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Buchkritik

Theatermitschriften

  • Wolfgang Kraliceks Theaterkritiken in Buchform.

"Schlagt ihn tot, den Hund! Es ist ein Rezensent", heißt es bekanntlich bei Goethe. An dieser Haltung gegenüber Kritikern hat sich bis heute leider wenig geändert. Das Geschäft des Kritikers ist hart und undankbar, zumal als Theaterkritiker in einer theaterverliebten Stadt wie Wien hat man einen schweren Stand... weiter




"Wir haben viele Integrationsangebote, aber keine Integrationsgebote", schreibt Hamed Abdel-Samad. "Es fehlt an Entschlossenheit, um die Parallelstrukturen zu zerschlagen". - © fotolia/Kara

Buchkritik

Wo bleibt das Gegenkollektiv?31

  • Der Bestsellerautor Hamed Abdel-Samad hat untersucht, warum Integration oft so schwierig ist.

Wann immer er irgendwo öffentlich auftritt, sei es bei einer Lesung, einer Diskussion oder einem Vortrag, wird er von mindestens sechs Bodyguards beschützt; Wege in einer Stadt darf er nur im Konvoi zweier schwer gepanzerter Limousinen des deutschen Staatsschutzes zurücklegen... weiter




Buchkritik

Die Ware Wahrheit8

  • Wie werden Nachrichten gemacht?

Die Auswahl der Nachrichten ist immer auch Manipulation. Das sagt Conrad Lerchenfeldt in "Verschwiegene Wahrheiten. Was die Medien uns vorenthalten haben" und belegt seine Aussage vielfältig und informativ. Das Buch greift weltweite Themen der Jahre 2016/17 auf, die in Vergessenheit gerieten oder den Weg in die Öffentlichkeit gar nicht erst fanden... weiter




Buchkritik

Woher kommt die Faszination des Laufens?7

Ronald Reng gibt in seinem Buch "Warum wir laufen" vielfältige Antworten. Mit Begegnungen, dem Wiedereinstieg in das eigene Training sowie historischen Exkursen widmet er sich intensiv dem Volkssport Nummer 1. Der Journalist möchte nach einer längeren Laufphase wieder das Gefühl aus seiner Jugendzeit spüren: Wie befreiend das Laufen war... weiter




Der indische Schriftsteller Pankaj Mishra. - © apa/Gindl

Buchkritik

Auf allen vieren gehen?

  • Der indische Brite Pankaj Mishra über die Kluft zwischen der Moderne und den ausgeschlossenen Massen.

Alternativlos ist ein Unwort unserer Zeit. Es ist vom Westen diktiert, über die Köpfe der Menschen in Ost und West hinweg. In beiden "Lagern" hat sich die Zerrissenheit der Menschen zwischen ihren althergebrachten Lebensformen und der Forderung nach permanentem Umbau ihres individuellen Lebens breitgemacht... weiter




Der 88-jährige Aktivist und Philosoph Noam Chomsky. - © afp

Buchkritik

Abgesang an das US-Mantra21

  • Der US-Intellektuelle Noam Chomsky rechnet mit dem Amerikanischen Traum ab.

(dpa) Vom Tellerwäscher zum Millionär - "from rags to riches" - so lautet das Mantra des Amerikanischen Traums. Er umfasst vor allem die Vorstellung, dass es jeder zu etwas bringen kann, wenn er nur hart genug dafür arbeitet. Genau diese Idee beerdigt der Star-Intellektuelle Noam Chomsky in seinem kürzlich auf Deutsch erschienenen Buch "Requiem für... weiter




Buchkritik

Marxistische Ideengeschichte in Licht und Schatten

Die Auseinandersetzung mit den Ideen von Karl Marx und Friedrich Engels hält bis heute in der globalisierten Welt an. Die deutsche Historikerin Christina Morina rekonstruiert in ihrem tiefgehenden Buch aus einer Perspektive, die Erfahrungs- und Ideengeschichte zusammenführt, das politische Leben der ersten Generation marxistischer Intellektueller... weiter




Claus Peymann boxt sich durch.

Buchkritik

Wie ein Mammut1

  • Skandale, Erfolge, unfassbare Interviews: Claus Peymanns Erinnerungsbuch "Mord und Totschlag".

Kennen Sie den? "Vranitzky, Moritz und Peymann sind zu Besuch beim lieben Gott. Fragt Moritz: Lieber Gott, wie lange werde ich wohl noch Kulturminister sein? Meint Gott: Ein paar Monate. Moritz dreht sich um und weint. Fragt Vranitzky: Wie lange werde ich wohl noch Kanzler sein? Meint Gott: Höchstens fünf Jahre. Vranitzky dreht sich um und weint... weiter




Buchkritik

Herzblut und Intellekt1

  • Historische und neue Dimensionen der Theaterdramaturgie.

"Die im Dunkeln sieht man nicht", heißt es bekanntlich bei Bertolt Brecht. Evelyn Deutsch-Schreiner, Professorin an der Grazer Universität für Musik und darstellende Kunst, rückt in ihrer jüngsten Publikation nun jenen Theaterberuf ins Rampenlicht, der üblicherweise im Hintergrund bleibt: die Dramaturgie... weiter




Buchkritik

Die Zeit des Mitgefühls ist gekommen3

(ski) Die Zeit des Mitgefühls sei gekommen, meint der gebürtige Tibeter Thupten Jinpa in seinem neuen Buch zu dieser Thematik. Der langjährige Vertraute und Übersetzer des Dalai Lama lebt in Kanada und ist Präsident des "Mind and Life Institute" in Louisville (Colorado), das dem Dialog zwischen moderner Wissenschaft und Buddhismus gewidmet ist... weiter




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