• 22. September 2018

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Lange als Mitarbeiter an Bruno Kreiskys Seite: Wolfgang Petritsch (r.) wurde später Österreichs Spitzendiplomat. - © Votava/Imagno/picturedesk

100 Jahre Tagebuch

Erste Begegnung mit Kreisky: die Enttäuschung des späteren Mitarbeiters2

Bereits die Teilnahme von Studenten aus dem katholischen Pfeilheim an Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg hatte die Führung des Hauses zusehends irritiert. Der Geist der 68er-Revolte - in Wien ohenhin bloß ein Mailüfterl - durchwehte das brave Heim im achten Bezirk und machte offensichtlich auch nicht vor der Innenpolitik halt... weiter




- © Peter Kurz / CONTRAST/picturedesk

Tagebuch 11 Jahre

Eine Parteinahme

Es muss schon Oktober gewesen sein, denn es war kühl an jenem späten Nachmittag des Jahres 1975. Ein Mann aus Wien kam nach Marchtrenk in Oberösterreich, wo ich mit meiner aus dem Ruhrgebiet stammenden Familie von 1973 bis 1979 wohnte. Mein Vater gehörte zur "Ortsprominenz": Er war der evangelische Pfarrer... weiter




- © Peter Kurz / CONTRAST/picturedesk

Tagebuch 11 Jahre

Eine Parteinahme1

Es muss schon Oktober gewesen sein, denn es war kühl an jenem späten Nachmittag des Jahres 1975. Ein Mann aus Wien kam nach Marchtrenk in Oberösterreich, wo ich mit meiner aus dem Ruhrgebiet stammenden Familie von 1973 bis 1979 wohnte. Mein Vater gehörte zur "Ortsprominenz": Er war der evangelische Pfarrer... weiter





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