• 20. September 2018

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Schlagwortsuche

Schlepper-Prozess

"Habgier, Angst, Affekt"11

  • Katastrophe von Parndorf: 25 Jahre Haft für die vier Hauptangeklagten. Staatsanwalt und Verteidigung wollen berufen.

Kecskemet. Wer den Richter János Jádi während der vielen Verhandlungstage dieses Mammutprozesses erlebt hat, konnte sicher sein, dass er die in Ungarn mögliche Höchststrafe nicht verhängen würde. Aber dass das Urteil so milde ausfallen würde gegen die vier Männer, die den Tod von immerhin 71 Flüchtlingen zu verantworten haben... weiter




Schlepper-Prozess

Die Chronologie eines Dramas

  • 71 tote Flüchtlinge barg die Polizei im Sommer 2015 aus einem Kühllaster. Nun wird den Schleppern der Prozess gemacht.

Kecskemet. Am Gericht von Kecskemet in Ungarn hat am Mittwoch der Prozess gegen eine Schlepperbande begonnen, die für den Erstickungstod von 71 Flüchtlingen verantwortlich sein soll. Die Leichen der Migranten wurden Ende August 2015 in einem an der Ostautobahn (A4) bei Parndorf abgestellten Kühl-Lkw entdeckt... weiter




Schlepper-Prozess

Fünf Jahre Haft für 27-jährigen Schlepper

  • Pakistani soll "vielen" Landsleute bei der Einreise nach Europa geholfen haben.

Innsbruck. Ein 27-jähriger Pakistani ist am Freitag am Landesgericht Innsbruck wegen des Verbrechens der Schlepperei zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren verurteilt worden. Der Mann soll zwischen 2013 und 2016 "viele" Landsleute nach Europa geschleppt haben... weiter




Korneuburg

Schlepper zu drei Jahren Haft verurteilt9

  • 51-jähriger Bulgare transportierte 54 Flüchtlinge in einem VW-Kastenwagen.

Korneuburg. Drei Jahre unbedingte Freiheitsstrafe für die Schleusung von 54 Flüchtlingen in einem VW-Kastenwagen: So hat am Freitag das Urteil in einem Schlepperprozess in Korneuburg gelautet. Der Angeklagte, ein 51-jähriger Bulgare, nahm die Entscheidung des Schöffensenats ebenso an wie der Staatsanwalt. Somit ist Rechtskraft gegeben... weiter




Proteste bei der Urteilsverkündung beim Schlepperei-Prozess. - © apa/Georg Hochmuth

Schlepper-Prozess

Das Ende der Fluchthilfe44

  • Aus fünf Gesetzesnovellen wurde ein mit hohen Strafen geahndeter krimineller Tatbestand.

Wien. Einen Bekannten zum Zug gebracht. Schuldig. Einem Freund etwas zu essen gegeben. Schuldig. Über das Internet eine Mitfahrgelegenheit besorgt. Schuldig. Es sind Gefälligkeiten wie diese gewesen, die Donnerstagnacht in Wiener Neustadt zu sieben Schuldsprüchen nach Paragraf 114 des Fremdenpolizeigesetzes geführt haben: Schlepperei... weiter




Schlepper-Prozess

Kritik am Asylsystem4

  • SOS Mitmensch, ÖH und Grüne für Entkriminalisierung von Fluchthilfe.

Wiener Neustadt. In Reaktion auf die Schuldsprüche für sieben Asylwerber wegen Schlepperei am Landesgericht Wiener Neustadt haben am Freitag SOS Mitmensch und die österreichische Hochschülerschaft (ÖH) Kritik am Asylsystem geübt und eine Entkriminalisierung von Fluchthilfe gefordert... weiter




Alle Verurteilten haben den unbedingt verhängten Teil der Strafen bereits durch die U-Haft verbüßt. Von einem Gutteil der angeklagt gewesenen Fakten wurden sie freigesprochen. - © APA web, Georg Hochmuth

Justiz

Schlepper-Prozess endet mit sieben Schuldsprüchen6

  • Freiheitsstrafen von sieben bis 28 Monaten.
  • Ein Freispruch

Wiener Neustadt. Mit sieben Schuldsprüchen und einem Freispruch - jeweils nicht rechtskräftig - ist in der Nacht auf Freitag der Schlepper-Prozess am Landesgericht Wiener Neustadt zu Ende gegangen. Die vorsitzende Richterin des Schöffensenats, Petra Harbich, verhängte teilbedingte Freiheitsstrafen von sieben bis 28 Monaten... weiter




Wiener Neustadt

Schlepper-Prozess: Abgebrannte Fingerkuppen2

  • Selbstverletzungen, um Abnahme von Fingerabdrücken zu verhindern.

Der seit März am Landesgericht Wiener Neustadt laufende Schlepper-Prozess gegen acht asiatische Asyl Suchende wird vorläufig mit nur sieben Angeklagten fortgesetzt: Weil ein 19-jähriger Pakistani bereits den zweiten Tag unentschuldigt ferngeblieben war, hat die Richterin am Freitag das Verfahren gegen den jungen Mann (vorübergehend) ausgeschieden... weiter




Der SOKO-Ermittler im Zeugenstand, vor ihm mehrere Stapel Akten.  - © WZ/Zelechowski

Schlepper-Prozess

Prozess aus Pannen und Lücken6

  • Polizei ließ "Hauptschlepper" laufen - Soko-Beamter im Zeugenstand.

Wiener Neustadt. Im Prozess gegen acht Angeklagte und ehemalige Refugee-Aktivisten wegen Schlepperei im Rahmen einer kriminellen Vereinigung stand am Mittwoch der Soko-Beamte Rudolf Kranz zum zweiten Mal im Zeugenstand. Er hat einen der beiden Abschlussberichte im Fall verfasst, auf denen die Anklage beruht... weiter




Schlepper-Prozess

Hauptschlepper freigelassen: SOKO-Polizist als Zeuge5

  • Prozess-Fortsetzung: "Wiener Zeitung" tickert aus dem Gerichtssaal.

Wiener Neustadt. Der Schlepper-Prozess am Landesgericht in Wiener Neustadt gegen acht Angeklagte wird am Mittwoch mit dem 17. Verhandlungstag fortgesetzt. Mit Spannung erwartet wird die Zeugenaussage von Bezirksinspektor Rudolf Kranz der "SOKO Schlepperei Süd" des Bundeskriminalamts (BKA)... weiter




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