenzendem Kapitalismus".

Santa Cruz de la Sierra. Der linksgerichtete bolivianische Präsident Evo Morales überraschte Papst Franziskus mit einem ungewöhnlichen Geschenk: Er überreichte dem Oberhaupt der katholischen Kirche ein Kreuz in Gestalt von Hammer und Sichel, das von dem 1980 ermordeten Jesuitenpater Luis Espinal geschaffen worden war... weiter




Der Strauch, aus dem die Träume sind: Erythroxylum coca. - © H. Zell - Creative Comons

Papst

Koka für Papst Franziskus5

  • Bolivien träumt von einer wirkungsvollen Kaubewegung beim Besuch des katholischen Oberhaupts.

La Paz. Boliviens Präsident Evo Morales ist ein Medienprofi. Wo immer das sozialistische Staatsoberhaupt die Gelegenheit sieht, für die Anerkennung der Kulturpflanze Koka zu kämpfen, legt er sich mächtig ins Zeug. Unvergessen der legendäre Auftritt des ehemaligen Koka-Bauern vor den verdutzten Diplomaten der UN-Vollversammlung in New York... weiter




Soledad Chapeton hat es geschafft. Die konservative Politikerin mit den indigenen Wurzeln (im Bild bei der Stimmabgabe) wird die nächste Bürgermeisterin in El Alto, auf 4000 Höhenmetern. - © ap/Alipaz

Bolivien

Ein Machtvakuum vor seiner Zeit2

  • In Bolivien legen zwei Oppositionsparteien bei den Regionalwahlen zu. Präsident Evo Morales darf nicht mehr antreten.

Sucre. Für die sozialistische Regierungspartei "ist es ein Warnschuss. Es ist ein Bruch mit ihrer Hegemonie, denn La Paz war immer fest in ihren Händen", kommentiert der Politikexperte Eduardo Leaño das bolivianische Wahlergebnis. Denn während Präsident Evo Morales auf nationaler Ebene weiter dominiert und erst im Herbst 2014 wieder 60 Prozent der... weiter




In Ecuador verschärfen sich die Spannungen zwischen Regierung und Indigenen. - © epa/Jose Jacome

Gastkommentar

Lateinamerikas Probleme mit billigem Öl

Die Ölpreise rutschen immer weiter in den Keller - für Länder wie Venezuela, deren Wirtschaft zu 90 Prozent von den Ölexporten abhängt, hat das dramatische Folgen. Das Land, das unter Hugo Chávez Ende das 20. Jahrhunderts die Linkswende in Lateinamerika einläutete, hat auf dem Kontinent die weitreichendsten Versuche unternommen... weiter




Bolivien

Der "Anti-Imperialist" bleibt an der Macht1

  • Präsident Morales mit 60 Prozent der Stimmen wiedergewählt.

La Paz. Boliviens Staatschef Evo Morales ist bei der Präsidentenwahl laut Hochrechnungen mit überragender Mehrheit im Amt bestätigt worden. Wie Medien unter Berufung auf mehrere Umfrageinstitute berichteten, wurde der Linkspopulist am Sonntag mit mehr als 60 Prozent für eine dritte Amtszeit gewählt und landete damit rund 40 Prozentpunkte vor seinem... weiter




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