• 22. Januar 2019

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Holger Blisse ist Wirtschafts- und Sozialwissenschafter (Buchtipp: "Geld und Gesellschaft", Wissenschaftlicher Rat 2018). Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Wiens Börse sollte aus der Frankfurter Erfahrung lernen1

  • Ein neues Segment für KMU: Zugang zu Risikokapital oder Aufhebung mittelständischer Wirtschaftsstrukturen?

In Wien ist nun ein neues Börsensegment für KMU an den Start gegangen. Vom regulierten Kapitalmarkt geht etwas Faszinierendes aus. Dort kann in großem Umfang und schnell Kapital aufgenommen und angelegt werden. Aktien gelten als Substanzwerte und tragen zum Erhalt des Geldwerts bei... weiter

  • Update vor -2 Min.



August Wöginger ist Klubobmann der ÖVP. Jeden Dienstag lesen Sie an dieser Stelle den Kommentar eines Vertreters einer Parlamentspartei. - © APAweb, FRANZ NEUMAYR

Gastkommentar

Wer arbeiten geht, darf nicht der Dumme sein

  • Mit der Mindestsicherung Neu sorgt die Bundesregierung für neue soziale Gerechtigkeit.

Mit der Mindestsicherung Neu will die Bundesregierung eine bundesweite Regelung schaffen. Ein Grundsatzgesetz, das eine einheitliche Mindestsicherung von 863 Euro vorsieht, soll die Rahmenbedingungen regeln. Die Zahl der Mindestsicherungsbezieher hat mit mehr als 307.000 die Größe des Burgenlandes, wo 291.000 Menschen leben, übertroffen... weiter




Gastkommentar

Der "Usbekische Frühling" hat begonnen8

  • Für Österreich eröffnen sich zahlreiche Möglichkeiten.

Usbekistan ist mit 32 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land Zentralasiens, reich mit Bodenschätzen gesegnet, doch war jahrelang international sehr isoliert. Seit aber Shavkat Mirziyoyev vor etwas mehr als zwei Jahren Präsident der Republik Usbekistan wurde... weiter




Der Text ist auch in "Zukunft. Erkennen | Gestalten" (Hg. Hannes Androsch & Peter Pelinka, Verlag Brandstätter) erschienen.

Gastkommentar

Große Reform statt Bürgertäuschung3

Österreich war nie ein föderaler Staat - im Gegensatz zu Deutschland. Das Deutsche Reich (1871 bis 1918) wurde mit der Verfassung vom 16. April 1871 eine föderale Erbmonarchie. Dem Deutschen Reich gehörten 25 Bundesstaaten (Königreiche, Großherzogtümer, Herzogtümer, Fürstentümer, die drei republikanisch verfassten Hansestädte Hamburg, Bremen... weiter




Bernd Marin ist Sozialwissenschafter. Er leitet das Europäische Bureau für Politikberatung und Sozialforschung Wien (www.berndmarin.eu), davor war er unter anderem Executive Director des mit der UNO verbundenen European Centre for Social Welfare Policy and Research in Wien und Rektor der Webster University Vienna. - © privat

Gastkommentar

Wien ist nicht Marseille oder Palermo10

  • Was hinter dem umstrittenen Sager des Kanzlers über die Mindestsicherung und arbeitslose Langschläfer in Wien steckt.

Zuletzt hat Bundeskanzler Sebastian Kurz höchstpersönlich für Erregung gesorgt, als er meinte: "Ich glaube nicht, dass es eine gute Entwicklung ist, wenn immer weniger Menschen in der Früh aufstehen, um zu arbeiten, und in immer mehr Familien nur noch die Kinder aufstehen, um in die Schule zu gehen." Er hat ausdrücklich nur "über Wien gesprochen"... weiter




Gastkommentar

Die digitale Deppensteuer46

  • Warum die geplante Besteuerung der US-Internetkonzerne in Wahrheit die österreichischen Steuerzahler Geld kosten wird.

Neue Steuern werden normalerweise nur dann von einer breiteren Öffentlichkeit begrüßt oder jedenfalls akzeptiert, wenn sie a) nicht einen selbst, sondern andere treffen und b) von irgendwelchen Reichen oder bösen Konzernen aufgebracht werden müssen. So besehen ist die Digitalsteuer, die Österreich und Frankreich einführen wollen... weiter




- © afp

Gastkommentar

Ein verheißungsvoller Neustart für Europa?2

  • In Aachen soll am 22. Jänner ein neuer deutsch-französischer Vertrag unterzeichnet werden. Es kann ein Hoffnungsschimmer sein - wenn man genügend andere Staaten einbindet.

Am 22. Jänner 1963 unterzeichneten Charles de Gaulle und Konrad Adenauer in Paris den Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit. In der Außenpolitik besteht seither Konsultationspflicht. Im Bereich Verteidigung, Kultus, Sprachförderung, der Gleichwertigkeit der Diplome und der Forschung war Kooperation angesagt... weiter




Friedbert Ottacher hat mehr als 20 Jahre Erfahrung als Berater für Entwicklungszusammenarbeit in Afrika und lehrt unter anderem an der TU Wien, der Donauuniversität Krems und der Universität Innsbruck. Er ist gemeinsam mit Thomas Vogel Autor des Buches "Entwicklungszusammenarbeit im Umbruch: Bilanz-Kritik-Perspektiven". (www.ottacher.at)

Gastkommentar

Das Ende der klassischen Entwicklungshilfe?21

  • 70 Jahre nach ihrer Ausrufung ist Europas Hilfe für Afrika in die Jahre gekommen. Sie beschäftigt sich heute zu oft mit sich selbst.

Den Menschen und Institutionen, die Entwicklungsprojekte in Afrika umsetzen, weht hier wie da ein rauer Wind entgegen. Es mehren sich die Stimmen, die eine Abschaffung der Entwicklungszusammenarbeit fordern. Sie hätte die Länder des Südens in Abhängigkeit gehalten, zur Passivität erzogen und wenig bewirkt, so das Argument... weiter




Wie hörig ist die deutsche Politik gegenüber ihren auf die Seite der Konzerne gewechselten Vorgängern (Kanzlerin Angela Merkel auf einem Archivbild mit Gerhard Schröder und Joschka Fischer)? - © afp/Feferberg

Gastkommentar

Spiel auf Zeit im Lichte eines Masterplans9

  • Waren Theresa Mays bisherige Satzverluste bloß Vorrunden für einen Matchball der Konzerne in einem großen Finale?

Nach Logik derer, die von der Diktatur der Konzerne sprechen - und das sind nicht wenige und gewichtig sind sie auch -, war das ganze Brexit-Geplänkel bisher nur ein Sammelsurium von Vorrundenspielen. Amusing, aber nicht wirklich ernst. Richtig heiß würde es erst jetzt... weiter




Gastkommentar

Durch die Angst zur Freiheit1

  • Die kommende Wahl zum EU-Parlament als Bekenntnis zu Europa.

Noch nie gab es - keineswegs nur in Europa - statistisch gesehen solchen Wohlstand, und gleichzeitig fühlen sich so viele bedroht, als Verlierer, als Opfer. Von außen wirken übermächtig scheinende Kräfte auf Gemeinschaften ein: Klimawandel, Globalisierung, Macht- und Wirtschaftsinteressen von Großmächten und Konzernen... weiter




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