• 22. Januar 2019

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- © Gaschurnpartenen

100 Jahre Republik

Die letzte Wahlrede1

In Ihrer Serie "Tagebuch - 100 Jahre Republik" hat mich der Beitrag von Renata Schmidtkunz über ihre erste Begegnung mit Bruno Kreisky sehr berührt, aber auch eine eher schwermütige Erinnerung geweckt. Als 18-jähriger Maturant bin ich der Sozialistischen Partei beigetreten. Einer Jugendorganisation hatte ich niemals angehört... weiter




Lange als Mitarbeiter an Bruno Kreiskys Seite: Wolfgang Petritsch (r.) wurde später Österreichs Spitzendiplomat. - © Votava/Imagno/picturedesk

100 Jahre Tagebuch

Erste Begegnung mit Kreisky: die Enttäuschung des späteren Mitarbeiters4

Bereits die Teilnahme von Studenten aus dem katholischen Pfeilheim an Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg hatte die Führung des Hauses zusehends irritiert. Der Geist der 68er-Revolte - in Wien ohenhin bloß ein Mailüfterl - durchwehte das brave Heim im achten Bezirk und machte offensichtlich auch nicht vor der Innenpolitik halt... weiter




- © Peter Kurz / CONTRAST/picturedesk

Tagebuch 11 Jahre

Eine Parteinahme

Es muss schon Oktober gewesen sein, denn es war kühl an jenem späten Nachmittag des Jahres 1975. Ein Mann aus Wien kam nach Marchtrenk in Oberösterreich, wo ich mit meiner aus dem Ruhrgebiet stammenden Familie von 1973 bis 1979 wohnte. Mein Vater gehörte zur "Ortsprominenz": Er war der evangelische Pfarrer... weiter




- © Peter Kurz / CONTRAST/picturedesk

Tagebuch 11 Jahre

Eine Parteinahme1

Es muss schon Oktober gewesen sein, denn es war kühl an jenem späten Nachmittag des Jahres 1975. Ein Mann aus Wien kam nach Marchtrenk in Oberösterreich, wo ich mit meiner aus dem Ruhrgebiet stammenden Familie von 1973 bis 1979 wohnte. Mein Vater gehörte zur "Ortsprominenz": Er war der evangelische Pfarrer... weiter





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