• 18. Juli 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Andreas Raffeiner befindet sich im Doktoratstudium Geschichte in Innsbruck und ist freiberuflicher Redakteur, Rezensent, Referent und lebt in Bozen.

Gastkommentar

Zeitenwende in der Weltpolitik5

  • Die Hoffnung auf eine Entspannung in Nahost nach dem Treffen Donald Trumps mit Wladimir Putin kann vielleicht nur ein Strohfeuer sein. Ungeachtet der Realpolitik des US-Präsidenten müssen die Europäer am Bündnis mit den USA festhalten.

Bis vor kurzem war der Westen solidarisch und zum vereinten Schulterschluss bereit, wenn es beispielsweise um den Balkan-Krieg, die Einsätze in Ruanda oder Somalia oder die Befreiung Kuwaits ging. Doch spätestens nach der Kündigung des Atomvertrags mit dem Iran seitens der USA fühlen sich die Europäer durchaus gedemütigt... weiter




August Wöginger ist Klubobmann der ÖVP. Jeden Dienstag lesen Sie an dieser Stelle den Kommentar eines Vertreters einer Parlamentspartei. - © Peter Berger

Gastkommentar

Für Entlastung und neue soziale Gerechtigkeit

  • Diese Regierung hat Veränderung versprochen - Zeit für eine erste Zwischenbilanz.

Sebastian Kurz hat versprochen, in Österreich echte Veränderungen einzuleiten und das umzusetzen, wofür er und sein Team gewählt wurden. Für einen neuen Stil in der Regierung, bei dem man miteinander und nicht gegeneinander arbeitet. Für einen Kurswechsel mit einem Ende der Schuldenpolitik nach über 60 Jahren und mit mehr Mitteln für Familien... weiter




Alexander von der Decken lebt als Publizist in Bremen. Er war lange Jahre außenpolitischer Redakteur beim "Weser-Kurier". Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Freiheit zu sich selbst6

  • Mesut Özil ist für Fußball-Deutschland das, was US-Präsident Donald Trump für Polit-Deutschland ist.

Die Fußballweltmeisterschaft in Russland ist vorbei - Frankreich ist der große Sieger. In Deutschland sind die Nachwehen noch stark zu spüren. Erfolglosigkeit verbindet - oder wie man es schafft, dass man es nicht schafft. Der Auftritt der deutschen Nationalmannschaft bei der WM und seine Strahlkraft in die Öffentlichkeit hinein haben das... weiter




- © afp/Yasuyoshi Chiba

Gastkommentar

Kein allzu großer Schaden für Chinas BIP1

  • Die Auswirkungen durch den Handelskrieg mit den USA dürften sich in Grenzen halten.

Die USA scheinen einen Handelskrieg gegen den Rest der Welt führen zu wollen. Obgleich einige Länder Gegenmaßnahmen ergreifen, ist davon auszugehen, dass die meisten keinen protektionistischen Tendenzen nachgeben werden. Zwar könnte der Welthandel beeinträchtigt werden... weiter




Khaled Hussein Alyemany ist Außenminister des Jemen. - © Foreign Ministry Yemen

Gastkommentar

Waffenschmuggel statt Hilfslieferungen4

  • Die Houthi-Rebellen missbrauchen den Hafen von Hodeidah im Jemen.

Vergangenen Sonntagabend wurde die saudische Hauptstadt Riad zum wiederholten Male von Raketen der Houthi-Rebellen getroffen. Obwohl die Raketen abgefangen werden konnten, landeten viele der Trümmer im Botschaftsviertel von Riad. Im Zuge der Angriffe werden immer wieder saudische Zivilisten verletzt und getötet... weiter




Stefan Brocza ist Experte für Europarecht undinternationale Beziehungen. Eine detaillierteFassung des Textes ist als Policy Brief bei der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik erschienen: www.oegfe.at/policybriefs Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare - © unknown

Gastkommentar

Aus den Augen, aus dem Sinn10

  • Die Auslagerung des EU-Grenzregimes: Die externe EU-Migrationspolitik setzt immer mehr auf Externalisierung und Exterritorialisierung. Zu befürchten ist, dass dabei unter dem Schlagwort "Fluchtursachenminderung" lediglich Symptome bekämpft werden.

Die von der EU etablierte Strategie der Externalisierung, also der Versuch, die nach Europa strebenden Flüchtlingsströme und Migrationsbewegungen schon außerhalb der EU-Mitgliedstaaten in im Vorfeld ausgewählten Partnerstaaten - sei es nun aktuell die Türkei oder demnächst wohl auch wieder verstärkt Libyen - aufzufangen und so eine kontrollierte... weiter




Eva Schulev-Steindl ist Professorin für Öffentliches Recht und Wirtschaftsrecht an der Universität Graz. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Standortentwicklung zu Lasten des Rechtsstaates?34

  • Im Endeffekt soll das neue Gesetz erlauben, Projekte aus dem normalen UVP-Verfahren herauszulösen.

Nun ist die Katze aus dem Sack: Das Standort-Entwicklungsgesetz ist in Begutachtung. Der Entwurf bestätigt die Befürchtungen - ja, übertrifft sie sogar. Das geplante Gesetz soll das an sich lobenswerte Ziel der Verfahrensbeschleunigung offenbar um jeden Preis erreichen... weiter




Schärding wünscht eine Fusion, die Umlandgemeinden sind skeptisch bis ablehnend. - © chphotography.de/stock.adobe.com

Gemeindzusammenlegung

Schärding will Fusion - auf wessen Kosten?5

  • Über die Tücken und möglichen Effizienzgewinne von Zusammenlegungen.

Vorige Woche wurde von der Absicht des Schärdinger Bürgermeisters berichtet, sich mit den umliegenden Gemeinden Sankt Florian und Brunnenthal zu fusionieren. Das Ansinnen wurde schon vor zwei Jahren in Angriff genommen, aber nicht erfolgreich beendet. Herausgekommen ist ein Kooperationsprojekt, das sich gerade in Umsetzung befindet... weiter




Stefan Haderer ist Kulturanthropologe und Politikwissenschafter. Alle Beiträge dieser Rubrik unter: www.wienerzeitung.at/gastkommentare

Gastkommentar

Die Nato hat Reformbedarf13

  • Das transatlantische Bündnis agiert immer noch wie im Kalten Krieg.

Die Erwartungen an den Nato-Gipfel in Brüssel diesen Mittwoch und Donnerstag sind gedämpft, denn ein Schatten hängt über dem Ereignis. Das westliche Militärbündnis, das bisher mehr zur Verschärfung als zur Lösung von Krisen beigetragen hat, hat dringenden Reformbedarf... weiter




Bruno Rossmann ist Klubobmann der Liste Pilz. Jeden Dienstag lesen Sie an dieser Stelle den Kommentar eines Vertreters einer Parlamentspartei.

Gastkommentar

35 statt 60 Stunden - weniger ist mehr23

  • Ein vernünftiger Vorschlag zur Flexibilisierung der Arbeitszeit beginnt mit ihrer Verkürzung!

Vergangene Woche wurde unter dem Schlagwort "Arbeitszeitflexibilisierung" eine Gesetzesänderung beschlossen, die zwar die Flexibilität von Unternehmen, kaum aber jene von Beschäftigten erhöht. Merklich erhöht hat sich für Letztere nur die maximale Arbeitszeit - auf 12 Stunden pro Tag und 60 Stunden pro Woche... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung