• 22. Juni 2018

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Christian Ortner.

Gastkommentar

Merkel, Milliarden und Migranten107

  • Die EU als Umerziehungslager für Staaten, die anderer Meinung als die Deutschen sind, das ist keine wirklich blendende Idee.

Eine halbe Milliarde Euro geschenkt zu bekommen, ist grundsätzlich nicht wirklich unangenehm. Umso mehr, wenn der unverhoffte Geldsegen aus der Brüsseler EU-Zentrale kommt, die ja nicht immer ein Born ungetrübter Freude für die Steuerzahler jener Mitgliedstaaten ist... weiter




Gerhard Kohlmaier ist in der ÖGB-Steuerinitiative aktiv (www.steuerini.at).

Gastkommentar

Die Schweiz diskutiert und stimmt ab, Österreich schläft15

  • Das Vollgeld-Referendum am 10. Juni rückt unser krisenanfälliges Geldsystem in den Blickpunkt.

Geld beziehungsweise der Wert des Geldes stützt sich überwiegend auf Vertrauen. Egal ob Metallgeld, Papiergeld oder Buchgeld - wir alle vertrauen darauf, dass es auch morgen noch einen Wert besitzt und wir uns dafür etwas kaufen können. Wie schnell dieses Vertrauen erschüttert werden kann, zeigen unzählige Währungs- und Finanzkrisen... weiter




Fabio Witzeling ist Soziologe mit den Forschungsschwerpunkten Werte und Einstellungen, Ideologieforschung, politische Institutionen, Wettbewerb und Strategien. - © privat

Gastkommentar

Seitenwechsel der Tabus48

Vor 50 Jahren, am 7. Juni 1968, fand im Hörsaal 1 des Neuen Institutsgebäudes (NIG) der Universität Wien die Aktion "Kunst und Revolution" - heute vor allem bekannt unter dem Titel "Uni-Ferkelei" - statt. Der Anspruch der dafür verantwortlichen Wiener Aktionisten um Otto Muehl,Günter Brus und Peter Weibel war es... weiter




Peter Brandner ist Sprecher des Thinktanks "Die Weis[s]e Wirtschaft". - © privat

Gastkommentar

Italien und seine vermeintlich größten Gläubiger - eine Anmerkung41

  • Fehlinterpretationen der Daten sollten einer nüchternen Analyse nicht im Wege stehen.

Ob Italiens Staatsschulden von rund 2,26 Billionen Euro oder 132 Prozent des BIP (makro-)ökonomisch ein Problem darstellen, lässt sich nicht am EU-rechtlichen 60-Prozent-Maastricht-Kriterium festmachen - auch für andere Staaten nicht. Die Antwort auf die Frage nach der Nachhaltigkeit der Staatsschulden geben intertemporal-dynamische Konzepte... weiter




Melanie Sully ist britische Politologin und Direktorin des in Wien ansässigen Instituts für Go-Governance. Alle Beiträge dieserRubrik unter:www.wienerzeitung.at/gastkommentare - © Ernst Weingartner

Gastkommentar

Zeit für Reformen im Parlamentarismus6

  • Die politischen Strukturen in Österreich sind nicht mehr zeitgemäß.

Die Hoffnungen, dass die Liste Pilz eine neue politische Kultur einführen könnte, haben sich nicht erfüllt. Stattdessen bekommt man täglich, manchmal stündlich, Updates über die Eskapaden der Gruppe und Interviews mit Experten, die die Rechtslage erklären. Am Ende des Tages ist der Wähler nicht schlauer... weiter




Bruno Rossmann ist Klubobmann der Liste Pilz. Jeden Dienstag lesen Sie an dieser Stelle den Kommentar eines Vertreters einer Parlamentspartei.

Gastkommentar

Ceta - sag’ niemals Handelsabkommen zu ihm12

  • Die Gefahr liegt in Sonderklagerechten und Paralleljustiz.

Gerade eine kleine Volkswirtschaft wie Österreich ist auf offene Handelsbeziehungen angewiesen. Aber die Bedingungen dafür müssen fair gestaltet sein. Genau das trifft auf Ceta nicht zu, da es kein reines Handelsabkommen ist. Es geht weit über die Abschaffungen tarifärer Handelshemmnisse hinaus... weiter




Zwei Populisten regieren nun in Italien gemeinsam: Luigi Di Maio (Fünf Sterne) und Matteo Salvini (Lega). Wie sie zu ihrer Bezeichnung kamen, analysiert Wolfgang Schmale. - © Reuters/Tony Gentile

Gastkommentar

Wo kommt der Populismus her?3

  • Was hinter einem oft benutzten politischen Begriff steckt.

Italien hat nun eine "populistische" Regierung. Polen und Ungarn haben schon eine. Die österreichische Regierung setzt sich dem Vorwurf des Populismus aus. Was war die Brexit-Kampagne anderes als Populismus? Ist der katalonische Separatismus kein Populismus? Ein kulturgeschichtlicher Schnelldurchgang hilft beim Sortieren der Lage... weiter




Auch Politikerinnen wie Mireille Ngosso sind nicht vor rassistischen Anfeindungen gefeit. - © apa/Hochmuth

Gastkommentar

Das afrikanische Österreich30

  • Bezüglich der Akzeptanz von schwarzen Menschen im Land liegt vieles im Argen.

Unlängst fand ein kleines, aber feines Symposium statt - "Afrikaner und Afrikanerinnen in Wien", veranstaltet am Institut für Österreichkunde -, und die Vorträge und Diskussionen zeigten, dass es für Teile der alteingesessenen österreichischen Bevölkerung keine Selbstverständlichkeit ist... weiter




Gastkommentar

EU-USA - das Ende einer Partnerschaft1

  • Die transatlantischen Beziehungen liegen in Trümmern. Ein Strategiewechsel Europas ist das Gebot der Stunde.

Die USA waren der Geburtshelfer Europas. Der Marshall-Plan half dem Kontinent wieder auf die Beine - nicht ganz selbstlos, zudem war die Teilung Europas eine Folge. EWG und EG dienten als Bollwerk gegen den Kommunismus und den geostrategischen US-Interessen mit der BRD als politisch wichtigstem Frontstaat und ökonomisch stärkstem Partner im Kalten... weiter




Gerd Sammer ist emeritierter Professor am Institut für Verkehrswesen der Wiener Boku. - © privat

Gastkommentar

Wenn, dann für die ganze Ostregion

  • Statt einer Citymaut für Wien wäre eine distanzabhängige flächendeckende Maut für den gesamten Ballungsraum von Wien, inklusive Teilen Niederösterreichs und des Burgenlands, die sinnvollere Alternative.

"Die Dosis und die Art machen die Wirkung." Frei nach Paracelsus gilt diese Aussage auch für den verkehrspolitischen Lösungsansatz einer Citymaut, denn Maut ist nicht gleich Maut. Je nach erwünschtem verkehrspolitischen Ziel muss eine Maut unterschiedlich konfiguriert werden. Eine Maut ist eine sehr sensibel wirksame Maßnahme und kein Allheilmittel... weiter




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